Tendenziell sind meine drei und eigentlich alle unsere whippetbekannten ausgeglichene Gesellen.
Positiver Stress wird hier von allen dreien in kurzfristige Bewegung umgesetzt, bei Solo vl auch noch in spielknurren.
Ne halbe Minute später sind sie wieder tiefenentspannt auch wenn der Auslöser weiterhin da ist.
Auch fahren sie nach wildbegegnungen sehr schnell wieder runter und es geht wirklich viel bevor ein unterschied zwischen der ersten und den darauffolgenden Begegnungen ist. Also beispielsweise 5 mal rehsichtung in Bewegung in ner Dreiviertelstunde lässt meinen Hunden nicht die Sicherungen durchknallen und sie haben danach auch keine regenerationszeit nötig.
Negative stressanzeichen sind bei samu am sichtbarsten. Den stresst Stadt stark, er hechelt, zittert, wenn es ganz schlimm ist zieht er auch an der Leine.
Manchmal müssen sie mit an meinen innenstadtarbeitsplatz. Und ich nehme auch samu dort mit bestem Gewissen mit weil er dort angekommen sofort runterfährt.
Er ist nicht so entspannt wie zu Hause aber schläft tief und fest solange ich da bin, isst, freut sich auch mal über die Kollegen.
Piero früher hatte richtig Stress und Panik beim Tierarzt, hat sich gewehrt als ob es um sein Leben gehen würde,.. der wäre für mich ein Kandidat für ne sedierung für Maßnahmen gewesen wenn er nicht rausgegangen und an den nächsten Baum gepinkelt hätte und dann wieder komplett entspannt gewesen wäre.
Der war btw Zeit seines Lebens stresspinkler. Tierarztstress=pinkeln, Silvesterpartys= alle Stunden trotz Weltuntergang raus weil pinkeln, etc
Dadurch dass sie sich so schnell selbst regulieren können kann ich ihnen sehr viel Stress zumuten und auch weil unser Alltag total relaxt ist.
Und die Buben jetzt bringen mit dass sie sich wenn sie sich unsicher fühlen umso mehr an mir orientieren.