Beiträge von Lolalotta

    Martin.Wuppertal

    Hallo! :winken:

    Schön, dass ihr euch hier meldet. Mir haben folgende Fragen bei der Rasseauswahl geholfen:

    Bin ich eher laut und extrovertiert oder kommuniziere ich lieber leiser?

    Komme ich besser mit sensiblen Hunden klar, die man vielleicht leichter beeindrucken kann, die aber womöglich nachtragender sind? Oder möchte ich lieber einen selbstständigeren Hund, der auch seinen eigenen Kopf hat?

    Wieviel Trubel im Alltag muss der Hund abkönnen?

    Solche Charaktergrundzüge helfen schon, die Auswahl etwas einzugrenzen.

    Außerdem würde ich mir überlegen womit ich am ehesten leben kann:

    Wachtrieb

    Jagdtrieb

    ...

    Zum Thema Fell:

    Kurzhaar ist eine fürchterlich haarige Angelegenheit, die Haare bohren sich überall rein

    Trimmfell will ordentlich gepflegt werden, dann haart der Hund aber weniger

    Langhaarhunde verlieren ihr Haar in Büscheln, es ist weicher und fliegt eher rum

    Diverse Lockenköpfe (Pudel, Wasserhunde) haaren gar nicht, müssen aber geschoren werden

    Habt ihr schon Ideen bzw. erste Präferenzen was es werden könnte?

    Wenn du Lust hast, erstell doch ein neues Thema, in dem du ganz ergebnisoffen beschreibst, welche Anforderungen du an einen Hund hast und was du umgekehrt ihm bieten kannst.

    Da kommen meist ganz spannende Anregungen zusammen, die euch vielleicht noch ein paar weitere Perspektiven eröffnen.

    Du musst die Häufigkeit auch bedenken. Mit sechs Monaten geht mein Hund noch vier mal täglich, häufig aber auch fünf mal raus zum lösen.

    Ein Boxer wiegt in dem Alter schon deutlich mehr als meine halbe Portion. Du wirst aber wohl allein zeitlich gar nicht alle fünf Pinkelrunden übernehmen können.

    Ich wohne auch in einer Wohnung und habe mir diesbezüglich Gedanken gemacht.

    Die Entscheidung fiel daher auf einen Hund, den ich theoretisch IMMER tragen könnte. Man weiß einfach nicht, wie der Hund sich gesundheitlich entwickelt.

    Stell dir vor er muss lange geschont werden aufgrund eines Unfalls oder einer Erkrankung. Da würde ich bei einem Boxer schnell an meine Grenzen kommen.

    Zur Ernährungsberatung würde ich noch ergänzend betonen:

    Ich würde mich an Vet Unis oder Dr. vet. halten. Es ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Dementsprechend sind auch viele Quacksalber am Werk, die einen Wochenend-Barf-Kurs belegt haben...