Beiträge von Wollteufel

    Das Welpen aus dem Auslandstierschutz noch nichts Schlechtes erlebt haben sollen, finde ich eine merkwürdige Sichtweise und wenig seriös. Die Welpen könnten auf der Straße geboren sein und sonst was erlebt haben und sind zumindest in den ersten prägenden Wochen nicht so sozialisiert, wie ihr das für euch braucht. Auch müsst ihr bedenken, dass die Hunde aus dem Ausland frühestens mit 15 Wochen nach Deutschland kommen dürfen, also sind sie ja aus dem Welpenalter fast schon raus.

    Auslandsdirektimporte und Anfänger halte ich für keine gute Idee, bzw. auch ich als nicht Anfänger würde da die Finger von lassen.

    Hallöchen,

    vielleicht werden es ja wundervolle Charaktere, aber muss man Husky und Malinois zusammenbringen... muss man das.. will man das? o.o

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    Wir haben im Bekanntenkreis tatsächlich eine Mali-Husky Hündin, die ist so ziemlich der liebste Hund den ich kenne, gut erzogen und ausgelastet natürlich. Verträglich mit fast allen Hunden, nett zu Menschen, eher zurückhaltend und super süß. Natürlich nicht repräsentativ, aber :herzen1:

    Ja, die Haltungsbedingungen klingen nicht so gut, aber da kannst du ja leider nichts dran ändern. Ich hatte meinen Stute ganz früher auch Nachts in der Box, tagsüber aber komplett 12 oder mehr Stunden draussen. Trotzdem habe ich nochmal einen Unterschied gesehen, als ich sie in einen Offenstall gestellt hab. Damals hatte sie schon hinten Arthrose und vorne einen Hufrollenbefund, der immer wieder Lahmheit ausgelöst hat. Danach hat sie kaum noch gelahmt.

    Ich würde auch versuchen mehr auszureiten wenn es möglich ist. Wie ist denn die Motivation vom Pferd dann? Und nen Ausreitpartner suchen klingt gut.

    Das ist von hier aus schwierig zu beurteilen, aber mit Arthrosepferd den ich mich ein bisschen aus. Ich persönlich finde die Haltungsbedingungen am Wichtigsten, aber das ist ja etwas, was du als RB nicht ändern kannst. Ansonsten finde ich bei Arthrose Ausreiten am Besten, viel und lange Schritt, am Besten viel Gradeaus und kein tiefer Boden. Wenn du ins Gelände mit dem Pferd kannst, würde ich mich darauf beschränken, meist haben Pferde ja auch mehr Motivation draußen. Ein Arthrosekrankes Pferd durch die Reitbahn zu treiben wäre nicht meins, auch seh ich da nicht den Mehrwert für das Pferd. Lange Spaziergänge im Sattel oder eben vom Boden aus verbessert den Zustand zusätzlich zur richtigen Haltung meiner Erfahrung nach schon.

    Das Verhalten der anderen Menschen geht allerdings meiner Meinung nach gar nicht. Mach dir da keine zu großen Gedanken drüber, lasst wenn möglich nochmal den Tierarzt drüber schauen und gut.

    Der Trompetenbaum

    Ich erst so: Häh? Mannomann, Frau Cagira, den haste doch im Wohnzimmer stehen, und hasten nich erkannt. Wirst auch nicht jünger. :omg:

    Um dann festzustellen, daß ich mit der Engelstrompete verwechselt hatte. :mute:

    Nee, ich werd nicht jünger. :ops:

    Kann ja passieren, dieser hier ist allerdings ein richtiger Baum, der passt ausgewachsen nicht ins Wohnzimmer. Naja, kommt aufs Wohnzimmer an.

    Ein Dülmi stand hier eigentlich auch immer auf der Liste, mal sehen, ob ich es irgendwann nochmal machen kann. War als Kind mal beim Wildpferdefang und hab gehofft, dass mein Los gewinnt. :D Ich glaub meine Mutter war ganz froh, ohne Pferd wieder abreisen zu können. :roll:

    Haben die Spitzigen Lust auf den Diabetesmeldejob, oder wollen die eher ihr eigenes Ding machen?

    Ich denke das kommt auf das Individuum an, aber ich hab glaub tatsächlich auch schonmal bei einem Wolfsspitz-Züchter gelesen, dass eine der Nachzuchten zum Diabeteswarnhund ausgebildet wurde und den Job auch gut gemacht hat. Wurde auch schon als Welpe geguckt wer der vielversprechendste Welpe ist oder so.

    Geht also definitiv.

    Ich weiß aber leider nicht mehr wo das war.

    Also meiner liebt Nasenarbeit und ich kennen Spitze als Rettungshunde. Aber es gibt bestimmt Hunde die es einem einfacher machen mit sowas.