Unwort des Jahres SCHUBS
Beiträge von finnrotti
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Zitat
Es ist ein Irrtum, zu glauben, dass ein Hund nur über Strafe lernt, dass er hören "muss"!
das hat ja auch keiner behauptet, das eine (hören muss) schliesst ja das andere (positive Verstärkung) nicht aus.
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Hallo,
der finnische Patient hat sich mal wieder verstaucht, wie kann ein Hund eigentlich so trampelig mit seinem eigenen Körper umgehen????Neben Hampelverbotverodnung hab ich jetzt Traumeeltabletten bestellt.
3 x 1 Tablette/Tag im Mund zergehen lassen. Das geht bei Hunden ja ein bischen schlecht, ich würde die Tablette in Wasser auflösen und ihm mit einer Plastikspritze einflössen. Wär das ok so?
Auch hab ich gelesen, man soll homöopathische Mittel nicht zum Futter geben, wie lange soll ich davor/danach warten? Sind 30 Minuten ok? Ist vor dem Essen oder danach besser?
Danke
Finnrotti -
Zitat
Ich trenne das einfach, weil alles in der Erziehung bei mir Alltag ist (und das theoretisch ohne Kommandos klappen könnte) und Ausbildung ist der Sport
Das ist aber nur meine persönliche Trennung
Ich trenn das auch, im Alltag muss mein Hund einfach hören, das ist mir hundert Mal wichtiger als 100 Punkte auf der Fährte.
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Also ich bin wirklich ein Fan von positiven Verstärkungsmethoden und würde die Erziehung und das Sporttraining auch immer wieder so anfangen, es zahlt sich einfach aus.
Aber meines Erachtens muss man Hunden auch Grenzen setzen und zwar klar verständlich und das geht nicht ausschliesslich durch Ignorieren von unerwünschtem Verhalten.
Oder was macht Ihr, wenn Hunni gerade das Fernsehkabel ankaut oder Eure Lieblingsschuhe auffrisst? Oder sich auch einen anderen Hund stürzen will, weil er meint der hätte ihn schief angeguckt?
Das heisst nicht, dass die Grenzen mit körperlicher Gewalt durchgesetzt werden
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Zitat
Meiner Meinung nach kann in zwei Wochen eine Umerziehung soweit gelingen, dass Dein Rotti Dich als Leittier akzeptiert.
Das kann klappen, aber dafür muss man Leittier sein, nicht nur spielen und das ist nicht so einfach, wie man denkt. Es erfordert viel innerliche Überzeugung, ein gesundes Selbstwertgefühl, Ausdauer, Konsequenz, Nerven und ein bischen Hundeverstand wäre auch nicht schlecht.
Aber es ist schaffbar und zwar ohne körperliche Gewalt, mit der kommt man beim Rotti eh nicht weit. -
Mir wäre sowas in Rumänien aus zu riskant. Haben rumänische Freunde und die meinen auch, das rumänische Hunde eben zum Beissen gehalten werden, also keineswegs nett sind. Desweiteren sind da wirklich Bären unterwegs.
Wir wollen nächstes oder übernächstes Jahr hin, aber mit Womo, auf gar keinen Fall nur mit Zelt.
Lg
Finnrotti -
Zitat
Es wird wohl egal sein, wo ich hingehe, ich werd immer denken, dass wir nix können & die anderen schon so weit sind...naja...
Das klingt für mich nach fehlendem Selbstvertrauen und das ist leider überhaupt nicht einer Beziehung zu einem Hund zuträglich.
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ich glaube man kann auch nicht alle Molosser über einen Kamm scheren, Rottis und Boxer können schon extrem aufdrehen, so meine Erfahrung. Was die anderen angeht, keine Ahnung...hab zumindest noch keinen Mastino im Agility gesehen.