Je nachdem auf was der Schwerpunkt liegt (was genau man sucht) ist das ein oder andere Verfahren besser. Bei Sedimentation werden auch Eier gefunden die relariv schwer sind und sich absetzen, die beim Flotationsverfahren nicht erfasst werden.
Beiträge von Agamo
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Gesund (im Kopf nicht ganz) aber angeblich gefährlich. Wenn der Hund Lebewesen beißen würde, wäre der Fall schon längst erledigt. Ob das Tier nun eingeschläfert wird oder Giftköder frisst. Da gab es doch hier im Forum kürzlich so eine Story?
Jetzt wird’s gruselig….du unterstellst der anderen TE jetzt, dass sie nicht mehr mit ihrem Hund arbeiten wollte und der Hündin deshalb absichtlich Giftköder untergejubelt wurden. Damit bin ich jetzt hier raus….geht ja mal gar nicht
Ich glaube eher, sie ist will andeuten, dass Nachbarn aus Angst vor nem gefährlichen Hund den dann vergiften könnten.
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Also ich gehe mal schwer davon aus, dass es durchaus seine Berechtigung hat, dass dieser Hund (immerhin gab es Vorfälle und der Wesenstest wurde nicht bestanden) berechtigterweise nicht einfach so von unfähigen Haltern gehalten werden soll. Da braucht es nicht irgendwelche bösen Nachbarn, die nen guten Draht zum Ordnungsamt haben. So einen Hund hätten die wenigsten Menschen wohl gerne ungesichert in ihrem Umfeld. Da muss man nicht den schwarzen Peter bei Nachbarn oder Behörden suchen, sondern bei sich selbst. Wenn du dir die Haltung nicht zutraust ist es definitiv besser, der Hund kommt weg, aber das kostet dann natürlich, versuchen den Hund illegal um die Ecke zu bringen ist da erstmal billiger.
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Meine TÄ hat mir erklärt Metro darf sie gar nicht als erste Wahl verschreiben, erst wenn Panacur versagt, darf das gegeben werden. Keine Ahnung ob das stimmt oder ich auch nur was falsch verstanden habe. Wenn ich das aber so höre bin ich froh, dass wir das nicht gebraucht haben.
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Hier habe ich ich Vogelfutter mit Mehlwürmern drin, allerdings habe ich auch den Eindruck dass vor allem die Elterntiere das selbst fressen. Wenn ich dann sehe wie viele jungen Meisen hier rumfliegen können nicht allzuviele mit dem falschen Futter gefüttert worden sein. Denke auch die wissen schon was die kleinen fressen dürfen und so haben sie mehr Zeit und Energie zum Insekten suchen.
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Hier merke ich tatsächlich keine Verhaltensänderung der HH zur BuS. Das hat jetzt nicht direkt was mit Hundeschwemme zu tun, aber hier hat die Hundedichte schon auch merklich zugenommen und auch die neuen HH scheinen sich wirklich größtenteils angepasst zu haben. Es gibt Kandidaten, da ist der Hund immer angeleint (wegen Jagdtrieb, nicht erzogen usw), welche die leinen je nach Situation an und dann so eine handvoll HH da läuft der Hund eigentlich immer frei, wobei da der Hund dann auch null Jagdtrieb hat und brav im Radius des Halters bleibt, wie z. B. eine schon betagte Labratonne, die einfach nur dem HH hinterherlatscht, sich nicht für Wild oder andere Hunde interessiert und da man sich kennt, wird der Hund halt nur bei problematischen Hundebegegnungen an die Leine genommen. Da beschwert sich nichtmal der örtliche Jagdpächter, wenn solche Hunde jetzt frei laufen dürfen. Klar steht es im Gesetz, aber solange der Sinn der dahinter steht erfüllt wird, rege zumindest ich mich da nicht auf. Wenn ich ehrlich bin überlege ich mir auch eher selten, darf ich den Hund hier von Gesetz her ableinen (zumindest vor Corona waren wir relativ viel in ganz Deutschland unterwegs mit Hund, da habe ich keinen Überblick, was gerade wo erlaubt ist mit Hund), sondern ich schaue einfach, ob das da problemlos möglich ist. Innerorts ist er eh immer an der Leine, da ich das Stadtleben (für einen Dorfhund) für zu gefährlich halte um den frei laufen zu lassen, bei kurzen Stadtaufenthalten muss ich dann auch keine Parks/Freilaufflächen suchen und mich erkundigen, ob das da jetzt erlaubt ist, dann geht es halt mal 1 oder 2 Tage ohne Freilauf. Außerorts schaue ich halt, ob ich hier genug Überblick habe und es für den Hund passt, damit keine anderen Personen oder Tiere gestört werden. Ich will ja auch außerhalb der BuS nicht, dass mein Hund jagen geht und wenn da ein Risiko besteht bleibt er halt an der Leine, jetzt im Frühjahr auch deutlich häufiger, da ich da noch ein viel weniger will, dass er Wild auch nur aufscheucht. Je nachdem welche Wege ich gehe liegen bei uns die Rehe auch mal gerne nur 5m neben dem Weg im Gebüsch. Durch immer mehr Hunde gibt es halt auch logischerweise immer mehr Regeln, weil halt auch unvernünftige HH zunehmen, die Ärger verursachen. Selbst wenn ich mich brav ans Anleinen halte (hier könnte ich das mit 15m Schlepp machen) und den Hund dann aber damit ins Unterholz brettern lasse ist ja auch keinem geholfen, wäre schön, wenn irgendwie mehr Menschen zumindest versuchen würden Rücksicht zu nehmen.
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Naja, die allermeiste Zeit im Zusammenleben Hund-Mensch gab es keine Hundeschulen oder Hundeliteratur. Ja ich weiss, da gab es andere Anforderungen an den Hund und auch Erziehungsmethoden waren nicht immer unbedingt hundefreundlich.
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Hier hat es auch noch nachts Frost gehabt die letzten Tage, da ist noch nicht so richtig viel mit Insekten los.