Beiträge von KayaFlat
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Ich bin da voll bei Rückert. Man macht mehr kaputt als gut, wenn man einen symptomlosen Hund behandelt.
Mir ist es ehrlich gesagt Wumpe, ob Kaya Giardien hat, solange es Null Komma Null an ihrem Allgemeinbefinden ändert und ich teste da auch nix.
Wir haben eine Menge Keime und Erreger in uns (Mensch, Hund und Katze) und meistens wird das Immunsystem damit gut fertig.
Ich finde auch, dass da heutzutage ziemlich viel Hysterie unterwegs ist.
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Ich hab mal ne ganz blöde Frage, darum traue ich sie mich echt kaum zu stellen...
Wie kann man eigentlich Zitate aus einem in einen anderen Thread importieren?
Ich hätte was für die "Stilblüten" gefunden gehabt, aber ich kriegs nicht hin...

Ich bin so ein totaler Anti- Tech- Nick.
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Danke für deine Antwort.

Wir merken schon etwas das wir zu inkonsequent sind aber in gewissen Fällen wissen wir zb. Nicht inwiefern die Konsequenz aussehen soll.
In anderen ist es klar... Bsp.
Wenn sie in der Küche nicht in ihrer Ecke sitzen bleibt und anfängt zwischen den Beinen herum zu schleichen hören wir auf Ihr Essen vorzubereiten packen alles weg und gehen aus der Küche raus.
Das ist ja mal ne originelle Lösung. Was kommt da beim Hund eurer Meinung nach an? Wenn ich austehe, gehen die und ich find das Scheisse, würde ich tippen. Kurios, aber wenn es funktioniert...
Wäre mir zu umständlich, ich bevorzuge den direkteren Weg.
Kann es sein, dass ihr ein bisschen konfliktscheu seid?
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Ja, kann mit der beginnenden Pubertät zusammen hängen, aber sie ist jetzt einfach auch ein Junghund und testet Grenzen. Je nach Charakter und Griffigkeit eures Hundes ist es nicht gut, wenn sie euch da als unsicher und inkonsequent erlebt.
Wenn das Kommando auf die Decke heisst, hat sie auch auf der Decke zu liegen und nicht neben der Decke, auch keinen Zentimeter neben der Decke. Wenn sie sich da nicht körpersprachlich schicken lässt, macht eine Hausleine dran. Ruhig und konsequent, solange bis es klappt und dann loben.Jetzt kommt eine anstrengende Zeit und jetzt muss man dranbleiben, dann ist es irgendwann durch. Jetzt legt ihr die Basics für euer Zusammenleben. Die Mühe und Konsequenz, die man in den ersten zwei Jahren reinsteckt, zahlt sich langfristig immer aus.
Auch das Hochspringen und in die Hände beissen ist bei einem Jungspund nicht ungewöhnlich, aber auch das gehört m.E. unterbunden. Wegignorieren wird nichts nützen, also müsst ihr einen Weg finden, wie ihr es unterbindet. Da das aber sehr auf den Hunde- und den Haltertyp ankommt, fände ich es ganz gut, wenn ihr ein paar Einzelstunden bei einem Trainer nehmen könntet, der sich auch mit Aussies auskennt. Die schauen plüschig aus, können aber unter Umständen recht griffig sein. Ich befürchte - mit einer Portion Glaskugelleserei - dass ihr zu Inkonsequent seid und gar nicht richtig merkt, dass die Kleine testet. Da kann man sich hübsche Baustellen züchten.
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Lieber TE, da ich selbst einen Labbi aus der AL habe, kann ich mal ein bisschen aus unserem Leben erzählen.
Entgegen der im DF herrschenden Meinung, dass eine AL unbedingt Dummy braucht, um glücklich zu sein, mache ich das mit meinem Hund nicht. Ist halt nicht mein Sport. Klar, ich denke dass Loki da Bock drauf hätte und das auch gut machen würde, aber ehrlich gesagt ist er für jeden Mist zu haben und freut sich über jede Art von Beschäftigung.
Wir haben den Turnierhundesport für uns entdeckt und machen das aus aktiv und zielstrebig im Verein. Zusätzlich machen wir noch Zughundesport (da soll es aber nicht auf Wettkämpfe gehen, sondern das ist unsere "Winterbeschäftigung", wenn Winterpause um Verein ist oder wetterbedingt weniger THS stattfindet).
