Wenn nicht untersucht wird, weiß keiner, ob was gefunden wird... oder nicht.
So eine verhaltensmäßige Komplettuntersuchung (evtl. vorher Panikattacken aufnehmen, zur Vorstellung ist etwas anderes, als beim Haustierarzt oder "nur" TK.
Die Frage ist eben, ob die Halterin noch die nervlichen und finanziellen Ressourcen hat, um das anzugehen. Wenn nicht, versuchen den Hund über eine Rasse-Not-Orga zu vermitteln.