Das sind ganz tolle Hunde, die einem so viel geben.
Das ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass viele Menschen den Hunden nicht das geben (können), was sie brauchen.
Das sind ganz tolle Hunde, die einem so viel geben.
Das ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass viele Menschen den Hunden nicht das geben (können), was sie brauchen.
Nur für den Hinterkopf: "Allergie" ist die häufigste Ausrede bei der Abgabe von Hunden.
Eure Hündin hat momentan ein Problem damit, getrennt mit nur einem von Euch zu laufen - wie sieht das zuhause aus? Kann sie da schon alleine entspannen? Tapert sie Euch überall hinterher? Kann sie ganz alleine bleiben?
datKleene Da würde ich auf der Haut anzeichnen, wo der äußere rote Kreis jetzt gerade ist, z.B. mit Kugelschreiber. Und dann ab zum Hausarzt.
Was mich doch etwas schockiert sind Preise von 2000€? Meine Tochter hat mir Border Collie Welpen gezeigt für 800€. Ist das so rassenabhängig?
Das hat was damit zu tun, aus welcher Quelle man sich einen Welpen holt. Je nach Rasse gibt es Zuchtvereine innerhalb des VDH, einem übergeordneten Verein deutscher Hundezucht, der viele sinnvolle Regeln aufgestellt hat zum Wohle der Hunde, an die sich Züchter halten müssen, und nach denen sie sich auch externen Kontrollen unterziehen müssen. Grob formuliert. Es gibt auch Kritikpunkte am VDH. Bei manchen Rassen gibt es auch sinnvolle Zucht außerhalb des VDH, das ist für Laien aber kaum zu erkennen.
Die Gefahr besteht, dass man sich einen Hund holt von Menschen, die keinen Wert darauf legen, die Gesundheit der Vorfahren der Hunde und ihre rassespezifischen Eigenschaften über mehrere Generationen hinweg zu kennen und in der Zucht zu berücksichtigen. Schlimmstenfalls holt man sich dann einen Hund mit gesundheitlichen Baustellen und Wesensschwäche ins Haus, und hat zudem die Vermehrung solcher Hunde unterstützt. Es macht schon sehr viel Sinn, sich die Zucht sehr gut auszusuchen und dafür auch einen angemessenen Preis zu zahlen. Der spielt aufs Hundeleben gerechnet eh keine entscheidende Rolle.
Aber wenn ein Welpe mit einem kleinen Kind aufwächst sollte das doch kein Problem sein, oder? Die sind dann doch Freunde?
Nein. Die Konstellation bedeutet in erster Linie: das Kind wird vor dem Welpen und den spitzen Welpenzähnen geschützt, und der Welpe vor dem Kuschelbedürfnis des Kindes, wenn der Welpe gerade Ruhe braucht. Beide Seiten haben eigene Bedürfnisse, beide Seiten brauchen klare Regeln, beide Seiten müssen die erst lernen, und dafür bist Du zuständig, weil Deine große Tochter in vielen solcher Momente einfach nicht da sein wird, u.a. wegen Schule.
gehen da 3 mm
Viel zu groß. Maximal 1 mm, würde ich sagen. Du könntest auch z.B. ein dünnes Küchenhandtuch nehmen und mit einem Gummi über die Öffnung des Glases spannen.
Edit: haha oje, ich sollte während des Schreibens nicht vom Computer weglaufen. Oder dann erst wieder aktualisieren. Sorry!
Ich würde einen Hund nur dann kaufen, wenn ich selber im Zweifelsfall die Verantwortung für den Hund ein Hundeleben lang übernehmen könnte und ggf. auch wollte. Auch bei der verantwortungsvollsten Tocher ändert sich in ausgerechnet dieser Phase ihres Lebens derart viel, Schulabschluss, Ausbildung/Studium, eigene Wohnung, Auslandssemester, Berufsbeginn, usw. Das kann alles mit Hund klappen, ist aber in meinen Augen nicht abzusehen.
Viele Deiner Anforderungen an einen Hund sind auch eine Frage der Erziehung, das ist nicht "nur" mit der geeigneten Rassewahl getan, aber das ist Dir bestimmt eh klar.
in einem Marmeladenglas (Mit Deckel?
)
Blutegel sind hervorragende Kletterer und Ausbruchskünstler. Ohne Deckel gehen die Egel auf Wanderschaft.
Das Marmeladenglas füllst Du mit Wasser, lässt auch ein bisschen Luft drin, in den Deckel würde ich auch ein paar Lüftungslöcher reinhauen (von innen nach außen), die aber nicht zu groß sein dürfen, Egel quetschen sich durch ganz schön kleine Aussparungen.
Wie krieg ich die Egel aus dem Glas?
Die kann man einfach anfassen. Wenn sie mal irgendwo angebissen haben, soll man sie nicht wegziehen, bevor sie von selbst abfallen. Ich schreib das mal dazu, es gibt nämlich nicht nur Mimimi-Egel, sondern auch sehr hungrige, die jede Chance auf Haut wahrnehmen.
Aber generell mögen Egel einen ganz entspannten Umgang.
Wenn Du möchtest, dass der Egel an eine ganz bestimmte Stelle am Hund geht, kann es helfen, die Stelle etwas auszurasieren, auch bei Fell zieren sich Egel gern mal. Haut etwas anritzen kann eine weitere Beiß-Hilfe sein.
Dann werde ich mal dahin wechseln.
Wusste nicht, dass wir einen Blutegel-Thread haben.
Immer her mit Dir! Blutegel sind toll. Und werden über 30 Jahre alt!
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Ähm, was machst du dann damit?
Meine sind nach der Anwendung in meinen Gartenteich gezogen. Hier gibts auch einen Blutegel-Thread im Forum:
Alles anzeigenAlles anzeigenEs kann sein dass:
A) Impfung mit 8 Wochen greift, dann superB) Impfung mit 8 Wochen nicht greift, dann ungeschützter Welpe
A) Impfung mit 12 Wochen wäre dann überflüssigB) Impfung mit 12 Wochen kann greifen, dann super
C) kann aber auch immer noch nicht greifen, dann immer noch ungeschützter Welpe
A) Impfung mit 16 Wochen wäre weiterhin überflüssigB) Impfung mit 16 Wochen greift endlich, weil die maternalen Antikörper endlich ihre Wirkung verlieren
C) im dümmsten Fall greift sie immer noch nicht und der Hund ist ungeschützt bis zur Imfpung mit 15 Monaten.
Richtig?Hmm, nicht ganz? Wenn B) 12 Wochen greift, ist B) 16 Wochen dann egal und wenn C) 12 Wochen nicht wirkt, dann immerhin C) 16 Wochen greift (endlich).
Die A,B,C Optionen sind unabhängig voneinander bei dem Beispiel von wildsurf. Sie schaut sich die Situation von Impfung zu Impfung neu an. Man hätte auch schreiben können:
A) Impfung mit 8 Wochen greift, dann super
B) Impfung mit 8 Wochen nicht greift, dann ungeschützter Welpe
C) Impfung mit 12 Wochen wäre dann überflüssig
D) Impfung mit 12 Wochen kann greifen, dann super
E) kann aber auch immer noch nicht greifen, dann immer noch ungeschützter Welpe
F) Impfung mit 16 Wochen wäre weiterhin überflüssig
G) Impfung mit 16 Wochen greift endlich, weil die maternalen Antikörper endlich ihre Wirkung verlieren
H) im dümmsten Fall greift sie immer noch nicht und der Hund ist ungeschützt bis zur Imfpung mit 15 Monaten.