Beiträge von alsatian_00

    Er bellt und will den Staubsauger fangen und reinbeißen. Dann tatscht er auch immer mit den Pfötchen danach und springt wie wild drum herum.

    Bewusst trainiert habe ich so etwas nie.

    Hier wurden jegliche Versuche den Staubsauger anzubellen oder zu attackieren einfach unterbunden bzw. auch körperlich abgeblockt. Mein Hund wird auf seinen Platz geschickt, wenn ich das Haus sauber mache und dort hat er bis zur Freigabe auch zu bleiben. Ich habe meinen Hund zu Beginn an seinem Platz angeleint und ihm während dem Staubsaugen fürs ruhige liegenbleiben auf seinem Platz immer wieder eine Belohnung auf das Bett geworfen. Diese habe ich aber auch relativ zügig wieder abgebaut.

    Frustbellen am Platz habe ich abgebrochen.

    Ich möchte im März mit dem Hund nach Kroatien fahren. Ich muss durch folgende Länder: Italien, Slowenien, Kroatien. Da alle in der EU sind wollte ich fragen, ob jemand von euch die Reisebestimmungen für Hunde weiss? Müssen diese in eine Hundebox transportiert werden oder ist das von Land zu Land noch unterschiedlich?

    Weiss jemand auch per Zufall wie das mit der Tollwutimpfung aussieht?

    Wer war mit so einem Problem schon mal beim Hundetrainer und wie viele Einzelstunden waren bei euch nötig?

    Pauschal kann man das nicht sagen.

    Es kommt sehr auf den HF darauf an und wie er die neue Führung seines Hundes überzeugend vertreten und beibehalten kann. Es ist für mich eher eine Frage der eigenen Kompetenz und Philosophie.

    Konkret solltest du dich erstmal fragen, welche erzieherische Methode zu dir diesbezüglich passt. Ich hatte schon mehrere Trainer für die Leinenaggression meines Hundes. Um ein trial & error kommt man nicht herum. Oft ist es nicht mal so schlecht, wenn der Trainer mal zu Hause schaut wo die Probleme ggf. anfangen könnten. Gerade bei der Leinenaggression ist das oft kein isoliertes Problem, sondern zusammenhängend.

    Zu so einem Verhalten gehört für mich persönlich eine gute Anamnese mit einem Trainer, der sich die Zeit nimmt sich hinzusetzen und sich diese Mühe macht mit mir gemeinsam das Problem zu analysieren. Zu den Lösungsansätzen gehört für mich ein umfassendes Massnahmenpaket geschnürt und definiert. Also kein wiederholendes, stumpfes:"Aha, dein Hund pöbelt. Wir gehen mal raus und schauen was wir tun können", sondern ein konkreter Plan der evtl. Einfluss auf die ganze Erziehung des Hundes nimmt und nicht das Problem rein isoliert behandelt.

    Hundeschulen würde ich in den Anfängen dieses Problems erstmal vermeiden. Gerade zu Beginn ist es wichtig das man jemanden hat, der sich vollumfänglich auf das Hunde-Mensch-Team konzentrieren kann und nicht von 5 weiteren Teams umgeben ist, die alle darauf warten an die Reihe zu kommen.

    Mich macht das wirklich traurig, ich kenne einige belgische Schäferhunde in absolut untauglichen Händen und finde man sollte da echt mal was machen, dass Hinz und Kunz die nicht einfach so mal eben kaufen können weil sie die Rasse halt cool oder was weiß ich finden.

    Bin ganz deiner Meinung. Ich sehe das Problem bei den (ausländischen) Kofferraumwelpen & "Hobby Familienzuchten". Die machen sich daraus leider ein gutes Geschäft. Die interessiert es doch nicht, ob das Trudi von nebenan mit dem Malinois Sport machen möchte oder dafür geeignet ist. So was wird leider immer vorkommen das man, wenn man sich einen Gebrauchshund dieser Klasse kaufen will, den auch irgendwo findet.