Möglicherweise "Ikea-Hunde" (vor kurzem wurde doch schon mal ein Hund angeboten, der augenscheinlich aus einem Möbelgeschäft kam)
Ich habe gestern bei der NZZ einen langen Artikel gelesen über u. a. dieses Thema. Dort steht auch etwas zu den Kleinanzeigen und den Möbelgeschäftsfotos, aber auch dazu, dass die illegalen Händler jetzt auch um Beschreibungen der Umstände bitten, damit sie nicht so auffallen.
Manche Hundehändler haben Helfer in der Schweiz, die ihre Wohnung als Showroom zur Verfügung stellen – oder sie mieten kurzzeitig eine einzig zu diesem Zweck an. Dann setzt man einen Hund der gleichen Rasse zwischen die illegal eingeführten Welpen und gibt vor, es sei das Muttertier. Oeschger, die sich auch mal als Interessentin ausgibt, hat schon erlebt, dass dieser Hund nicht nur kein Muttertier, sondern ein Rüde war.
Der Artikel ist insgesamt sehr lesenswert, auch wenn kleine Fehler drin sind.
Danach wird einem bei vielen der Anzeigen auf ebay noch unwohler als sowieso schon.