Beiträge von Hyäne

    Sagt mal, habt ihr euch in der Schwangerschaft sehr streng an die Essensvorgaben gehalten? Also kein rohes Fleisch/kein roher Fisch, keine Rohmilchprodukte usw.?

    Ich muss gestehen dass ich mich nicht ganz dran halte und hier und da mal ein Salamibrot, eine Bifi oder eingelegte Heringe esse. Gerade auf Fisch zu verzichten ist für mich echt schwer, ich liebe Fisch und hab da auch regelmäßig übertriebene Gelüste drauf. Nur Rohmilchprodukte gehen bei mir so oder so nicht.

    Entweder stößt es auf absolutes Unverständnis oder auf augenzwinkernde „hab mich auch nicht an alles gehalten“-Reaktionen.

    Ich komm mir manchmal schon kriminell vor wenn ich am Red Bull meines Partners nippe.

    Und habt ihr oft/viele ungebetene Tipps bekommen? Gefühlt muss mir jeder der selber schon mal eine Schwangerschaft hatte, irgendwelche Tipps geben, natürlich ungefragt und teilweise auch in einem richtig herablassend belehrenden Ton. Gerade eine meiner Arbeitskolleginnen hat echt einen Narren daran gefressen mir bei jeder Gelegenheit was über meine Ernährung reinzudrücken.

    Wir hatten letztens eine interne Schulung und haben Pizza bestellt und ich hab halt viel Pizza gegessen in der Mittagspause (Margarita) und von ihr kamen immer Sprüche wie „noch ein Stück?“ „soll ich dir Salat bringen? Ist besser fürs Baby“ und sowas. Uns wurde dann auch der Rest Pizza mitgegeben, die mein Freund abends noch gegessen hat. Sie hat mich am nächsten Tag auf der Arbeit dann gefragt „du hast aber nicht die Pizza gestern noch gegessen?“ und als ich dies verneinte sagte sie „gut, du brauchtest ja eigentlich auch nix mehr essen gestern“ worauf hin ich meinte „ja, ich hab abends nichts mehr gegessen“ woraufhin sie dann ganz stolz nickte, zumindest bis ich sagte „bis auf die ganze Tüte Chips halt“.

    Ist ja auch nicht so als hätte ich ihr jetzt schon sehr oft gesagt dass sie sich rauszuhalten hat und was sie das Ganze anginge. Hält von 12 bis Mittag…

    Cupra hat heute die Hündin der neuen Kollegin kennengelernt die demnächst als mein Ersatz hier anfängt.

    Ihre Hündin ist im Gegensatz zu Cupra allerdings schon erwachsen und fand Frau Rotzfrech sehr aufdringlich.

    Anfangs hat sie Cupra das sehr subtil mitgeteilt, danach wurde sie deutlicher. Cupra hat das auch angenommen, konnte es sich aber nicht nehmen lassen ab und zu mal anzufragen, ob man denn jetzt bitte frech sein darf?

    Dann waren beide kurz laut weil die Hündin Cupra weggejagt hat und Cupra das dann von weiter weg mit bellen kommentieren musste und die andere Hündin dann auch. Nach einem kurzen Ordnungsruf von beiden Besitzerinnen wars für beide dann ok zu coexistieren, zumindest bis wieder etwas Dynamik reinkam (Raum wurde mit Allemann gewechselt) und beide nochmal kurz einander angeschnauzt haben. Dann wars auch wieder gut. :ugly:

    Wenn mir das aber zu stressig ist, werde ich die Zeit bis zum Mutterschutz damit überbrücken sie so selten wie möglich mitzunehmen, also Zuhause lassen so gut es geht (vielleicht doch...Schweigermutter anlernen....aber eigentlich....aber vielleicht...mhm), bei Opa oder Mama unterbringen. Ist ja nur noch bis Anfang Juni.

    Aber da ist mir mal wieder aufgefallen wie frech die kleine Göre eigentlich ist.

    Ich hoffe die nächste Läufigkeit räumt ein bisschen im Kopf auf. :gott:

    Hier in unserer Gegend ist es absolut unüblich den Hund mit zu Feierlichkeiten zu bringen und man würde sich sicherlich keine Freunde damit machen. Ich glaube alleine die Frage würde schon einiges nach sich ziehen.

    Ich würde Cupra niemals mitnehmen, auch nicht wenn sie es könnte. Ich verbringe aber grundsätzlich auch einfach gerne Zeit ohne meinen Hund.

    Auf meiner Hochzeit will ich weder meinen eigenen Hund noch einen anderen Hund sehen.

    Meinen eigenen Hund nicht, weil das MEIN Tag ist und ich mich um nichts nebenbei kümmern will. (Über Hund auf Fotos diskutieren wir aber noch)

    Und fremde Hunde schon 3x nicht, weil ich (klingt jetzt doof, ich weiß) schon keinem meiner Freunde/Bekannten oder sogar Verwandten mit Hund zutraue sich im Alltag vernünftig um ihren Hund zu kümmern und bei so einem Fest noch weniger. Da hätte ich noch bevor die Hochzeit beginnt den Stress meines Lebens.

    Letztendlich gehts ja auch bloß um einen Tag (bzw. zwei, evtl.).

    Ja Mist: Survival habe ich auch auf meiner Liste, das ist so in etwa das was ich suche, da frage ich mich eben nur wie sich da der Schwierigkeitsgrad hält?

    Forest habe ich mir auch angesehen, bzw. kenne ich davon zumindest das ein oder andere LP und das ist gar nicht meins. Ich weiß gar nicht genau wieso. :ugly:

    Da ich den Thread hier gerad gefunden hab, kann mir ja vielleicht jemand helfen die eierlegende Wollmilchsau für mich zu finden.

    Ich suche ein Zombie/Survival-Game, ähnlich wie DayZ, 7 Days to Die und ähnliche wo es wirklich in allererster Linie darum geht zu überleben, sich einen Shelter aufzubauen, wo man looten, aber auch abbauen, selbstbauen usw. kann, neues entdecken, der Schwierigkeitsgrad sich auch moderat steigert und man nicht irgendwann die Lust verliert weil man zu heftig geskillt hat und es keine Herausforderung mehr ist zu überleben.

    Quests find ich eher nicht so wichtig und auf gar keinen Fall möchte ich online Spielen (müssen), ich steh auch überhaupt nicht auf PvP.

    Vielleicht habt ihr ein paar Ideen? Ich habe das Gefühl ich suche nach etwas, was nicht existiert.