Das mit der Fluffigkeit kann ich gut verstehen
Dann schau doch wirklich mal nach Lapphundzüchtern, kannst hier im Forum bestimmt auch Tipps bekommen, ein bisschen muss man auf den richtigen Welpen eh warten. Was wäre denn mit dem Islandhund? Ist noch ein bisschen leichter und dürfte dir gefallen. just2dun kann dazu bestimmt was sagen.
Beiträge von Wollteufel
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Was du beschreibst, ist eigentlich typisch Mopsbaby. Das sind kleine Ungeheuer, die einfach schnell überdrehen. Mit Aggressivität hat das nicht im geringsten zu tun. Aber natürlich tut es weh, wenn die spitzen Zähnchen ohne Rücksicht auf Verluste in Hände und Füße gehauen werden und das Baby muss lernen, dass das höchst unerwünscht ist.
Strafen sind da allerdings absolut fehl am Platz, damit zerstört ihr das Vertrauen zu dem Welpen.
Ganz wichtig!
sind stur. Solange sie so wild ist, sollte euer Kind nicht ohne Aufsicht mit dem Mops zusammensein.
Und bitte, niemals sollte ein Kind in dem Alter mit dem Hund alleine sein.
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Zu der Züchterin fällt einem ja nichts mehr ein, das kann doch nicht ernst gemeint sein, wie soll der Hund denn seine Umwelt kennen lernen? Das sollte er nämlich am Besten schon mit Mama und Geschwistern im Schlepptau.
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Ganz abgesehen davon, dass ich es unverständlich finde, wie man in Zeiten von Internetrecherche noch eine Qualzuchtrasse kaufen muss, ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Du willst nicht ernsthaft sagen, dass ein 12 Wochen alter Mops bösartig und gefährlich ist.
Wir haben es mit aus versucht aber sie hört nicht. Wir haben es außerdem mit laut schreien, schubsen, Wasser, Wurfscheiben, Schnauze zuhalten, leichtem Klaps und quietschen versucht. Nichts davon hilft.
Und das hier macht mich echt wütend! das ist ein Baby, würdest du ein Menschenbaby mit Wasser und Wurfscheiben traktieren? Das alles ist ganz normales Welpenverhalten, der Hund ist wahrscheinlich drüber. Bitte gebt den Hund zurück und holt euch keinen neuen.
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Besonders beim bergsteigen und Mountainbike ist eine Leine zu gefährlich,
Also beim Montainbiken geh ich ja mit. (Obwohl ich finde, das je nach Trail da auch eigentlich kein Hund hingehört). Aber wieso soll eine Leine gefährlich sein beim Bergsteigen (wir reden ja nicht von einer Nordwandbesteigung oder Klettern - da gehört gar kein Hund dazu)?
Meine Kollegin war mit ihren Hunden schon auf 4000er und die sind da nicht mit dem Lift hoch
. Und da die Hunde nicht ableinbar sind, bleiben die an einem Bauchgurt und wissen sich halt zu benehmen. Ich bin mit meinen auch immer am Gurt unterwegs Alpin.Man kann auch Hunden/Huskys sowas wie hinter einem laufen beibringen.
Skitouren mit Hund geht auch ausserdem auch mit Leine dran, muss man halt können. Da hat man ggf halt auch mal Freude, wenn der Hund entscheidet er muss jetzt sich den Berg runter kugeln im Schnee anstatt runter laufen.

Im grossen und ganzen sind das einfach Hobbys wo man wenn man sobald man mit dem Hund unterwegs ist abstriche machen muss. Meine Kollegin geht teilweise mit den Hunden morgen 1h biken und ist dann selbst den Tag über unterwegs.
Da komm ich dann mal ab und zu vorbei und lüfte die.
Vielleicht kenn ich mich mit Bergsteigen zu wenig aus, aber der Gedanke, dass ich da mit einem vielleicht noch nicht gut erzogenen Husky am Bauchgurt wandere, kommt mir eben gefährlich vor. Und klar kann man alles beibringen, aber einen Husky als Anfänger so zu erziehen ist ja auch kein Selbstläufer. Bei einem kleineren Hund aber vielleicht kein Problem.
