Beiträge von Wollteufel

    Hallo ihr Lieben,

    ich habe mich schon ein bisschen durch Themen um HD und co. gelesen, wollte aber dann doch ein eigenes Thema aufmachen um vielleicht ein bisschen Input zu bekommen. Seit ein paar Wochen lahmt Alfred, erst nur ganz leicht, dann wieder gar nicht, zwischendurch bekam er Schmerzmittel, da war es weg. Dann wurde es schlimmer und wir sind zur Tierärztin, erstmal abgetastet, Knie getestet etc., wir haben dann noch mal ein paar Tage Metacam geben sollen gegen die starken Verspannungen im Rücken. Ich bin dann auch schon mal zur Physio mit ihm, diese hat ihn zweimal bisher behandelt, wirkliche Besserung ist allerdings nicht eingetreten. Wir sind dann zwischen den Feiertagen noch zum Tierarzt, diesmal ein anderer, der auch offizielles HD Röntgen anbietet, er hat uns Notafllmäßig dran genommen, weil Alfred an dem Tag gar nicht mehr richtig auftreten konnte mit einem Bein. Vorher war nie wirklich ersichtlich welches Bein das Problem ist. Der Tierarzt hat dann auf geröntgt, allerdings ohne Narkose, da es ja spontan war. Ganz leichte Spondylose, die aber mit Sicherheit kein Problem darstellt und dann der Schock für mich, HD auf beiden Seiten, auf der linken Seite schlimmer und auch schon Arthrose. Als Behandlung hat der Arzt Librela vorgeschlagen oder erstmal Kortison, das habe ich dann erstmal vorgezogen. Eine Op wäre nicht machbar offenbar. Die Lahmheit ist zwei Tage später so gut wie weg gewesen, aber eine Dauerhilfe ist das ja nicht.

    Bei Librela bin ich skeptisch bei einem noch recht jungen Hund, er ist erst sieben, da er das ja dann für immer bräuchte. Ich möchte auf jeden Fall noch in die Klinik zu einem Orthopäden. Natürlich möchte ich alles tun, um ihm ein möglichst langes schmerzfreies Leben zu ermöglich, deswegen wollte ich hier mal nach eurem Erfahrungsschatz fragen, welche Nahrungsergänzungsmittel sind zu empfehlen, welches Futter? Und welches Schmerzmittel gebt ihr euren Arthrose Hunden? Hat jemand Erfahrungen mit einer OP? alles was euch einfällt und vielleicht ein bisschen Mut machen wäre schön.

    Ich finde es gibt genug persönliche/gesundheitliche Gründe, warum sich Menschen über sowas (zu viel) Gedanken machen. Diese Frage scheint den so TE zu belasten, dass er hier mehrere Threads zu eröffnet, warum man sich darüber lustig machen muss, erschließt sich mir nicht. Das ist sicherlich nicht für jeden nachzuvollziehen, aber hier wird sich doch sonst immer so um Toleranz bemüht, das wundert oder besser gesagt, ärgert mich wirklich. Lieber TE, wenn du dir wirklich solche Gedanken machst, dass deine Gedanken so sehr darum kreisen, dann versuche dir bitte Hilfe zu holen.

    Ansonsten kann ich aus eigener Erfahrung sagen, Hundekot stinkt auch in kleinen Mengen, vor allem wenn man dran riecht, sollte man es auf jeden Fall merken.

    Wir haben auch gerade eine Zahn-op hinter uns, naja eher zwei. Im Sommer war der Hund zur Zahnsanierung und ich hatte diesmal auf ein Dentalröntgen bestanden, letztes Mal wurde gesagt, die Zähne sehen soweit gut aus.

    Tja, während der Narkose kam dann der Anruf, dass wohl 15 Zähne raus müssen, wegen CORL. Es wurden dann sieben Zähne gezogen und und jetzt nochmal sieben. Ohne das Röntgen hätte man nichts entdeckt und ich bin froh das gemacht zu haben. es ist bisher alles gut verheilt und der Hund hat sich gut erholt. Insgesamt waren wir bei knapp über 2000 Euro, allerdings mit Zahnreinigung, Röntgen, und jetzt noch Ultraschall zur Vorsorge.

    gegoogled hab ich schon, und auch die Tipps gelesen, ich werd bestimmt auch was davon ausprobieren, aber so richtig überzeugend fand ich jetzt nichts davon, also auch umsetzbar und so.

    Niemand?

    Huhu,

    ich wohne quasi in einer Kaninchenkolonie und bin auch nicht erfreut, dass die vor meinem Wagen rumspringen. Ich verbiete es meinen Hunden den Spuren nach zu gehen und aus dem Fenster zu glotzen und sich aufzuregen. Immer wieder muss ich sie zur Ordnung rufen, aber eigentlich klappt das ganz gut.

    Das sind übrigens ein Huskymischling und ein Husky, also durchaus Hunde, die sonst Solitärjäger*innen wären und hin und wieder mittelkooperativ sind.

    Um das Verhalten des Hundes gehts mir tatsächlich eher zweitrangig, wobei er eben auch gewohnt ist alleine draussen zu sein und das soll er auch weiterhin können, gerade im Winter. Im Moment nervt mich vor allem die Kaninchenkacke überall.

    Hat jemand von euch Erfahrung mit Wildkaninchen oder Hasen im Garten? Bei uns ist seit ein paar Wochen absoluter Hasenausnahmezustand, ständig hoppeln die süßen Viecher durch den Garten, der Hund ist immer total drüber, besonders Abends, weil er nur den Spuren nachgeht und diese bis ins Gebüsch verfolgt. Wir wohnen hier seit 9 Jahren und hatten noch nie ein Problem damit, das ist das erste Mal, dass ich hier im Garten Hasenkot sehe, dafür jetzt aber jeden Tag mehr. Ich mache mir auch Sorgen wegen dieser Hasenpest, wenn der Hund mal Kot aufnimmt, das kann ich denke ich nicht komplett verhindern, auch möchte ich das Zeug nicht im Haus verteilt haben. Hat jemand ne Idee wie ich die kleinen Racker losbekommen?

    Niemand?

    Hat jemand von euch Erfahrung mit Wildkaninchen oder Hasen im Garten? Bei uns ist seit ein paar Wochen absoluter Hasenausnahmezustand, ständig hoppeln die süßen Viecher durch den Garten, der Hund ist immer total drüber, besonders Abends, weil er nur den Spuren nachgeht und diese bis ins Gebüsch verfolgt. Wir wohnen hier seit 9 Jahren und hatten noch nie ein Problem damit, das ist das erste Mal, dass ich hier im Garten Hasenkot sehe, dafür jetzt aber jeden Tag mehr. Ich mache mir auch Sorgen wegen dieser Hasenpest, wenn der Hund mal Kot aufnimmt, das kann ich denke ich nicht komplett verhindern, auch möchte ich das Zeug nicht im Haus verteilt haben. Hat jemand ne Idee wie ich die kleinen Racker losbekomme?