Ich denk es ist eine Mischung aus mehr Umwelteinflüssen (Impfungen, zeckenschutz, hemikalien, Desinfektion, hochverarbeiteten Lebensmitteln, etc) und dem genauer hinschauen im positiven und negativem Sinn.
Ich seh das ja in meinem Umfeld was das oft für ein Drama ist wenn mal ein Häufchen weicher ist, andere Farbe, wie oft etc.
Da mach ich mir irgendwie gar keine Gedanken drüber. Vl weil meine Hunde ja auch nicht jeden Tag das selbe essen.
Richtig schlimme futterallergikerin hab ich allerdings nur eine im Bekanntenkreis, ein anderer verträgt nur Pferd ist aber damit stabil.
Meine eigenen Hunde sind da immer unkompliziert ohne das ihnen alles bekommt. Aber nichts davon löst ein Drama aus