Beiträge von Terri-Lis-07

    Dazu muss man sagen, dass er eine schwere Verletzung als Junghund hatte und trotz MedicalTraining (vorher) danach am liebsten niemals wieder eine Tierarztpraxis betreten hätte.

    Welche Verletzung hat er sich da zugezogen? Es kann durchaus sein dass sowas - je nachdem was es ist - immer wieder mal "Zicken" macht, sich frühzeitig Arthrose rein setzt oä, oder sich Fehlbelastungen durch Schonhaltungen einstellen, und das verursacht dann Schmerzen.

    Ob er sich prinzipiell trotzdem dort anfassen lässt sagt aber erstmal nix aus. Hunde verstecken Schmerzen sehr gut und je nachdem was es ist ( wenn da was ist ) muss das auch nicht bedeuten dass es immer ( gleich ) weh tut. Es kann bspw sein dass was bei bestimmten Bewegungen schmerzt, bei bestimmten Temperaturen, bei Überbelastung oä.

    So als Beispiel- meine Hündin hat sich als Junghund nachhaltig die Pfote verletzt. Die meiste Zeit merkt man da nix. Die lässt sich von mir da bspw auch vollkommen problemlos anfassen ( ging sogar bei dem Unfall selbst damals, und das hat ihr definitiv verdammt weh getan ), aber manchmal, bzw unter bestimmten Voraussetzungen macht das Probleme. Bspw wenn sie mal doof mit der Pfote wo gegen gekommen oder umgeknickt ist, oder wenn sie sich überlastet oder wenn der Boden bestimmte Temperaturen, bzw Temperatur-Wechsel hat. In aller Regel sieht man da nicht viel, vielleicht dass sie mal leicht unrund läuft oder leichter reizbar auf Fremdhunde reagiert. Sprich also - das ist größtenteils symptomlos aber unter bestimmten Umständen macht sich das mehr oder weniger bemerkbar.

    Kann also sein, falls da was ist, dass der Hund da nur ab einem bestimmten Schmerzlevel reagiert, und dann eben mit Abwehrverhalten. Es kann bspw auch sein dass die Psyche das bis zu einem bestimmten Punkt gut weg steckt, und ab nem bestimmten Punkt sagt er : ,,Lass mich!"


    Was es aber auch gibt sind Hunde die einfach so sehr danach orientiert sind bis wann sie was gut finden, und sehr deutlich zeigen wenn sich das ändert. Meine vorige Hündin bspw die mochte Streicheleinheiten nur wenn sie Lust drauf hatte und an bestimmten Stellen. Wenn sie das nicht mehr wollte, oder man ne Stelle erwischt hat an der sie es nicht mochte, wurde sie grantig. Beschädigend war die dabei nie, aber im Zweifel hat sie wenn der Bogen überspannt war auch gezeigt dass sie Zähne hat. Ab einem bestimmten Alter als sie Kreuzbandrisse bekam, Herzkrank war, Arthrose hatte uÄ hat sich das mit Zunahme ihrer körperlichen Probleme natürlich verstärkt.

    Bei unserem Rüden bspw isses so dass er allgemein sehr sehr empfindlich ist, wenn er etwas nicht möchte. Ihm ist es dabei sehr wichtig dass man ihn stets respektvoll behandelt, mitteilt wenn man was Unangenehmes machen muss und drauf achtet wenn er seine Grenzen kommuniziert ( das fängt ja schon weit vor Zahneinsatz an, bspw durch beschwichtigen, nem bestimmten Blick, steifer werden, versuchen das jeweilige Körperteil abzuwenden oä, bis wenn was ganz doof is auch knurren ). Ich schätze den so ein dass er bissig werden könnte wenn man das alles ignoriert oder aus seiner Sicht nicht in der Position wäre dass man das darf. Aus dem Grund geht's beim TA bspw auch nicht ohne Maulkorb, ich bin mir sicher dass er da im Zweifel auch beschädigend beißen würde, weil eben sehr empfindlich, weil blöde Erfahrungen dort gemacht ( und diese aufgesaugt wie ein Schwamm) und er sich von fremden Menschen nicht anfassen lässt. Der Grund warum da nix passiert, mAn der dass er bisher bei uns nie die Erfahrung gemacht hat dass er davon Gebrauch machen muss, wenn er der Ansicht ist es wäre angebracht wg Maulkorb nicht zubeißen kann, dem entsprechend auch nicht in Erfahrun gebracht hat dass man sich damit wunderbar was vom Hals halten könnte.