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Alles gut! So komplex war das nicht. Die Frau war jetzt nicht die Vermehrer-Mafia-Elite.
Mit meiner Schwester gesprochen. Das Veterinäramt fährt dort hin und prüft. Die verstehen das Problem und bekommen aktuell wohl 3 Anrufe täglich in dieser Art. Das hat über Corona extrem zugenommen.
Was dabei rauskommt und wann sie hinfahren erfahren wir nicht.
Bisschen enttäuschend ist, dass die solche Betriebe nicht regelmäßig besuchen sondern nur wenn das jemand anzeigt. Damit wird nicht nachgehalten ob sich die Haltung dauerhaft verbessert.
Kennt jemand eine Tierschutzorga nahe Bremen?
Ich würde mal beim Bremer Tierschutzbund nachfragen, ob die was machen können. Ansonsten ist der Verein Vier Pfoten ja sehr aktiv gegen Welpenhandel unterwegs, die sitzen in Hamburg, vielleicht da mal anrufen und fragen, ob die einem irgendwie weiterhelfen können? Vielleicht haben die ja auch Leute in Bremen oder kennen wen, der wen kennt. Ich wünsche viel erfolg!
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Ich glaube das gerade Husky und andere nordische Rassen mit viel Jagdtrieb eher schwierig sind. Besonders beim bergsteigen und Mountainbike ist eine Leine zu gefährlich, ableinen geht aber dann vielleicht auch nicht, was dich wieder einschränkt. Es stimmt, einen gewissen Jagdtrieb haben die meisten Hunde, aber besonders diese Rassen sind oft nicht ableitbar und lassen es sich nicht so leicht abtrainieren wie es bei anderen Rasen der Fall ist. Ich kann auch nicht so ganz nachvollziehen, dass hier Rasen empfohlen werden wie der Westsibirische Laika, das ist ein Hund der noch sehr auf Jagdgebrauch gezüchtet wird und den würde ich jetzt nicht unbedingt Anfängertauglich und mit handelbarem Jagdtrieb einstufen, nur weil man zufällig ein Exemplar kennt, das anders war. Züchter wirst du in Deutschland bestimmt nicht mehr finden, als beim Lapphund.
Besonders weil du den Hund ja auch bei anderen Gelegenheiten mitnehmen willst und er von deinen Eltern betreut werden soll, würde ich von solchen Rassen absehen. Unter Umständen ist der Hund sonst wirklich über alle berge wenn der Hof nicht zwei Meter hoch eingezäunt ist oder deine Eltern können den ungestümen Junghund nicht an der Leine halten. Zu deiner (vernünftigen) Größen und Gewichtsangabe passen diese Hunde auch nicht wirklich.
ich möchte gar keine Rassenvorschläge machen, meinem Spitz würde vieles davon zwar Spaß machen, aber nicht in der Häufigkeit und Intensität, der würde mir um die Ohren fliegen und seine Bedürfnisse nicht erfüllen. Ich finde das Programm schon sehr heftig, du müsstest den ein oder anderen Spaziergang oder Joggen/Mountainbiken vielleicht überdenken oder ohne Hund machen, Ruhetage sind für alle Hunde wichtig und daher sehe ich auch kein Problem mit deinen ruhigeren Tagen. Grundsätzlich finde ich natürlich, dass ein Hund passt, aber die Bedenken von @KingKong finde ich wichtig, Für so ein Leben brauchst du Plan B und C mindestens, der Welpe Junghund kann nicht (so viel) mit, am Anfang auch nicht lange allein bleiben, also brauchst du Betreuung, was wenn der Hund gesundheitlich über längere Zeit ausfällt oder Baustellen hat, die ein Bergwanderer und Mountainbike nie Möglich machen, bei aller Vorsicht beim Aussuchen des Hundes, es kann immer was sein.
