Nun ist doch aber das ominöse „Mindset“ von dem gesprochen wurde nicht gleichzusetzen mit ausschließlich negativer Verstärkung oder positiver Strafe. (Diese Gleichsetzung lese sich in deinem letzten Beitrag Potato aber vielleicht missverstehe ich dich).
Für mich gehört zu einem kompetenten und souveränen Auftreten gegenüber dem Hund doch natürlich dazu, dass man mit gutem Timing und viel Wissen die ganze Palette an Möglichkeiten der Lerntheorien anwendet. Und das lese ich als „Mindset“ auch bei den Beiträgen von Co_Co raus.
Es ist natürlich kein Meister von Himmel gefallen, aber mir leuchtet es auch aus eigener Erfahrung total ein, dass ich Erziehungssituationen mit Hund besser lösen kann, wenn ich mich nicht überfordert fühle, sondern souverän und ruhig agieren kann.