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Beiträge von Wollteufel
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Mittelspitz vielleicht?
Ich laufe überwiegend im Wald. Sammelt der Spitz da nicht ständig Blätter, kleine Zweige etc ein? Ich kenne hier keinen Mittelspitz, nur die kleinen Pomeranians - und das sind Plüschtiere....
Ab und zu hängt da mal ne Klette, aber dann nimmt man sie halt direkt raus. Find ich jetzt nicht so tragisch, wir sind auch oft im Wald.
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Hallo, vielleicht könnt ihr mir ein wenig beim Brainstorming helfen

Es hat auch noch einige Zeit aber so langsam überlege ich, was für ein Hund hier später einmal einziehen soll. Solange Speedy da ist, wird es jedoch keinesfalls einen Zweithund geben.
Ich mag gerne kleinere Hunde. Durch Speedy bin ich auf den Zwergpinscher gekommen. Ich habe jetzt mehrfach Zwergpinscher gesehen und sie sind mir etwas zu klein und zierlich. Speedy hat knapp 30 cm Schulterhöhe und wiegt 6,5 kg. Kleiner sollte ein Nachfolger nicht sein.
Allerdings auch nicht viel größer, ich denke an max. 10 kg.
Ich mag das absolut auf seinen Menschen bezogene Verhalten vom Zwergpinscher, seine unbestechliche Wachsamkeit und seine lebhafte Art.
Der Hund muss so gut wie nie alleine sein, wir wohnen ebenerdig mit eingezäunten Garten und in wenigen Minuten haben wir einen Wald erreicht. Ich laufe täglich gerne 1-2 Stunden, wenn der Hund Spaß dran hat, dann gerne Agility oder ähnliches. Hundeerfahrung ist seit über 40 Jahren vorhanden.
Jagdtrieb sollte händelbar sein, da ein großes Waldgebiet in der Nähe ist und ich ihn gerne auch mal ableinen möchte.
Gedacht hatte ich an Zwergschnauzer (habe allerdings keine Erfahrung im Trimmen), Sheltie, Papillon ( sind aber auch fast zu klein) und Langhaardackel ( war mein erster Hund
).Zählt der Dackel zur Qualzucht?
Liebe Grüße
Chrissi mit Speedy
Mittelspitz vielleicht?
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Kleiner Gruß von der Insel Sylt
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Stimmt mein Eindruck, dass Pferde schneller mal weiterverkauft werden (oder es zumindest weniger verpönt ist) als das in der Hundehaltung üblich wäre? Binden sich Pferde weniger eng an ihren Menschen als das Hunde tun? Oder leiden sie unter einem Besitzerwechsel?
Ja, ja und ja.
Man lebt nicht zusammen, aber es gibt trotzdem Pferde die sich sehr eng an ihre Bezugspersonen binden, aber nicht alle.
Und als Ergänzung, man kommt viel schneller in die Lage sich ein Pferd finanziell nicht mehr leisten zu können. Wenn ein Pferd nicht mehr reitbar oder für den jeweiligen Besitzer nicht handelbar ist, kann man sich auch nicht so ohne weiteres ein zweites leisten und das andere einfach in Rente schicken. Ich denke die Kosten sind eben auch ein großer Faktor ein Pferd wieder zu verkaufen.
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Drasleona
Aber genau das hast du gesagt, sorry, wenn du es nicht so gemeint hast, dann kläre uns doch auf, was du damit gemeint hast, wenn du von Ressourcen sprichst.Man stelle sich mal hypothetisch vor, dass ein Teil der Ressourcen, die in die Rassezucht investiert werden, stattdessen in professionellen Tierschutz im Ausland investiert würden, um das Problem dort zu beheben. Komponenten könnten sein: Kastrationen, bezahlte Pflegestellen in Deutschland für bessere Vermittlung, Aufklärungsarbeit im In- und Ausland.
Der Auslandstierschutz fußt aktuell zu 100% auf Spenden und Ehrenamt, das macht es halt echt verdammt schwer.

Welche Ressorucen genau meinst du?
Und zu deiner Suche, das war nicht als Kritik gemeint, es ist im Gegenteil sehr löblich, dass du genau hinsiehst, wo du einen passenden Hund findest. Aber dein Argument, dass 90% der Hundehalter eben ganz einfach aus dem Tierschutz zu bedienen wären, ist damit leider eben fragwürdig. Deine Wünsche an den Hund sind ziemlich normal, wahrscheinlich das, was sich zig Hundehalter wünschen. So einfach ist es, besonders wenn man einige Anforderungen an den Hund hat eben doch nicht. Dei
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Ich fühle mich missverstanden, muss ich sagen.Ich hab doch nie gesagt oder gemeint, dass man Züchtern ihr Geld wegnehmen soll.
Ich hab jetzt mehrere Ansätze gestartet, ein ins Blaue überlegte "Konzept" zu schreiben, aber dann würde ich wohl da auch wegen Einzelpunkten kritisiert werden.
Insofern bleibe ich bei meiner Überzeugung, dass es theoretisch (!) bei entsprechender Zusammenarbeit der Länder möglich wäre, das Problem im Ausland massiv einzuschränken. Und das würde ich für wünschenswert halten.
Ich weiß nicht so ganz wo du dich missverstanden fühlst, du sagst, das die Ressourcen für die Hundezucht besser in den Tierschutz gesteckt werden sollten.
Die Hundezucht ist allerdings privat von den Züchtern finanziert, weil es ein Hobby ist, das sich dann wiederum aus den Verkäufen der Welpen so halbwegs selbst finanziert. Laut den deinem Vorschlag sollen jetzt also die Züchter ihr Hobby Hundezucht aufgeben und Ihr Geld dann in den Auslandstierschutz stecken?
Joa, macht so überhaupt keinen Sinn.Und wenn 90% der Hundehalter so einfach mit einem Hund aus dem Tierschutz bedient wären, dann müsstest du selbst doch nicht schon gefühlt ewig auf der Suche sein und es selber so schwierig finden einen unproblematischen Hund aus dem Tierschutz zu finden.
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Wenn der Züchter nicht weit weg ist, könntet ihr den Hund dann nicht die paar Male wenn ihr eine Tagestour macht dort hinbringen?
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Ich würd mir noch nen zweiten Kaffe machen und ein Stück Kuchen dazu essen, dabei kannst du das nochmal überlegen.
Aber ich habe keinen kuchen 😭
Dann anders... Fahr zum Haus, erledige die Arbeit und auf dem Rückweg belohnst du dich mit Kuchen! Win Win.
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fahr ich jetzt nach dem Kaffee zum Haus und fange mit dem schleifen vom Flur an? Seufz.
Ich würd mir noch nen zweiten Kaffe machen und ein Stück Kuchen dazu essen, dabei kannst du das nochmal überlegen.