Beiträge von Leylamososa

    Hier gibt es nicht von vornherein Privilegien für die alteingesessenen außer einer der Hunde bräuchte sie aus rückzugsgründen.

    Hier wird gefüttert wie es gerade praktisch ist, der unterstützt der es gerade braucht und auf jeden Rücksicht genommen.

    Aber wir leben hier eh in einer sehr entspannten Anarchie 🙈

    Ich kann hier keinen der Hunde auf einen zugewiesenen Platz schicken, die dürfen überall hin und rauf, und auch untereinander regeln meine Hunde alles sehr entspannt

    Der Mann ist sicher unaufmerksamer und inkonsequenter als ich aber das sei den Hunden und ihm gegönnt.

    Im groben hat er ein gutes Gefühl und passt ausreichend auf sie aus. Sind nur Hunde.

    Ich hatteauch nie bedenken ihm den unverträglichen Piero mitzugeben.

    Hier gehört eine Runde unter der Woche fix dem Mann, früher bei dreien hat er getrennt. Also die jungen zuerst und dann ne schlenderrunde mit mo.

    Ob er zukünftig auch wieder lieber auf zwei mal geht oder mit allen dreien oder ich öfter 1-2 mithabe beim arbeiten wird sich einfach ergeben.

    Ich bin eher die mit allen und dafür länger geherin, habe mir aber früher durchaus gern gegönnt den alten Hund beim Mann zu lassen und mit den Jungen loszuziehen oder umgekehrt.

    Dauerhaft nur getrennt kommt für mich aber nicht in frage, ich finde schon dass hundefreundschaften draußen entstehen, man erlebt zusammen Sachen, nimmt aufeinander Rücksicht, erkundet,..

    Ich frag mal in die Runde.

    Osa ist ein DD, also eher eine große Rasse. Die sollen doch eigentlich erst relativ spät das erste mal läufig werden, oder?

    Ich merke nämlich, dass Búri ihr in letzter Zeit gerne mal am Hintern hängt und andere Rüden sich auch mal nach ihr umdrehen. Gestern kam mir Búri zähneklappernd von einer ihrer Pipistellen entgegen.

    6 Monate ist doch eigentlich viel, viel zu früh, oder?

    Nein nicht unbedingt, ab 6 Monaten würde ich frühestens damit rechnen

    Also erprobt schon? Ich weiß nicht, ich komm gar nicht auf die Idee Hunde zu massregeln ( ich kenn die Ausdrucksweise aber auch nur von rütter und co.

    Also nicht missverstehen zur gefahrenabwehr stampf ich auch mal vor nem Hund auf oder werfe ihm was vor die Füße aber irgendwie ist der gedankengang dass ich bereits mehrfach Hunde körperlich gemaßregelt habe total absurd

    Also anbrüllen, blocken, verscheuchen, festhalten wenn mir der Hund abrauscht kein Thema.

    Bei mo hab ich mein gegenüber mal gebeten sie am Geschirr in meine Richtung umzudrehen, die alte Dame war taub aber sehr gut gelaunt an dem Tag.

    Aber seit wann bitte piekst man Hunde zum massregeln? Da brichst du dir bei meinen Klavieren nur die Finger..

    Hab allerdings noch nie von irgendwem gehört das er einen zweiten oder dritten (oder oder) Hund hat, weil das artgerecht(er) wäre.

    oh doch, mo zog hier schon vordergründig für piero ein und auch samu in erster Linie für Solo.

    Mo weil ich keinen Hund ohne regelmäßigen Hundekontakt halten würde und Piero fremde blöd fand.

    Und samu als passenden tobepartner für Solo und damit er nach momos tod nicht alleine ist, der braucht mindestens einen zweithund

    Hier lief es bisher immer tiefenentspannt, deshalb mach ich mir da fürs zukünftige Welpi auch keine großen Sorgen.

    Momo kam damals als Welpe zum damals schon mit Rüden gar nicht mit Hündinnen halbwegs verträglichem Piero.

    Beim kennenlernen von mo war Piero dabei, fand sie okay und dann ist sie halt ne Woche später eingezogen.

    Das war von Anfang an unproblematisch, es wurde sehr viel gespielt und auch nach dem Erwachsenwerden (und der endgültigen Unverträglichkeit von Piero) gabs wenig Konfliktpotenzial. Die beiden hatten sehr unterschiedliche Prioritäten und konnten beide sehr sauber kommunizieren.

    Solo zu mo lief ähnlich ab, mo war mit zum kennenlernen und hat da erst mal 2 junghunde und 2 erwachsene Hunde im gastgarten vor die Nase gesetzt bekommen.

    Hat hallo gesagt, sich nen Rüffel von einer der erwachsenen Hündinnen eingefangen und ignoriert und hätte egal wen davon einziehen lassen.

    Ein paar Wochen später wurde uns Solo dann von der Züchterin gebracht, wieder in Begleitung anderer erwachsener Hunde.

    Da Solo länger bei der Züchterin war und den Umgang mit alten Hunden kannte wusste er genau was geht und was nicht.

    Momo wurde von Anfang an angehimmelt und sie hat ihn unter die Fittiche genommen.

    Bei samus Einzug lief es ähnlich ab, treffen auf der Wiese, kurz gucken ob es eine spontane antipathie gibt, gabs nicht also den Hund ausgesucht der mir mehr zugesagt hat. Die eigenen Hunde heimgebracht, zurück auf die wiese und samu eingesackt.

    Samu war nie so eng mit mo wie Solo aber auch er war immer rücksichtsvoll und hat sie als Vorbild genutzt.

    Solo und samu (bei Zusammenführung 7 und 14 Monate) waren tatsächlich auf den ersten Blick arsch und eimer. Die haben sich am ersten Abend den Napf geteilt, mit mir zusammen kuschelnd am Sofa geschlafen,..

    Ich musste also bisher tatsächlich noch nie beim Einzug was managen gehe aber trotzdem nicht blauäugig an die Sache ran.

    Letztens hatten wir quarantänebedingt einen Besuchshund da, das war ihnen auch vollkommen egal. Die war dann halt da, wegen sowas ändern die Buben doch nicht ihren Tagesablauf 😁

    Mo und sitterhunde lief auch immer so ab.

    Aber ich achte schon sehr genau was ich zusammensetze und bin vorsichtig in der Vorauswahl.

    Ich würde nie einen Hund aussuchen der nicht grundlegend zu Solo passt weil ich den toll finde oder auch keinen großen, schweren, körperlichen Hund zu kleinteil-samu