Ich finde nicht, dass eine AL grundsätzlich nicht in Anfängerhände gehört. Es gibt durchaus auch Ersthundehalter, die das gut hinbekommen und ihr Leben den Bedürfnissen des Hundes anpassen und bereit sind, auch an sich selbst zu arbeiten und aus der Komfortzone herauszukommen. Allerdings ist ein Labbi aus der Arbeitslinie nicht durchweg der nette, entspannte, alle Hunde liebende Bollerkopf, wie man es von gemächlichen SL Labbis kennt.
Die ersten drei Jahre waren enorm anstrengend! Loki ist sehr reizoffen und dementsprechend nervös. Es war sehr anstrengend, die richtige Menge an Auslastung zu finden, da der Grat zwischen "Ich brauche noch mehr" und "Das war mir zu viel" sehr schmal ist. Spazieren gehen in hoch frequentierten Gebieten? Da muss die Leine dran bleiben und für ihn ist es purer Stress. Er versteht sich auch nicht mit allen Hunden, weshalb bei Fremdhundbegegnungen immer erstmal Vorsicht geboten ist. Jedoch ist die Motivation dieses Hundes einfach nur geil. Er geht beim Arbeiten richtig auf und ist unermüdlich, das liebe ich so am ihm. Alles was er tut, macht er mit vollem Ernergieeinsatz. Beim Dogscooter gibt er richtig Gas, er zieht mich bis auf 45 km/h hoch! Und diesen Hang zum Wahnsinn finde ich einfach klasse. Wenn ich ihm den Sport allerdings vorenthalten würde, würde der Wahnsinn sicher in eine andere Richtung umschlagen.
Für die Dinge, die du bisher machen möchtest (Joggen und ein bisschen Dummy), braucht es keine AL. Da schließe ich mich der Forenmeinung an. Wenn du aber ernsthaftes Interesse am Sport hast, bereit bist, regelmäßig deinen Feierabend- und Wochenendaktivitäten dem Hundesport zu widmen (und damit meine ich nicht nur das Training für dich und deinen Hund, sondern auch Zeit für das Training anderer Teams zu investieren), kann ich es mir schon vorstellen. Aber dann musst du da auch dran bleiben. Mit ein bisschen Hundeschule und zu Hause mal einen Futterbeutel verstecken ist es nicht getan. Dann wird auch der nette Labbi zu einem sehr unangenehmen Kandidaten, der dir die Bude auseinander nimmt.
Zum Abschluss noch eine kleine Anmerkung: Bei mir im Verein trainiert jemand mit einem SL Labbi im THS. Der ist mit seiner Hündin sehr erfolgreich und ist sogar auf der Deutschen Meisterschaft gelaufen. Also es gibt auch durchaus sehr motivierte, aktive SL Zuchten, da muss man nur etwas genauer nach suchen.
Vielen Dank das du die Info teilst, sehr Informativ :D!
Dogscooter kenn ich noch garnicht :) klingt interessant.
Das mit den ersten 3 Jahren hab ich jetzt von 2 Labbi Besitzern gehört (kenne nicht soviel) ..
Ja ich möchte auch nen Hund der mit mir arbeitet ich möchte nicht z.B. gassi gehen und die ganze Zeit auf mein Handy schauen und der Hund macht sein eigenes Ding… ich will vielmehr mit dem Hund interagieren, zusammen was erleben und Spaß haben, wenn der Hund glücklich ist macht mich das auch glücklich..
Vor Sport hab ich mich nie gescheut ich bin sehr sportlich (seit 5 Jahren mindestens 5 mal die Woche Sport) und wenn das mit dem Hund kombinierbar ist, perfekt!
Ich hab nen Flat.
Die wird in zwei Monaten fünf und hat noch nix von ner Couchpotatoe, jedenfall nicht draussen, auf der Couch schon

Ich war heute mit ihr am Nami knapp 1,5 Stunden unterwegs und hab ein bisschen Programm eingebaut. Am Anfang Stäckchen gespielt, weil sie ein tolles gefunden und mich aufgefordert hat. In der Mitte 3 Apporte mit Regeln, also erst nach Freigabe, einmal mit Hindernis (Baumstamm), dann übe ich grad, sie um Strommasten zu schicken, bin noch im Aufbau, Distanz zum Mast drei Meter. Hat sie zweimal richtig gemacht und gut ists. Dann die letzten 500m Fuss an der Leine mit absitzen, wenn ich stehen bleib. Dazwischen Freilauf mit Schnüffeln usw.
