Beiträge von Donna63

    :bindafür: weiter so!

    Für mich ist Pizza richtiges Essen denn:

    Richtiges Essen ist warm.

    Pizza kommt warm ausbaden Ofen

    Ergo Pizza ist richtiges Essen wenn sie aus dem Ofen kommt.

    Das kalte Stück Pizza am Morgen danach hatt den Status des richtigen Essens verloren, ist ja nun kalt.

    hab ich noch nie drüber nach gedacht- aber es ist absolut wahr!:lol:

    Meine Erfahrungen mit Donna in Bezug auf Umweltängste sind so:

    Ich würde nicht länger fahren, sondern öfters. Möglichst jeden Tag oder 3 bis 4 Mal die Woche.

    Nimm Käthe auf den Schoß und verhalte dich völlig ruhig, atme tief ein und aus und entspanne deine Muskulatur. Lenk dich ab, lies irgendwas Spannendes und sei völlig normal.

    Okay, bin son bisschen geschädigt von meiner alten Hündin, die schnell Blasenentzündungen bekam. Aber sie rennt ja auch viel

    Ich würde Megan gut beobachten: wenn du siehst, dass sie unruhig ist und friert, würde ich den Spaziergang kürzer halten. Sie hatte ja sonst immer Fell am Bauch gehabt und dann fühlt es sich für sie bestimmt nackig und ungewohnt an, wenn da auf einmal kein Schutz mehr drüber ist. Ausserdem hat sie zudem gestern einiges erlebt und ein kleines Ruhepäuschen kann bestimmt nicht schaden.

    Da haben meine jungs einen Vorteil, sie wachsen mit läufigen Hündinnen auf. Das gehört für meine Rüden völlig selbstverständlich zum Leben dazu und außer in den stehtagen führt das zu keinem großen Stress. Und selbst in den stehtagen sind die jungs ansprechbar.

    Snow ist so toll. Bin total begeistert von ihr. Waren heute mit ihrem Bruder unterwegs, der kann schon viel mehr Tricks, aber Snow ist viel besser kontrollierbar. Sie kann zwar im Vergleich kaum Tricks, dafür braucht sie praktisch keine Leine mehr, ist immer abrufbar, kann sich konzentrieren, auch wenn viele Hunde um sie sind und ist einfach nur toll. Fast 7 Monate ist sie jetzt. Ein toller Hund.

    Lg

    Ist immer total schön von deiner Begeisterung für Snow zu lesen, wärmt richtig das Herz. Sie muss auch aber nichts können, nur deinen Alltag verzaubern:herzen1:

    schönes Thema!:bindafür:

    Bei meinen Kinder half es früher , wenn ich sie kurz für ein Wochenende bei der Oma abladen konnte. In der Zeit, wo sie da bespaßt wurden, hab ich zu Hause relaxt: heißes Schaumbad, ausschlafen, Freundin treffen.

    Genauso mache ich es bei dem Hund auch.

    Manchmal ist man schon so vernagelt in dem Problem gefesselt, dass Abstand einfach hilft. Ich hab eine liebe Hundesitterin, die auch in solchen Fällen einspringt. Es tut gut, durch zu schnaufen, nicht auf die Uhr zu schauen und alle 5 Stunden Gassi gehen zu müssen. Ich bin dann dieses hundefreie WE absolut faul, schlafe viel, regeneriere mich.

    Gut ist auch, dass ich beim Abholen meines Hundes dann auch Rückmeldungen von meiner Hundesitterin bekomme: hat sie dieselben Schwierigkeiten wie ich? Oft stellt sich dann heraus, dass es eben nicht am Hund lag, sie die Problematik nicht hat. Dann weiß ich ja, was (wer!), an sich arbeiten muss:headbash:..

    Ich glaube, es wird immer dann schwierig und belastend, wenn der Hundehalter zu sehr alleine mit dem Hund umgeht, wenn er sich da reinsteigert und keinen "Spiegel" von aussen hat, der ihm Rückmeldung geben kann. Was natürlich jetzt mit Corona bestimmt häufig ein Problem ist, da der Trainer oder die Hundeschule fehlte. Aber manchmal kann man auch den Partner, einen guten Freund fragen oder sich unter Hundeleuten austauschen.