Beiträge von Filz

    Wobei - warum haben die Leute denn dann keinen Tamaskan?

    (Ich glaube, ich hab gestern einen gesehen, erstes Mal live.)

    Die Optik ist da, aber das Wildtiergehabe sollte fehlen (so ganz easy sind Tamaskan sicher auch nicht, aber zumindest ... also dieses Wildtiergehabe fehlt denen doch, das sind schon Hunde, keine scheuen/stressanfälligen Wolfsenkel?).

    SavoirVivre Ich bin bezüglich Kotkonsistenz ziemlich schmerzbefreit.

    Ich hab natürlich so ein Idealbild, der Senior hatte jahrelang wirklich schöne Häufchen, mit Billigfutter und egal welchem Kaukram und egal welche Mittagessenreste.

    Frollein Hund meist nicht so, das ist oft (zu) weich.

    Das ist mir (und ihr) aber ziemlich egal, solange die Analdrüsen nicht jucken.

    Ansonsten suche ich nach tatsächlichen Krankheitsanzeichen (echter Durchfall, Hund nicht ganz fit, Fell riecht komisch, ...) und beobachte, ob ich einen Zusammenhang herstellen kann zwischen einer bestimmten Futtersorte und einem "besseren Ergebnis". Bisher ist das nicht so, aber es wechselt ja auch dauernd, ob/was/wieviel sie zu kauen kriegt, ob es mittags ein Ei gab oder eine Kartoffel oder was völlig Ungesundes, was aber superduperlecker ist ...

    Ich mach mir da echt gar keinen Kopf, solange ich am Hund nicht noch was anderes bemerke, was mir Sorgen macht.

    Waaah. Ich hatte gehofft, irgendwer verlinkt mir ein Video auf youtube und sagt "ab 07:46 wird der Bart weggemacht, mach das einfach genauso" :woozy_face:

    Hm, wenn eine Schermaschine (die ich nicht besitze) dem Hund potentiell unangenehm ist (der vorgegebene Hund ist hasenherzig), dann lassen wir die Maschine echt mal raus.

    Also Kamm+Schere ist schon das Mittel der Wahl?

    Auf welcher Länge willste denn kürzen? :)

    Ich ... hab keine Ahnung. So, das es besser is!

    Also, bisher ist es so: Ich schneide mit einer abgerundeten Schere (wegen der Verletzungsgefahr für Hund und mich, wir sind beide keine Profis) das Fell Strähne für Strähne entlang der Lefzen weg, alle paar Monate.

    Wenn die Strähnen von oberhalb zu lang werden, landen die im Maul.

    Die Strähnen unterhalb verfärben sich durch den Speichel irgendwie sofort rosa (womit man notfalls leben könnte, weil rein optisches Problem). Aber schön is nich.

    Der Hund hat täglich 1-2 Mal die Nase im Dreck, wegen Buddeln/Mäuseln oder einfach aus Neugier. Waschen macht uns alle unglücklich (zumindest in dieser Häufigkeit).

    Kann man entlang der Lefzen auf 2mm kürzen/scheren und am Rest der Schnauze auf, keine Ahnung, 5-10 cm?

    Ziel wäre erstens, dass der Hund keine Strähnen ins Maul kriegt beim Fressen (oder sonst) und zweitens, weniger "optisches Igitt".

    Sagt mal. So in Bezug auf potentiell bärtige Hunde:

    Gibt es Anleitungen, wie man einen Bart wegstutzt? Oder brauch ich dafür eine Schermaschine?

    Ich find es schwierig, die Haare an den Lefzen zu kürzen, ich hab Angst, da in die Lefze zu schneiden. Und zwar sowohl Ober- als auch Unterlippe.

    Wenn man wuchern lässt, würde bei diesem Hund vermutlich jedes einzelne Haar 30cm erreichen (sogar die Wimpern sind mehrere Zentimeter lang). Das ist an einigen Körperstellen dann nicht mehr funktional, die Haare geraten auch ins Maul und alles. :skeptisch2:

    Ich dachte damals halt, wenn ich "Hagebutte" bestelle, dann kommt schon das Richtige |)

    Die Rosa rugosa darf dann wohl bleiben und ich ergänze anderswo nochmal um Rosa canina.

    Hundsrosen haben die "kleinen klassischen" Hagebutten, ich finde da lohnt sich die Rugosa mehr (wir haben beides). Die Hundsrose blüht leider auch nur 5 Minuten oder so, da muss man scharf hinsehen :D

    Ich bin ein Fan der Bibernellrose, falls du noch eine dritte Art ansiedeln magst. Im Norden heimisch und an ihren Küstenstandorten von der Rugosa "bedroht", die dort offenbar schneller wächst. Bibernellrosen sind die mit den schwarzen Hagebutten: https://de.wikipedia.org/wiki/Bibernell-Rose

    Wir sind halt immer für ein Tier aus dem TS gewesen, bei unseren bisherigen Kleintieren. daher haben wir da als erstes geschaut.

    Das finde ich super. Man muss es sich als Ersthundehalter aber auch nicht unnötig schwer machen :)

    Die "berechenbaren Schwierigkeiten" reichen für den Anfang eigentlich. Und das heißt entweder der vorbildlich gezogene Welpe vom hochengagierten Züchter, nachdem man die am besten passende Rasse für sich gefunden hat.

    Oder aus dem Tierschutz ein erwachsener Hund, der sehr gut vom Tierheim oder seiner Pflegestelle eingeschätzt werden kann.

    Was für euch auch interessant sein könnte: Rasseberatung durch einen Hundetrainer, bzw. Hundetrainer mit zum Tierschutzhund nehmen und sich vor dem Kauf beraten lassen speziell bezogen auf ein bestimmtes Tier.

    Oder man stellt halt für sich selbst fest: Och, eigentlich bin ich ganz flexibel in meinen Ansprüchen an den Hund, ich zieh mal das Tierschutzwelpen-Lotterie-Los, schaun mer mal.