Beiträge von Terri-Lis-07

    Kurzer Reminder dass es morgen tatsächlich weiter läuft :partying_face:

    Soweit ich weiß aber nicht mehr unter Mina TV, und natürlich mit neuen Trainern ( wobei man das Geschwister-Paar schon aus Hundkatzmaus kennt ).

    Ich habe gedacht: Rüde, Dalmatiner, jetzt schon deutlich, was seine Strategien sind, nämlich reinhacken und Hamburger Grossstadthunde.

    Optimismus is eigentlich nicht so meine Stärke, aber das klingt find ich nach Schwarzmalerei.

    Dass Welpen noch überall rein hacken is normal, nur unterschiedlich ausgeprägt und bei den einen Welpen isses halt krasser, bei den anderen verhältnismäßig moderat.

    Dazu isses ja doch auch eine eher reizoffenere Rasse, und runter fahren nicht selten dort nen Ticken schwerer als bei manch anderen Typen Hund.

    Letztenendes isses ja kein Halbstarker Rüde der in andere Hunde rein hackt/rein hacken würde, sondern erstmal nur ein Welpe der komplett drüber ist und die ganzen Reize erst verknuspern muss. Das is grad auch vom Land in die Stadt irre viel.

    Ich wage zu bezweifeln ob man da beim rein hacken wirklich von ner konkreten Strategie sprechen kann ^^

    Wird einfach nach müde/Überforderung kommt doof und weiß nicht wohin mit sich sein.

    So vom lesen klingt das für mich danach als wäre es am Sinnvollsten wenn da mehrere Fachärzte gleich zusammen gucken und sich beratschlagen können. Sprich Orthopädie, Neurologie und Endokrinologie, evtl Internistik.

    Da kann man dann schonmal eingrenzen und bspw eine Klinik/Fachpraxis meiden bei der etwas davon fehlt.

    Außerdem klingt das für mich danach dass weitergehende bildgebende Diagnostik sinnvoll zu sein scheint ( CT, zumindest von der Wirbelsäule).

    Das hat nichts mit Ostdeutschland zu tun, das hat damit zu tun, dass es einfach als Unwichtig eingestuft wird, wenn eine weiblich gelesene Person bei der Polizei anruft und sagt "ich werde von einem Mann verfolgt".
    Das dieses Thema von der Polizei nicht ernstgenommen wird, ist ja bekannt.
    Egal ob bei Verfolgung ("so lange der nichts macht können wir nichts machen"), Stalking ("sehen sie das doch als kompliment"), verbaler Belästigung ("haben sie ihm vllt schöne augen gemacht?") , körperlicher Belästigung ("was hatten sie den an?") oder Femiziden ("das war ein tragischer unfall"). Frauen ( bzw weiblich gelesenen Personen) werden von den Polizei und den Strafverfolgungsbehörden bei diesen Themen nicht ernstgenommen.
    Da gibt Studien und Zahlen dazu.

    Weil ich finde dass das zu einem zum Kontext passenden Zitat besser passt :

    Es heißt ja auch gern mal ( in Bezug zum Täter ) : ,,Nicht jeder Mann, aber immer ein Mann."

    Oder dass Frauen sowas nur mit Männer erleben, oder Männer sowas garnicht befürchten müssen quasi. Dabei kann das mit jedem Geschlecht passieren.

    In dem Beispiel war es wie aufgeklärt wurde ein Mann der einen Mann auf bedrohlich wirkende Art verfolgt hat.

    In meinem Fall bspw ging die letzte übergriffige Situation von einer Frau aus.

    Das sind so an sich auch wieder eher untypischere Konstellationen weil man immer das Bild Mann belästigt Frau im Kopf hat, was natürlich auch daran liegt dass das am wahrscheinlichsten passiert und auch insofern schwieriger ist weil meistens der Mann körperlich schlichtweg überlegen ist.


    Natürlich gibt es viel zu viel Gleichgültigkeit in solchen Szenarien - aber manchmal sind bspw. von den drei besetzten Streifenwagen eine beim Verkehrsunfall mit Verletzten, die zweite bei einem Fall von häuslicher Gewalt und die dritte bei einer Schlägerei. Will man nicht so genau drüber nachdenken (ich weiß auch nicht, wie verbreitet das ist).

