Zuallererst wünsch ich Dir eine gute Diagnose, die ggf. sehr gut behandelbar ist, und eine Wartezeit bis dahin, die schnell vorübergeht!
Dann würde ich mir ein paar allgemeine Gedanken zur Hundehaltung machen, insbesondere zur Hundehaltung im Katzenhaushalt: sind die wohnlichen Gegebenheiten so, dass die Katzen immer ausreichend Rückzugsmöglichkeiten haben können? kann ich meine Zeit schlimmstenfalls "gerecht" zwischen Hund und Katzen aufteilen? wie könnte das aussehen? welche Hunderasse/ welche Mischung passt in meine Lebenssituation? passe ich und mein "Angebot" an den Hund auch zur angedachten Rassewahl? wie gehts nach dem Studium weiter (bei meinem Beruf ein Knackpunkt, weshalb ich mir erst nach dem Studium mit fester Stelle einen Hund geholt hab)? uvm.
Sollten bei Dir weitere, anstrengende Behandlungen in nächster Zeit nötig sein wie eine Chemo, würde ich die Hundeanschaffung auf die Zeit danach verschieben. Ich habe momentan zwei liebe Bekannte, die kurz vor Ende bzw. kurz vor Beginn ihrer Chemozeit stehen, und das kann einfach richtig, richtig anstrengend sein.