Beiträge von Donna63

    Ohne kompetenten und zuverlässigen Trainer stelle ich es mir total schwer vor... Zumal du ja auch verständlicherweise Angst davor hast, gebissen zu werden. Diese Angst blockiert, man ist emotional und hat gar keinen rationalen Überblick über die Situation.

    Das mit dem Filmen finde ich eine super Idee!

    Lass dich von einem Außenstehenden zusammen mit deinem Hund aufnehmen.

    Dann kannst du aus einer anderen Perspektive auch auf dich selbst schauen, evt fällt dir da schon einiges auf?

    Und es wird leichter, einem Trainer die Problematik zu erklären, oder ggf auch dem Tierschutz, wenn du sie abgibst.

    AU! Das ist aber alles ganz gemein...=)..sagt Donna

    :lol:

    Ist hier zufällig einer bei der HKK Krankenkasse und kann mir sagen, ob die zu empfehlen sind? Also ob da bisher so alles problemlos lief?

    Ich möchte gerne die Krankenkasse wechseln und die sind ja so unfassbar viel günstiger als der Rest. Und das anscheinend auch schon seit Jahren. Die zwei Kolleginnen hier die da Mitglied sind hatten noch nie Probleme (eine davon ist leider gesundheitlich eine Großbaustelle), aber ich würde gerne noch mehr Erfahrungen hören.

    Ich bin seit 3 Jahren da und bin zufrieden:bindafür:

    Hat jemand paar Ideen wie man die Fsrustrationstoleranz üben und steigern kann?

    Zb draussen irgendwo auf eine Bank setzen und nix machen, nur Leute beobachten und dabei ruhig bleiben ruhig belohnen/loben.

    Wenn man raus geht, erst dann den Hund zur Türe raus lassen, wenn er ruhig ist. Das Ganze wortlos, kein Kommando geben. Der Hund muss selber denken und merken, dass es nur raus geht, wenn er nicht mehr drängelt.

    Futter vor die Nase und "Nein" üben, so dass es erst auf Kommando gegessen werden darf.

    Ball/Spielzeug werfen und es darf erst auf Kommando geholt werden.

    In der Wohnung Suchspiel, wo erst auf Kommando gesucht werden darf.

    Generell den Hund ignorieren, wenn er quengelt. Wenn er ruhig ist, sich entspannt hat, ruhig loben .

    ich glaube "Seele heilen" ist schon eine sehr wichtige Aufgabe für einen Hund.

    das hast du schön geschrieben :herzen1: und das ist auch der Kern des Ganzen.

    Dazu braucht es aber auch entsprechend einen stabilen Hund, keinen osteuropäischen Angst- oder Aggressivhund. Insofern finde ich es gut, dass sie mehr Richtung Südeuropa schaut, bei den Italienern oder Spaniern.

    Die ganzen Infos und links von euch müssen jetzt jedenfalls erstmal sacken und von der Beiden abgearbeitet werden.:smile:

    ich verspreche euch, ich melde mich wieder hier und gebe bekannt, wie es weiter gegangen ist, auch wenn es ein paar Wochen dauern sollte.

    Ganz herzlichen Dank jedenfalls schon mal für eure tolle Hilfe!

    Hja, jetzt weißt du wenigstens mit Sicherheit, dass das Fleisch nicht freundlich gemeint war.

    Fühl dich gedrückt, es kommen wieder bessere Tage.

    Was mir noch einfallen würde: Im Ort einfach Zettel aufhängen mit "Zeugen gesucht - Hundehasser treibt sein Unwesen". Vielleicht ist das der Person dann doch unangenehm...

    Vielleicht doch mal eine Wildtierkamera( evtl von einer Tierschutzorganisation) ausleihen? Die auf die Stelle ausgerichtet ist, so das Fleisch immer so liegt?

    Ich finde den Gedanken auch unangenehm, dass es einen fremden unguten Menschen gibt, der dich ausbaldowert und beobachten wird. Denn er muss das Zeug ja auslegen, wenn du nicht da bist.