Beiträge von Anirac

    Achtung! Es ist ein Husky und kein Hund, wie man fälschlicherweise annehmen könnte :klugscheisser:

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    Muss leider meinen Husky Luke 2,5 Jahre jung, Rüde, wegen Familiärer Veränderung abgeben. Er ist noch sehr verspielt, mit anderen Hunden versteht er sich, Katzen kann er nicht leiden. Bei Interesse bitte beachten das es ein Husky ist, und kein Hund. Er hat ein Rudel Verhalten

    Wir sind gerade im Urlaub und ich weiß ja, dass Theo ein Allrounder ist, aber ich bin einfsch begeistert von ihm. Ob durch menschenansammlungen laufen (das hatten wir vorher so noch nie), Restaurantbesuche (da weiß ich ja, dass er cool ist), im Fahrradanhänger oder am Fahrrad laufend, neue Umgebung, wahnsinnig viele neue Eindrücke (erstes mal Strand und Meer, frei laufen am Hundestrand und trotzdem noch hören, wenn man mal wo nicht hin darf), Ausflüge zu Fuß, zu Rad, mit dem Auto etc pp, er macht einfach alles anstandslos, gelassen und fröhlich mit. Solange Frauchen und Herrchen in der Nähe sind, ist alles tutti.

    Aber alleine bleiben in der Fewo ist auch kein Problem.

    Bei uns ist das irgendwie so selbstverständlich, dass der so nebenbei mitläuft und kein trara veranstaltet, aber wenn man hier den ein- oder anderen Hund sieht,wirkt man doch manchmal dass das alles gar nicht so selbstverständlich ist.

    Das macht er alles einfach so Superklasse und so oft hören wir "ja was ist das ein braver Hund". Wir haben einfach so ein Glück mit ihm 🥰

    Ich finde es super, wie du mit alldem, was du hier lesen müsstest, umgehst. Alleine die Informationen über die Rasse muss echt schockierend für dich sein.

    Und ich finde es toll, dass du das jetzt alles so aufnimmt und dem Hund zuliebe die Dinge ändern möchtest.

    Ballen hatte ja jetzt seinen festen Alltag mit der Hundewiese nachmittags. Dass der erstmal nicht weiß wo ihm der Kopf steht, weil alles in ihm ja schon darauf ausgerichtet ist, ist ja klar.

    Kleines Beispiel: Mein Lebensgefährte hat meinem Hund abends irgendwann immer ein bisschen Kefir gegeben.

    Irgendwann war die erwartungshaltung beim Hund so groß, dass er nicht mehr eingeschlafen ist und nur noch lauernd da lag. Geschlafen wurde erst nach dem Kefir.

    Als uns das aufgefallen ist, wurde Kefir erstmal füe eine ganze Weile restlos gestrichen.

    Kein Vergleich zu eurer situation- aber es ist eben eine Gewöhnung, auf die sich die Hunde unheimlich schnell einstellen und dann eine erwartungshaltung entwickeln.

    Ich würde mich freuen, wenn du hier weiter berichtest wie sich das alles entwickelt.

    Und nochmal: Chapeau, dass du noch da bist und dir all die wichtigen Dinge zu Herzen nimmst.

    Ich weiß nicht, ob ich in deinem Alter nicht erstmal zumindest ein paar Tage zutiefst erschrocken und beleidigt wäre und auf Gegenwehr/Verteidigung gegangen wäre. Und ich hätte das damals auch nicht gewusst, wenn ich mir so eine Rasse geholt hätte bzw. Übernommen hätte. Da fand man sie halt nur süß

    Ich bin auch im Hundesportverein und mein Trainer führt schon immer Schäfis.

    Aber es gibt neben den Sport-und BH-Gruppen auch Welpen- und basisgruppen und da ist alles vertreten (meistens schwierige Fälle, weil die meistens zu ihm kommen, wenn in der Huschu nix mehr geht..).

    Also einfach mal nachfragen.

    Bisher habe ich leider noch keine Antwort erhalten.

    Ich habe nun erfahren, dass die Ausbildung, die unsere Trainer jetzt gemacht haben, dazu ausreicht, um selbst ausbilden zu können.

    Also vermutlich wurden sie jetzt auch einfach von Leuten ausgebildet, die selbst einfach nur diese Ausbildung (es war bei unseren 1 Woche Intensiv-lehrgang) gemacht haben.

    Ich bin ehrlich schockiert.

    Es passt aber zum Gesamtbild 😐

    Ein kurzes Update mal von uns.

    Ich habe die Grundlagen für das "line up" beim Canicross gelegt und das bauen wir jetzt aus. Bis das nicht richtig sitzt, werden wir eine Lauf-Pause machen.

    Hier zeigt er sich aber entspannt bzw. angemessen gespannt.

    Wir haben ja nun auch (in erster Linie wegen Urlaub) mit dem Radfahren angefangen und hier hat er es anfangs auch gezeigt.

    Ich habe dann die letzte Einheit letzte Woche genutzt, um ihn positiv zu bestärken, wenn er ruhig ist und immer wieder Gehpausen gemacht mit Kommandos. Und entsprechend beclickt.

    Da wurde es auch immer besser.

    Heute war der Anfang noch etwas wild, danach am Rad hat er noch kurz gejinkst, da ging es natürlich noch nicht los, habe immer wieder gewartet und wieder ganz in Ruhe angegangen und geclickt.

    Dann lief das super, es gab kein gesinge, keinen Frust und himmlische Stille 😁

    Den Anfang werde ich nun anders gestaltetn Hatte bisher die Stange am Fahrrad und ihn dann dorthin gelotst, da hatte er sich nicht im Griff, fing an zu bellen und ist rumgesprungen.

    Nach der Pause hab ich die Stange abgemacht, ihn an die Stange genommen und dann ans Fahrrad geführt und stehen lassen, das ging dann ohne Probleme. Offenbar braucht er da einfach mehr Führung.

    Jetzt muss ich ihm unbedingt das ruhige stehen beibringen, das macht es einfacher.

    Sich richtig ans Fahrrad ranstellen haben wir dann auch noch geklickt Ich glaube so sind wir auf einem guten Weg.

    Das wird jetzt erstmal unser Ersatz fürs CC sein. Ist auch vom Bewegungsablauf für ihn derzeit glaube ich besser, da er beim Fahrrad nicht so reinspringen und sich so einen Kick holen kann, dafür hat er durch die Stange zu wenig Spiel.

    Und dann mal schauen wie es sich entwickelt, aber jetzt bin ich guter Dinge 😊

    Da wir übermorgen in Urlaub fahren, ist auch erstmal Pause mit Mantrail und in der Zeit werde ich auch überlegen, ob/wir wir das weiter betreiben, wenn wir wieder da sind.

    Ich verstehe die Überschrift nicht ganz. Da steht der Hund wird zu viel, aber im Text sagst du, es sind nur die Überlegungen, ob er es woanders vielleicht besser hätte und der Hund (bisher) unproblematisch ist.

    Was das alleinebleiben angeht, schließe ich mich den anderen an.