Wir sitzen doch im Forum praktisch an der Quelle: Corinna Bachmann, Ausbildung von Koppelgebrauchshunden.
Andere Baustelle. Sie sucht nach Büchern für Hütehunde, nicht Koppelgebrauchshunde.
Da hast Du natürlich recht - ich hatte die Frage erst als allgemeines Interesse zum weiten Thema verstanden, aber es ist ja eigentlich logisch, dass man mit einem AHH sich erstmal da weiterbilden will.
Ich kann mir nicht so richtig vorstellen, dass man damit glücklich wird, wenn man nicht normalerweise Wandern und Wildwasser kombiniert. Schon mit meinem allerersten Schlauchkajak, das zugegebenermaßen aber auch ein recht einfaches war, hat es mich damals auf dem Wasser ständig gedreht. Geradeauslauf, was ist das.... Und dabei wars immer noch ein Kajak, also länger und schmaler als ein Packraft, was beides zumindest hilft. Mit Hund, der dann zusätzlich noch vorne Gewicht aufs Boot bringt, dürfte das nochmal ungünstiger sein. Nee, dafür würde sich für mich glaub ich keine Saisonverlängerung lohnen.
Ich hab so dunkel im Hinterkopf, dass flying-paws einen mobilen Hochdruckreiniger für die Hunde im Auto hat? Wäre das vielleicht eine Möglichkeit für die Hufschuhe?
Und daher kann auch ein genetisch entsprechend ausgestatteter Hund, der beispielsweise Wildvögel nie als "lohnenswerte Beute" kennengelernt hat, die
Spezialisierung auf Wildvögel ist wohl ein eher schlechtes Beispiel, weil Vögel wegfliegen können und damit unerreichbar sind.
Nenne mir doch mal Rassen mit Spezialisierungen, die nicht antrainiert werden müssen auf die entsprechende Beute, für die diese Spezialisierungen gedacht sind.
Steh ich jetzt gerade auf dem Schlauch? Gehören da nicht gerade Retriever mit der Spezialisierung auf Wildvögel dazu? Zumindest mein Labbi findet z.B. Enten spannender als anderes Wild, auch ohne sie je als lohnenswerte Beute kennengelernt zu haben. Ich hab das auch schon oft von Retrieverbesitzern gehört, und spezialisiert sind die Rassen ja u.a. auf den Wasserapport. Oder versteh ich gerade was falsch?
Die Bilder vom Paddeln kamen ja von der Kamera, jetzt habe ich endlich Zeit, noch das Handymaterial nachzuliefern. Da ist nämlich dokumentiert, wie tierschutzwidrig ich mit meinem Hund umgehe.
Ich hatte ja schon erzählt, dass wir gekentert waren - nicht erwähnt habe ich, dass ich das Wasser, das dabei ins Boot gekommen ist, nicht sofort ausgeleert habe. Ich wollte dafür einfach eine praktische Stelle am Ufer abwarten. Und ganz ehrlich, gemerkt hat man davon im Boot fast nichts, lediglich Lillis Pfoten und eventuell der Schwanz kamen manchmal ein bisschen mit Wasser in Kontakt.
Quittiert wurde das mit demonstrativem Trockenlecken in derart unbequemer Haltung, dass es selbst mir auffallen musste:
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Verwendung eines erhöht angebrachten Sitzpolsters:
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Und für die ganz Begriffsstutzigen wie mich gabs auch die Akustikversion:
es ist geeignet für mittelgroße und große Hunde mit einem Gewicht von etwa 28-45 Katzen
Wenn ich eine leichte Katze nehme mit sagen wir 3kg, dann darf mein mittelgroßer Labrador knapp 90kg auf die Waage bringen. Lilli, es gibt ab sofort mehr Kekse, da ist noch Luft nach oben auf der Waage! Damit wäre auch geklärt, wer die Beschreibung verfasst hat.
Was ist denn das hier für eine Bande von Lästermäulchen! Solange ichs nicht selber gesehen hab, glaub ich gar nix. Unsere von nepolino ausgesuchte Tour war nicht nur perfekt geplant, sondern auch von Luxus umweht, weil selbst die Ausrüstung zum Suppe kochen in den 5m-Karl gepasst hat und persönlich von nepolino durch die Gegend geschippert worden ist. Jawoll!
Wie macht ihr das eigentlich, wenn ihr von A nach B paddelt? Also wie kommt ihr dann zum Ausgangspunkt zurück?
Ich hab mal ein Bild von uns beschriftet:
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Das war die Donautour über mehrere Tage, weniger Gepäck geht natürlich immer. Und damit gehts dann mit Zug und Bus zurück zum Auto, wobei ich immer versuche, Touren so zu planen, dass der Schleppweg möglichst gering ist.