Gefahren gibts prinzipiell natürlich immer, und gerade auf Flüssen mit Schiffsverkehr gilt auch, dass ich mich immer wieder umschaue, um frühzeitig mögliche Gefahren mitzubekommen.
Die Strömung eines Flusses hilft immer auch mit beim queren, wenn man wirklich mal von einem zum anderen Ufer muss, je nach Bauart kann man sein Boot auch mehr oder weniger gut seitlich leicht ankippen, um dem Wasser weniger Angriffsfläche zu bieten, dann treibt man nicht so weit ab, wie Du DIr das möglicherweise gerade vorstellst. Auch flussaufwärts paddeln ist möglich, hängt natürlich auch von der Strömungsstärke ab, aber z.B. auf Weser oder Elbe wäre das recht problemlos möglich gewesen. (Flussabwärts ist trotzdem angenehmer.
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Ich seh auch recht früh, ob bei meinem geplanten Ausstieg etwas im Weg ist, oder ob z.B. eine Fähre gerade kreuzen möchte etc, dann halte ich entweder vorher an und warte ab, bis der Weg frei ist, auf der Elbe hatte ich z.B. mehrfach die Situation, dass mir die Fährenkapitäne bedeutet haben, ich möge ruhig erst vorbeipaddeln, das fand ich sehr entspannt.
Beantwortet das ein bisschen Deine Fragen?