    Und manchmal ist eine Streife bei einer Lärmbelästigung, eine Andere bei jemandem der beim Parken nen kleinen Kratzer in ein Anderes Auto gefahren hat, und eine andere Streife wurde vielleicht von der Bahn gerufen weil jemand schwarz fährt.

    Weiß man auch nicht, aber das sind bspw auch durchaus Fälle in denen die Polizei raus rücken muss.

    Weil mein Mann etwas Ähnliches erlebt hat, mal eine blöde Frage.

    Könnte es evtl sein, dass der Typ auf der Suche nach einem Stelldichein war?

    Meinem Mann wurde, auch mit Hund, mal im Wald ( Parkplatz ein gutes Stück entfernt) erst hinterher gegangen und dann angesprochen mit eindeutiger Absicht.

    Hatte ich beim Lesen irgendwie auch im Kopf, also dass der Typ ihn evtl einfach nur gut findet.

    Bei sowas is aber immer die Frage wie, da gibt's einfach ne Grenze zwischen deutlichem Interesse zeigen und Belästigen.

    Und die is manchmal sehr schmal.

    Bspw jemandem hinterher gehen : Kann jemand tun weil er jemanden nur ansprechen mag, sich aber nicht traut.

    Aber ab nem bestimmten Punkt wirkt das einfach nurnoch gruselig. Und da hofft man dann dass man die Person nie wieder sieht. ^^

    Eine der besten Adressen wäre Hofheim, is allerdings n gutes Stück weg.

    Hab kurz überlegt ob das Fachzentrum hier ne Idee wäre, find die bisher ganz gut aufgestellt, aber da hab ich bspw keine Erfahrungen mit der Neurologie und die is momentan auch nicht verfügbar.

    Hinsichtlich Physio hätt ich eher was im Kopf wo man es versuchen könnte. Da herrscht allerdings momentan Patientenaufnahme-Stop.

    Ok ich versuche es mal aufzudröseln :

    - Für gewöhnlich nimmt das kurze Pfoten kontrollieren und trocken rubbeln echt nicht viel Zeit in Anspruch

    - Hunde die tatsächlich in die Wanne müssen um kurz Pfötchen, Beine und Bauch abgespritzt zu bekommen, lernen das als total normal kennen, oder man übt eben dass der Hund das toleriert

    - Nur weil dreckig jedes Mal mit Shampoo waschen is absolut nicht notwendig

    - Danach trocken zu föhnen auch nicht, es sind nur die Pfoten, die können auch prima Luft trocknen

    - Wenn man trotz all dessen nicht bereit dazu ist, wird man das höchst wahrscheinlich einfach sein lassen und halt den Boden säubern. Muss man eh regelmäßig tun. Gibt auch wahnsinnig viele Menschen die bemerken nichtmal dass die Krallen viel zu lang sind, das Fell verfilzt is bis zum geht nicht mehr und die Zähne vor lauter Zahnstein schon weg faulen. Ergo lässt sich leicht drauf schließen dass viele sich nichtmal den Aufwand machen überhaupt nach dem Gassi die Pfoten zu säubern.

    - So ein Gerät kostet sicherlich erheblich mehr Geld als ein Handtuch und Wasser

    - Jemand der das körperlich nicht kann den Hund in die Wanne zu heben, kann sich an einer Wasserschüssel bedienen oder lässt es.

    - Ein Hund der sich die Pfoten nicht trocknen, kontrollieren oder in der Wanne abspülen lässt, der wird wahrscheinlich ebensolchen Stress mit einem solchen Gerät haben, wenn nicht mehr.

    - Und jemand der sich die Arbeit nicht macht daran zu arbeiten dass der Hund dies über sich ergehen lässt, wird mit dem Hund höchst wahrscheinlich auch nicht dran arbeiten ein solches Gerät zu tolerieren.


    Die Schlussfolgerung dass ein solches Gerät also sehr wenige Menschen kaufen würden ist äußerst schlüssig.