Beiträge von tassut

    Vielleicht ist meine Frage total dumm, aber ich Frage trotzdem mal :upside_down_face:

    Es gibt hier doch ständig wieder Menschen, die fragen welche Hunderasse sie sich zulegen sollen.

    Wäre es nicht evtl. eine Möglichkeit so eine Art Fragebogen zu konzipieren, in der man via Multiple choice angibt was man sucht und dann Rassen angezeigt bekommt die zu dem angegebenen passen. Evtl auch in Prozent. Also der Pudel passt zu 97%, der Havaneser zu 90%, etc...

    Evtl könnte sowas ja Menschen helfen die noch gar keine Idee haben und es könnte helfen Menschen von total ungeeigneten Rassen abzubringen (ein Border Collie weil man gerne 2 mal die Woche 5 km spazieren geht und der Hund ja darum sehr bewegungsfreudig sein muss :see_no_evil_monkey:)

    Das gibts schon in vielfacher Ausfertigung im Netz - einfach mal nach "welcher Hund passt zu mir" suchen, ggf. noch mit dem Schlagwort "Test". ;)

    Ich lese das "Problem" ähnlich wie Selkie , bin aber weit entfernt von irgendwelchen worst-case-Gedanken.

    Der Hund ist seit vier Tagen da, selbst innerhalb dieser kurzen Zeit gibt es schöne Entwicklungen, es gibt vieles, was trotz aller Unsicherheit gut funktioniert. Nichts von dem bisher Geschriebenen finde ich in der gegebenen Situation unglaublich bedenklich.

    Zeit geben, freundliche Ruhe ausstrahlen, Regeln aufstellen, wo nötig, das ist doch genug Programm fürs erste.

    AlteHundeDame , Du hast anfangs mal die Frage in den Raum gestellt, ob es immer so gut ist, Hunde zu importieren, und ob sie es in den Sheltern nicht besser haben. Letzteres kann und will ich nicht werten - ich hab rumänische Shelter von innen gesehen, und ich hab kurz das Leben von rumänischen Straßenhunden gesehen. Beides nicht schön.

    Andererseits pflanzt man bei Importen gerne mal Hunde in Situationen, die einfach nichts damit zu tun haben, was sie in ihrem bisherigen Leben erlebt haben. Manche Hunde packen die Umstellung mehr oder weniger gut, für manche Hunde ists zuviel. Ist halt immer etwas, mit dem man sich vor dem Hundekauf in irgendeiner Form auseinandersetzen muss und sich klar machen, wie anders das manchmal ist.

    Das nur als allgemeine Antwort auf Deine Frage. Bezüglich Eurer Hündin wäre ich beim Lesen Deiner Zeilen erstmal optimistisch, dass sich das Zusammenleben ganz gut ordnen lässt.

    Fieber messen wäre auch meine erste Maßnahme, gut, dass Ihr das gemacht habt.

    Ich habe Zucker gemessen (bin selbst insulinpflichtig), der Wert liegt bei 3,9 bzw 4,0 - ich habe 2x gemessen, weil der Wert zu tief ist.

    Was bedeutet das?

    Ich würde das übers Wochenende verteilt immer wieder mal messen, nüchtern und nach Mahlzeiten. Ist der Blutzuckerspiegel konstant zu niedrig, würde ich mich (zu normalen Öffnungszeiten) mit meinem Tierarzt auf Suche begeben, dann ist möglicherweise irgendwo im Stoffwechsel was aus dem Gleichgewicht. Das kann verschiedene Ursachen haben, braucht aber eine Abklärung.

    Auf persönliche Anfeindungen reagiere ich natürlich nicht, das ist für mich vergeudete Zeit.

    Macht es denn Sinn mit Menschen zu diskutieren die fachliche Aussagen als persönliche Anfeindung sehen?

    Das wäre ebensowenig zielführend, wie fachliche Aussagen als persönliche Anfeindung zu formulieren. Die Basis von gelungener Kommunikation ist halt oft, sich erstmal wohlwollend zu begegnen, ungeachtet möglicher inhaltlicher Meinungsverschiedenheiten.

    Ich habe heute mein Lieblings Brillenputztuch weggesaugt.


    Das alleine ist nicht nicht bemerkenswert, das hab ich in der Tat schon öfter gemacht.

    Aber heute habe ich es dreimal direkt hintereinander eingesaugt. :skeptisch:

    Die Frage ist, warum? xD Wolltest Du die Fusseln vom Tuch absaugen, die es sich bei seiner Reise ins Staubsaugerinnere eingefangen hat? Oder hast Du Dir das Tuch als Challenge noch zweimal in den Weg gelegt? Oder hast Du es einfach getan, weil Du es halt kannst? :denker: :herzen1:

    Ich bewundere auf jeden Fall sowohl Deine Hartnäckigkeit am Tuch, als auch Deinen Sinn für Sauberkeit und den Drang, den Staubsauger zu benutzen. :nicken:  :gott: Morgen nehme ich mir an Dir ein Beispiel! Oder übermorgen!

    Er hatte sich wohl vertreten, wodurch es überhaupt erst einer Untersuchung bedurfte. Er zeigte vorher keinerlei Anzeichen.

    Da würde ich mir auch erstmal keine Gedanken machen, sondern schlicht im Auge behalten, dass mein Hund schlank und gut bemuskelt ist und bleibt. Abgesehen davon, dass das eh gesund ist für den Hund, ist es auch die beste Vorsorge, um Gelenke lange gesund zu erhalten.

    Ob das bei dem Wurfbruder überhaupt eine genetische Ursache hat, steht ja gar nicht fest - die Entstehung von Arthrose kann viele Gründe haben, und es gibt auch verhältnismäßig viele Hunde mit Arhtrosen, die dennoch weitgehend beschwerdefrei leben.

    Ich hab eine Frage.

    Ich hab gerade erfahren, dass Lenis Wurfbruder (5) Arthrose hat. Für mich hat das für eine kleine Panikattacke gereicht.

    Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass mich das bei ihr auch erwartet?

    Welches Gelenk/ welche Gelenke sind beim Bruder denn betroffen? Was weißt Du noch über ihn, also begünstigende Faktoren (mangelnde Bewegung, Überlastung, Übergewicht,...)? Gabs mal eine Verletzung bei ihm am betroffenen Gelenk?