Beiträge von Stinkewily

    Halli Hallo,

    manche Super-Duper-Kleber bekommt man nur noch mechanisch ab, d.h. durch abschleifen oder schneiden. ich hoffe, das ist bei dir nicht der Fall!

    Frage an alle Holzbodenbesitzer_innen:

    Gibt es eine Behandlungsmöglichkeit von Holzböden, damit diese zwar glatt & abwaschbar aber nicht rutschig sind? Willy rutscht gerne aus. Teppiche werden an zwei Plätzen ausgelegt, aber der Holzboden soll schon dominieren.

    wir haben relativ viel (Eichen)Parkett im Haus. Wir verwenden zum wischen des Bodens ausschließlich lauwarmes Wasser und spezielle Holzbodenseife und je nach Beanspruchung räumen wir ihn alle 1-2 Jahre frei und behandeln ihn mit Parkettöl. Das selbe mach ich mit meiner Vollholz-Arbeitsplatte in der Küche, allerdings alle paar Wochen. Bis jetzt (wir sind seit fast 4 Jahren im Haus) sehen sowohl Boden als auch Arbeitsplatte trotz starker Benutzung (2 Erw., 4 Kinder + großer Hund) fast wie neu aus.

    Mir gehts ja weniger um die Reinigung und Kratzer (die sind mir eher egal), sondern darum, dass Willy häufig auf Holzböden rutscht. So würde ich wahrscheinlich vom Bohnern Abstand nehmen.

    Aber danke für deine Antwort!

    Halli Hallo,

    manche Super-Duper-Kleber bekommt man nur noch mechanisch ab, d.h. durch abschleifen oder schneiden. ich hoffe, das ist bei dir nicht der Fall!

    Frage an alle Holzbodenbesitzer_innen:

    Gibt es eine Behandlungsmöglichkeit von Holzböden, damit diese zwar glatt & abwaschbar aber nicht rutschig sind? Willy rutscht gerne aus. Teppiche werden an zwei Plätzen ausgelegt, aber der Holzboden soll schon dominieren.

    Huhu!
    ich weiß nicht, in welchen Situationen du die Kommandos anwenden möchtest, aber gibts vielleicht Alternativen für einen Minimalkonsens? Wenn du das Kommando in dem Moment eigentlich nicht brauchst und weißt, der hat da keine Freude, würde ichs weglassen. Dann bist du ja nicht inkonsequent ;)

    Wenn ich bei Willy weiß, ok die schaff gerade kein Sitz bei Wildsichtung, dann muss sie trotzdem auf jeden Fall hinter mir bleiben. Und wenn dann der Moment gekommen ist, wo sies dann schafft, muss sie sich hinsetzen.


    Zur Fahrradsituation:

    Ich fahre Hollandrad und habe eine Leine, die lang genug ist, damit Willy ausreichend Abstand zum Rad hat, aber kurz genug, damit sich da nix verheddert um den Rahmen gewunden. Für mich ist das die sicherste Variante (bzw so ein Springerteil wollte ich mir auch besorgen, aber irgendwie passt das bisher so für uns), weil Willy durchaus mal ne Ente jagen oder einen Hund begrüßen wollte.

    Da sitz ich dann mit meinen 75kg auf dem Zug des 16kg Hündchens. Wenn ich die Leine in der Hand habe, kann ich 1. nicht Richtung anzeigen, wenn ich abbiegen möchte und 2. verzieht es mir im blödesten Fall den Lenker, wenn Willy losspurtet. Als wir noch Rad fahren geübt haben, habe ichs mit der Leine in der Hand versucht und fands extrem unangenehm.

    Sie läuft mittlerweile an lockerer Leine neben mir und ich fühle mich wohl.

    Hallöchen!

    immer wieder lese ich, dass man mit manchen Hunden auch mal in den Konflikt gehen muss. Ich kann mir darunter nichts konkretes vorstellen. Wie sieht das für euch aus? Also welche Konfliktsituationen hattet ihr und wie habt ihr sie dann gelöst? Danke für eure Antworten!

    Ich provoziere selten Konflikte, schon gar nicht, wenn ein Hund und ich ein eingespieltes Team sind, aber ergibt sich ein Konflikt vom Hund aus, dann gehe ich dem auch nicht aus dem Weg.

    Besonders wenn ein Hund hier neu einzieht, werden viele Regeln, die ich schon vorher etabliert habe, vom Neuzugang natürlich hinterfragt, und ich setze die dann halt trotzdem durch. Das führt zu Konflikten, die ich auflöse, indem ich konsequent bin, Ersatz anbiete und erwünschtes Verhalten sofort belohne. Je nach Hund schraube ich natürlich auch manchmal an meinen Erwartungen und gehe einen Schritt zurück, wenn ein Hund zb sehr ängstlich ist und erstmal gar nicht zurecht kommt.

    Im Großen und Ganzen möchte ich mit meinen Hunden zusammenarbeiten. Ich halte also nichts davon, den Hund zu trietzen, bis er ausflippt oder ihm das Futter wegzunehmen, um zu zeigen, wer das Sagen hat.

    Gut, anhand dieser Antwort kann ich schon mal eingrenzen "was ich meine". bzw was nicht. Ich meinte nicht, dass der Konflikt von dem_der HH provoziert wurde, sondern eher das Infragestellen einer Handlung der_des HH seitens des Hundes.

    Ich kann dir leider nicht sagen, was ich genau meine, weil es meistens nur mit "einem Konflikt nicht aus dem Weg gehen" umschrieben wird.

    ich denke aber, dass es häufig um gezeigtes Aggressionsverhalten geht. Ich hab nachher nicht mehr so wirklich Internet, aber vielleicht schaff ichs noch, Beispiele hier im Forum zu suchen.