Ich werd auch was probieren ![]()
Beiträge von Wollteufel
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Das in den Mund nehmen ist kein Problem aber das wieder Abgeben

Es muss dann gleich gezergelt werden wenn es nach Herrn Hund geht

Genau. Alfred trägt mir alte Socken z.B. auch die Treppe runter, wenn ich die Wäsche runter zur Maschine trage. Nur biegt er dann immer falsch ab, in Richtung Körbchen.

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Socken ausziehen find ich auch gut, übrigens.
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Wirklich? Viel zu viel?
Aber ich weiß nicht wo wir einsparen sollen. Lernen muss er ja, Kommandos sind uns sehr wichtig, wir wollen einen gut erzogenen Hund, was bei großen Hunden wichtig ist. Wäre es ein kleiner Hund wäre es ja egal, aber ein unerzogener Bernhardiner ist kein Spaß.
Ich werde versuchen das Chaos wenn die Kinder kommen und gehen zu reduzieren und dem Kleinen noch einen eigenen Ruhebereich außer der Box einrichten. Aber ich weiß nicht ob das klappt, da er wirklich nur schläft wenn er nicht anders kann, was eben durch die geschlossene Box der Fall ist.
Die Spaziergänge sind, bis auf den großen zu Mittag alle an der Leine. Leinenführigkeit üben wir von Tag 1, das ist das aller aller wichtigste bei sehr großen und schweren Hunden. Stellt euch vor, der kann nicht richtig an der Leine laufen?
Die ganz Kleine Tochter spielt nur unter Aufsicht mit Simba, die anderen beiden sind vernünftig genug auch mal alleine mit ihm zu spielen. Die wissen schon wie man sich verhalten muss.
Der Hund hat Schlafentzug und ist total drüber, da kann er gar nichts lernen! Ein Welpe ist mit einem Kleinkind zu vergleichen, da fängst du ja auch nicht an ihm Sachen beizubringen, die ein Erwachsener können muss. Ein Welpe muss Ruhe lernen, aus seinen Namen herkommen, und an verbotene Dinge nicht ranzukommen gehen. Sitz und Platz sind übrigens keine Erziehung sondern irgendwelche Tricks, die lernt auch jeder Erwachsene Hund zur Not noch innerhalb eines Tages.
Und auch deine "großen" Kinder sind noch zu klein, um mit dem Hund allein zu agieren. Noch ist er selber klein, da muss man den Hund schützen, sobald er größer wird schützt er sich dann selbst. Solche Fälle tauchen hier immer wieder auf. Bitte nimm das Ernst. Hier schreiben viele Leute die seit Jahrzehnten Hunde haben und schon viele Welpen erzogen haben.
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Das ist viel zu viel Programm für einen Welpen, auch mit 13 Wochen. Der Arme überdreht ja total und es ist kein Wunder, dass er keine Ruhe findet. Ich geh mal auf die Stellen mit den Kindern ein, die drehen den Welpen total hoch, eigentlich willst du, dass es runterkommt und die Kinder pushen ihn so richtig bevor sie gehen. Wenn sie nach Hause kommen das Gleiche. Das was der Hund lernt ist im Besten Fall "Kinder bedeuten Action, da wird getobt und man ist wild", im Schlimmsten Fall wird das zu "Kinder bedeuten Stress und nerven" dann wird der Hund sich irgendwann wehren. Bei der Größe kein Spaß.
Die Kinder müssten am Besten lernen den Hund viel mehr in Ruhe zu lassen, vor allem erst mal wenn sie nach Hause kommen, sonst lernt der Hund nur, "Kinder zu Haus, los geht die Action". Bitte lass die Kinder nie unbeaufsichtigt mit dem Hund und auf dem Schlafplatz wird der Welpe nie gestört.
Und bitte nicht den Welpen in eine Box sperren. Ein Welpengitter kann helfen die Kinder und den Hund zu trennen, z.B. wenn er seine Ruhe braucht oder seine 5 Minuten hat.
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Aufräumen find ich auch gut. Die frisch gewaschene Wäsche möchte ich allerdings auch nicht im Maul vom Hund haben.

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Wir waren bereits zweimal in der Hundeschule, wo wir viele wichtige Tipps für den Alltag bekommen haben, aber so richtig weiterhelfen konnten sie uns nicht. Das war eher Kommandos lernen. Ich glaube nicht dass das was bringt.
Ich denke du brauchst Hilfe, eine normal Hundeschule ist vielleicht aber wirklich nicht das Richtige, ein Trainer für Einzeltraining, der sich mit der Rasse auskennt wird dir aber sicherlich helfen. Manchmal braucht es da auch nur ein paar Stunden um die ersten guten Tipps zu bekommen und dann nochmal ab und zu Korrektur.
Und so wie du das beschreibst kann es gut sein, dass dein Hund von den Hundetreffen überfordert ist und ich finde insgesamt das Programm ein bisschen viel, vor allem für einen Hund, der so gestresst ist.
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Ich würde 'Tür zumachen' noch mit auf die Liste setzen. Ich überlege schon länger, das mal mit Balu zu starten.
Das würde ich gerne wieder außer Konkurrenz machen, hab ich letztens angefangen, weil Alfred immer die Tür aufmacht, wenn er von draussen reinkommt und ich dann frieren muss.
Teppich ausrollen find ich auch super, haben wir noch nicht gemacht.
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Ist jemand von euch hier vertraut mit Gastritis (also selbst, nicht Hund)?
Könnten diese Symptome passen?Schlucken (selbst Speichel) verursacht Schmerzen, die einen dazu anhalten, den Oberkörper zu strecken, damit's besser rutscht und der Schmerz schneller weggeht.
Sonst eigentlich eher so ein dumpfer, gut auszuhaltender Schmerz, fühlt sich eher an, als hätte man ein zu großes Stück ganz trockenes Brot runtergewürgt und das klemmt jetzt genau am Ausgang der Speiseröhre. Also so ein krasses Fremdkörpergefühl im Oberbauch.
Keine Übelkeit, kein Sodbrennen.
Könnte das ne Magenschleimhautentzündung sein oder klingt das ganz anders?
Ich hab leider öfter mal Gastritis, passt für mich, vor allem der Schmerz so unter dem Brustbein. Und das Fremdkörpergefühl Richtung Speiseröhre auch. Bei mir kommt das vor allem von zu viel Kaffe, das kann ich leider gar nicht ab, bin aber Kaffejunkie
Ich kann Säurearme Kost, Zwieback etc, Reis mit gedünsteten Karotten oder so und viel Fencheltee empfehlen. Normalerweise werden die Symptome dann auch schnell besser. Kann auch eine Hernie sein, das merkt man auch Richtung Speiseröhre, ist aber normalerweise auch nicht behandlungswürdig.Termin beim Gastroneterologen wegen der Magenspiegelung, der kennt sich am Besten aus.
Gute Besserung und schone dich ein bisschen, das ist ganz wichtig!