Dann müsste der Hund sehr oft in Fremdbetreuung oder dein Hobby hinten anstehen, was natürlich auch nicht das Wahre ist. Nur zum Überlegen.
Noch zu deinen Rassefragen: der Bordercollie ist nicht unbedingt ein Anfängerhund und braucht man anderen Input (Agility ist übrigens auch nur ein Kompromiss) und vor allem ganz viel Ruhe zwischen der Auslastung und besonders am Anfang. Mit dem Programm das du vorhast wäre der wahrscheinlich total über und gleichzeitig unterfordert. Zum Aussie kann ich nicht viel Sagen, außer, dass die meisten auch ordentlich Wachtrieb haben. Jack Russel fänd ich nicht schlecht, aber vielleicht eher einen Pardon Russel, wegen der längeren Beine, den Bodeguero find ich auch sehr passen, den gibt es aber so weit ich weit in Deutschland nur über den Tierschutz, dann könntest du aber auch einen älteren Hund haben, dass hätte den Vorteil, dass du gleich loslegen kannst. Die sollen handelbaren Jagdtrieb haben, im Winter brauchen die aber bestimmt einen Mantel.
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Also den Tierheim Gedanken finde ich wirklich gut.
In fast jedem Tierheim findet sich mind. ein DSH der kaum Vermittlungschancen hat, da er sich eben benimmt wie vom TE gewünscht.
Genau solche Hunde, wie du deinen Vorgänger beschreibst (draußen Maulkorb, randalliert am Zaun, findet Besuch sch....) finden nur schwer ein neues Zuhause.
Warum vermittelst du deinen Hund nicht, ein ruhiger freundlicher Schäferhund ist ja für viele ein 6er im Lotto, und schaust dich im Tierschutz um?
Ist in meinen Augen fairer, als jahrelang einen Hund zu besitzen mit dem man nicht wirklich warm wird.
Das ist grundsätzlich eine gute Idee, allerdings vermitteln die meisten Tierheime nicht an Menschen, die den Hund die ganze Nacht allein im Garten lassen (ganz wertfrei) und auch nicht an Menschen, die gerade einen anderen Hund abgegeben haben, weil er nicht funktioniert (zu Recht).
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Naja, das ist halt die Realität.
Läuft bei Schäfern und Jägern nun nicht großartig anders.
Deswegen muss ich es nicht gut finden. Ich mag auch die meisten Jäger nicht und Landwirte. Und nein ich wohn nicht in der Rosa-Zuckerwattewelt, ich komm vom Land und leb inmitten von Landwirtschaft, Jägern, etc. Deswegen oder gerade deswegen weiß ich auch was mich daran so abstößt.
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Ihr schließt hier auf Dinge von denen ihr keine Ahnung habt. Anstatt nachzufragen wird hier einfach vom negativsten ausgegangen.
Ares lebt nicht nur im Garten. Er ist nachts im Garten, mit geöffneten, geschützten Zwinger. Tagsüber darf er sich bei uns im Haus aufhalten und tut dies auch.
Ich gehe 2 bis 3 mal täglich mit ihm spazieren, er wird gestreichelt und ich spiele mit ihm.
Er ist keine lebende Alarmanlage. Ich genieße die Anwesenheit von Hunden, aber sie sollen auch einen bestimmten Zweck erfüllen.
Das klingt gut und dann muss ich meine Aussage mit der artgerechten Haltung natürlich revidieren.
Ares Problem liegt an seiner Art. Er ist zu weich.
Und das hier und deine Aussage den Hund abzugeben weil er nicht wacht, ist das Problem, weswegen ich bei meiner Meinung, dass mich solche Halter wütend machen bleibe. Du sagst zwar du genießt die Anwesenheit von Hunden, aber es geht dir ja kein bisschen um das Individuum. So als wär ein Hund wie der andere, emotionale Bindung ist nicht vorhanden. Das passt für mich eben nicht zur Hundehaltung, das ist eher Nutztierhaltung und auch damit hab ich Probleme. Viel Glück für den Hund, ich wünsch ihm ein liebevolles Zuhause.