Beiträge von Lachmöwe

    Ja und, das ist das Leben.


    Andere wirst du nie ändern. Du kannst dein Verhalten ändern.


    Im Straßenverkehr hilft Recht haben auch nur begrenzt. Besser bremsen, auch wenn der andere keine Vorfahrt hat, als auf seinem Vorfahrtsrecht bestehen und einen Unfall riskieren.


    Edit: In meiner Stadt gibt es einen großen, dreispurigen Kreisverkehr - da gilt links vor rechts.

    Die meisten auswärtigen Fahrer wissen das nicht und übersehen die Schilder - würde da jeder Einwohner auf seinem Recht bestehen.... Prost Mahlzeit.

    Die Leine allein, bringt nichts.

    Das Handling ist wesentlich, egal ob mit oder ohne Leine.


    Gibt u.a. auch Menschen, deren Zwerghund sie zu anderen hinzerrt mitsamt Leine.


    Dein emotionaler Rundumschlag, mit dem du hier auch pauschal Leute abwatschst, über deren Hund, Lebenswelt,... gar nichts weißt, mag dir evtl. Befriedigung verschaffen.


    An deiner eigenen Realität ändert das nichts - weder mit noch ohne Hundeführerschein.

    Kann mich den Usern vor mir nur anschließen!

    Termin beim Spezialisten und zudem Nieren-und Urinwerte erneut kontrollieren.


    Bis dahin auf keinen Fall die Ernährung umstellen. Auf keinen Fall barfen, wenn der Hund das noch nie bekommen hat!


    CNI fällt grundsätzlich erst dann auf, wenn bereits ca. 75% des Nierengewebes erkrankt sind. Entsprechend fortgeschritten ist diese tückische Erkrankung, wenn die Diagnose nicht zufällig vorher entdeckt wird.

    Situativ abhängig - also klares Jein.


    Großer Wurf, kein Erstwurf der Hündin, Mutterhündin säugt und die kleineren, bekommen etwas Milch zusätzlich zur Muttermilch - dann, normale Entwicklung vorausgesetzt, ja.

    Zudem erwarte ich, dass die Züchter transparent und ehrlich darüber informieren.


    Den Welpen, der diesen Strang auslöste, hätte ich nie genommen.

    Zudem Züchter, die nicht ehrlich informieren, unsäglich.

    Allerdings hätte ich diesen Welp auch zu einem geringerem Abgabepreis nicht genommen.


    Kannte einen Hund, Einzelwelp, wurde ausschließlich mit Flasche aufgezogen, weil Mutter nicht konnte und wollte - war schwer verhaltensauffällig und entlief irgendwann aus einer Betreuung, niemals wieder aufgefunden.

    Sicherlich negativer Extremfall.

    Wer keine Unterstützung will, der nimmt nichts an.

    Entsprechend kannst du gar nichts tun.


    Falls sie irgendwann Hilfe annehmen wollen, soll sie zum Trainer gehen.

    Erfahrungsgemäß nehmen solche Menschen dann, wenn sie es selbst wollen und obendrein dafür bezahlen, Unterstützung eher an.

    Mme Collie laktiert einfach - ohne alles andere, bemuttert nix, frisst normal, ist ggf. noch ein bisserl schmusiger, doch sonst vollkommen normal.


    Deswegen finde ich die Milchproduktion weder besorgniserregend, noch interventionswürdig.

    Mme Collie laktiert öfter mal, nach ihrer Läufigkeit.

    Letztes Mal O-Ton der TÄ: "Die gibt Milch, wie eine Kuh." Hatte zudem noch eine Blasenentzündung, unabhängig vom Milchfluss.


    Ab der nächsten Läufigkeit, bekommt sie vom ersten Tag an, Mönchspfeffer.


    Was anderes mach ich nicht. Bzw. doch, ich schaue, dass keine Entzündung/Verstopfung der Milchgänge vorliegt.