Sie ist ein aktiver Hund, aber das reicht ihr, um ausgelastet zu sein. Muss auch nicht jeden Tag Programm einbauen, so drei Mal die Woche mach ichs aber mindestens. (Insgesamt im Schnitt ca. 2 h Gassi pro Tag) Es ist kein Hexenwerk auch einen aktiveren Hund ausgeglichen zu halten, wenn man ein bisschen Mitarbeit, Denken und Konzentration fördert und fordert. Spazieren gehen, wenn dieses auch der Auslastung dient, ist für mich immer ein gemeinsames Ding, auch wenn der Hund sich auch ausgibig seinen Hundedingen widmet.
Das wichtigste ist, dass du dich auf seine Bedürfnisse einlässt und versuchst sie zu befriedigen und dabei ist als Hundeneuling anfänglich fachkundige Unterstützung sicher hilfreich.
Ich denke schon, dass du mit nem Labbi klarkommst. Der Züchter berät dich schon, welches Energielevel passt, ausserdem macht ein Stück weit auch der Halter den Hund. Viele Labbis neigen bei permanenter Unterforderung zur Resignation - und wenn man sie dann noch fett füttert, kommen die berühmten Labratonnen raus. Die wären in anderen Händen vielleicht ganz anders...
Und bei jeder aktiveren Rasse sind die ersten zwei Jahre Arbeit (nicht zu knapp), aber genau das bildet das Team und macht Freude (besonders im Rückblick).
Nur weil du eimmal Mist gebaut hast, heisst das nicht, dass du nicht ein toller HH werden kannst. (Und mir ist die Optik eines Hundes schon wichtig. Nicht an erster Stelle, aber eine Rasse, die mir optisch gar nicht gefällt, würde nicht einziehen.)
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Wie viele von euch braten Bosch soft Trockenfutter eigentlich in Butter an? Nur so für mich zur Einschätzung.

Ich schätze, damit hast du ein Alleinstellungsmerkmal.
Ich nehme an, du isst es dann auch? Könnte mir gut Rosmarinkartoffeln und Speckböhnchen dazu vorstellen.
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Ich zweifle ein bisschen dran, dass der Kater bewusst aus Protest pinkelt.
Ist er Freigänger oder Wohnungskatze?
Wenn er Wonungskatze ist, würde ich vermuten, dass er aus Stress pinkelt, weil er realisiert hat, dass,das bellende Übel nicht mehr weggeht. Er selbst kann der Situation ja nicht grossräumig ausweichen. Wahrscheinlich triggert ihn der Geruch des Hundes und er pinkelt dann gestresst drauf. Womöglich ist das SchlafZi ein bevorzugter Raum des Katers, weshalb ihn der Hundegeruch noch stärker triggert.
Ist er Freigänger würde er eher nach ner neuen Bleibe schauen und ausziehen. Das hat Remus so gemacht, zumindest partiell. Er ist bei meinem Nachbarn untergeschlüpft und hat nur noch sporadisch vorbei geschaut und Futter abgegriffen, bis er Kaya tolerieren konnte. Wahrscheinlich hat er am Anfang auch gedacht, er kann das aussitzen, bis das braune Ding wieder weg ist. Hat so ein Jahr gedauert. Jetzt kommen sie ganz gut klar.
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Du bist hundegeschädigt...
...wenn du auf dem Weg nach Hause noch schnell einen Abstecher ins Chinarestaurant machst und kurz davor bist, zum Handy zu greifen, um deinem Hund mitzuteilen, daß du etwas später kommst. Schlechtes Gewissen läßt grüßen
Und ich dachte schon, du wolltest ihn fragen, was du ihm vom Chinesen mitbringen sollst.
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Und an welches Hintertürchen hättest du im konkreten Fall gedacht?
Dem Hund einfach Zeit geben und dann in den Heimweg einbauen, hatte ich doch geschrieben.
Ah, okay. Hatte ich überlesem, sorry.
Ich denke, die TE macht es auch so.