Die Antwort ist, dass der Hund gesichert gehört ... und das immer und überall .... und das der Gehorsam zu funktionieren hat .... egal wer oder was kommt
Ist das allermindeste, wenn der ab heute mit Artgenossen auf dem gleichen Grund und Boden lebt.
Die Antwort ist, dass der Hund gesichert gehört ... und das immer und überall .... und das der Gehorsam zu funktionieren hat .... egal wer oder was kommt
Ist das allermindeste, wenn der ab heute mit Artgenossen auf dem gleichen Grund und Boden lebt.
Grundsätzlich stößt mir aber die Idee des Verleihens auch sauer auf - immerhin sprechen wir hier über ein Lebewesen, das verhält sich bei Fremden unter Brief und Siegel anders als mit vertrauten Menschen ind Situationen. Von daher wäre die Idee des Verleihens schon ziemlich abstrus
Wahrlich.
Deswegen kommt das auch für mich nicht in Frage, deine Formulierung trifft es perfekt. ![]()
Wenn es dann noch obendrein um ein junges Mädchen, wie im Ursprungsthema geht, dann kommt zudem die Haftungsfrage obendrauf, was die Thematik noch weiter absurd macht.
Allerdings erwarte ich bei dem Thema vom Rasseinteressenten grundsätzlich, sich aus vielen, breit gefächerten Informationsquellen (nicht nur Sportverein!) über die Wunschrasse zu informieren.
Gemeinsam mit mir Gassi, etc. gerne, aber mehr nicht.
Herzlichen Glückwunsch Pablo
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Dieser Umgang mit dem BC war einfach nur ![]()
Mme darf mit ausgewählten Freunden Gassi gehen und würde dort auch im Falle des Falles betreut werden können und dürfen, aber einer 13jährigen - never ever und als Experiment, ob sie als Rassevertreter in Frage käme, nein.
Abgesehen davon ist klar, dass sie sich woanders, gerade wenn sie merkt, sie kann diejenigen um den Finger wickeln, das auch macht und die meisten merken das nicht einmal, weil sie dabei immer charmant ist und nicht offenkundig dreist.
Bei meinem Vater darf sie, mit meiner Erlaubnis, das alles und er ist begeistert, aber da bin ich dabei und sie würde nie ohne mich dort bleiben.
Alles anzeigenIch möchte nochmal einen anderen Aspekt ansprechen. Bin mir aber noch nicht soo ganz sicher wie ich das machen soll ohne mich hier bei irgendwelchen Usern in die Nesseln zu setzen
Ich versuchs mal diplomatisch
Und dann kommen dann so Dinge zur Sprache wie:
-Hund x hat soviel Trieb, der schreit schon alles zusammen und beisst um sich wenn er nur die anderen trainieren hört
-Hund x schreit so am Rand der darf nicht zuschauen
-Bei Hund Y muss ich immer aufpassen, dass er mich vor Trieb nicht beisst
-Natürlich klafft und schreit der im Parcour. Ist halt der Trieb
-Draußen Vögel und alles was sich bewegt jagen und kontrollieren? Joah muss ich dran arbeiten is halt so
Solche Punkte. Und jetzt kommt die Krux. Stell die Frage : "Mein Hund schreit im Agility extrem und beisst um sich" hier im Forum und die Experten schlagen die Hände über dem Kopf zusammen.
Stelle die gleiche Frage im Leistungsagi und es kommt " Trieb . Musst du dran arbeiten "
Einfach weil der Blickwinkel anders ist.
Ja, der Blickwinkel ist anders.
Wie viele dieser Agi-Border werden nach ein paar Jahren dann zufrieden ohne diese Auslastung geführt?
Wie läuft das dann für den Hund und auch dessen zuständigen Menschen?
Mme trägt sie ein paar Minuten, dann wird geschreddert, dann ist es uninteressant. Insgesamt lohnt sich keine Intervention; zu kurz, zu schredderig.
Mal grundsätzlich - solltet ihr jemals wieder - wovon ich ausdrücklich abrate - irgendein Tier aufnehmen, dann informiert euch mindestens so gut, wie über ein neues Handy, einen PC, neues Auto oder einen neuen Fernseher.
Nur, damit ihr mal eine Idee davon bekommt, wie detailliert man sich mindestens informieren sollte, über Gattung und Rasse und Bedürfnisse des Tieres.
Dann vergleiche das auch nicht mit Arbeitslosigkeit, Lebensentwicklung, wie sie auf Erwachsene zukommen.
Edit: Für die Mutter macht es einen riesigen Unterschied, ob sie nach 2-3 Jahren einen überspannten, überpushten Sport-BC versorgen muss oder einen anderen Hund.
Alles anzeigenIch bin so genervt von diesen Sätzen… Auch ein erwachsener Mensch kann nicht wissen was in XY Jahren los ist. Ich kann von heute auf morgen meinen Mann, das Haus, meinen Job usw verlieren und dann? Ja dann müsste ich auch zusehen wie es weitergeht.
Ein Hund muss kein Hindernis sein wenn die Tochter ihre Schule fertig macht und dann eine Ausbildung anfängt oder ein Studium. Aber auch da schätze ich die Mutter so ein, dass sie für dann einen Plan B haben und der sieht vermutlich so aus das der Hund bei der Mutter bleibt, falls die Tochter ihn nicht mitnehmen kann. Falls sie überhaupt wegzieht.
Ich habe meinen ersten Hund mit 10 Jahren bekommen. Sie wurde 15,5 Jahre alt. ich konnte sie damals nicht mitnehmen, als sie 12 Jahre alt war und ich umziehen musste (650km entfernt), aber es war kein Problem sie blieb bei meinen Eltern, das war immer so abgemacht. Für meine damalige Hündin wäre es aber mehr Stress gewesen vom Dorf in die Stadt zu ziehen und vom Zweithund weggerissen.
Aber war dein erster Hund eine hochspezialisierte Arbeitsrasse mit Neigung zu neurotischem Zwangsverhalten?
Keiner hier sagt, dass ein Hund nicht passt.
Es geht doch rein um die Rasse.
Eben, das muss man dick und fett herausstellen - Hund ja, BC nein.
Und die Mutter muss wissen, was ihr blüht, was sie mit einem BC dann jahrelang an der Backe hat!
Die Tochter ist eben kein Erwachsener, wie du Dogs-with-Soul, die dann erwachsen, voll verantwortlich und finanziell eigenständig handeln kann.