    Ich kann mir schon vorstellen- wenn ein Hund so ähnlich gestrickt ist - dass er unter bestimmten Begebenheiten dann reagiert wie es dein Hund tut. Sprich es kann ne Kombi aus verschiedenen Dingen sein :

    - Schmerzen oder andere körperliche Probleme

    - ohnehin empfindlicher Charakter

    - Ein Hund der von sich aus sehr drauf bedacht ist dass man seine persönlichen Grenzen achtet ( sprich gewisse Dinge sind solange der Hund für zugänglich ist kein Thema, bis der Hund kein Bock mehr hat oder ihm was nicht mehr passt )

    - evtl auch ( da man es ja nicht weiß) beim Vorigen Halter gelernt dass man im Zweifel sehr sehr deutlich werden muss weil Menschen das anders nicht raffen, oder eben warum auch immer mal ausgetestet und für sich etabliert: Hey, das zieht wunderbar, das mach ich jetzt immer so !


    Etwas das mir allerdings auch auffällt, wobei sich mir eine Frage stellt : Ist das Sabbern wirklich ein Zeichen von Gefallen ? Oder stört da schon was ? Ich kenne es jedenfalls nicht dass Hunde Sabbern wenn ihnen bspw eine Streicheleinheit gut gefällt. Speicheln kenne ich eher in Form von Stress ( wenn es nicht Hungerbedingt ist xD ), denn irgendwas muss ja auslösen dass überhaupt so viel Speichel produziert wird dass es überläuft ( solange der Hund jetzt nicht grade zu lange Lefzen hat bspw ). Sollte das durchaus bei Entspannung vorkommen, wie bspw beim Schlafen weil sich halt nur alles entspannt, isses natürlich was anderes. ^^


    Ansonsten frage ich mich bei sowas : Gibt es irgendwelche Zeichen und erkennt man die ? Sprich bspw ein anspannen, ein Beschwichtigungssignal, ein fixierender Blick oä ? Oder wird er allenfalls super kurz steif und flippt dann ? Ich meine irgendwas wird dir ja das Vertrauen geben dass du ihm nicht 24/7 auch wenn du im Raum bist den Korb drauf packst. Und eben die Frage ob er für dich vielleicht besser lesbar wird wenn man sich nochmal näher mit Körpersprache auseinander setzt ? Gibt natürlich auch Hunde die es verlernt haben dahingehend was zu nutzen oder bei denen es so blitzschnell kippt dass es fürs Menschliche Auge nicht erfassbar ist.


    Hinsichtlich Ressourcen wäre natürlich die Frage was er alles als Ressource erachtet ? Das macht ja nochmal nen großen Unterschied, wenn man gut eingrenzen kann welche Dinge da bspw ein Problem darstellen, und welche nicht. Wenn es bspw Spielzeug, Kauartikel und der Futternapf sind, ist das ja deutlich besser eingrenzbar als wenn bspw auch ein Krümel reicht, oder er immer wieder neue Dinge als seine Ressource erachtet. Beispiel- nehmen wir mal das Scenario du isst oder kochst etwas und dir fällt was runter - besteht dann die Möglichkeit dass es kippt ? Oder erst dann wenn er es bereits "unter seinen Pfoten" hat ? Reagiert er bspw doof bei der Couch oder seinem Schlafplatz ? Auch das können ja für einen Hund Ressourcen sein die man verteidigen muss. Siehst du dahingehend eine Entwicklung ins Negative ? Sprich kommen neue Dinge dazu die er als Ressource betrachtet? Dann kann das natürlich weiter gehen. Wenn es doof läuft kann auch der Halter bspw eine Ressource sein ( dann kanns bspw ggü anderen Hunden und Menschen ebenfalls blöd werden, aber auch ggü des Halters wenn man sich nicht so benimmt wie der Hund es gern hätte ).

    Ich finde insgesamt ist es bei so einem Hund wichtig zu wissen wie viel man da genau eingrenzen kann, sprich was da alles relativ "klar" als Problemsituation gilt, was Potential hat eine zu werden und was nicht?

    Das wären jetzt erstmal Dinge die mir dazu einfallen.

    Ansonsten gibt es auch Hundetrainer die solche Hunde gezielt einschätzen. Soweit ich weiß bspw Thomas Baumann oder auch SinL ( übrigens war dahingehend der Rat nicht ihn dort abzugeben sondern zu fragen ob sie dich bei der Vermittlung unterstützen könnten ).

    Hab mal bissl rein geguckt. Hach, ich finde diesen Hund sooo drollig :herzen1:


    Und joa - verblödeter RS ohne Führung und Grenzen halt. Finds auch lustig dass man dem mangelnde Arbeitsmoral unterstellt weil der den 3. Käsewürfel nicht suchen wollte. Dem is das nur strikt und ergreifend zu langweilig. Da wird ein kleines bisschen Futter ins Gras geworfen, buhuuu, und weiter ? Auf das bisschen kann man auch scheißen und herausfordernd is das 0,0, warum sollte man sich damit denn zufrieden geben ? Lasst mal was coooleres einfallen Menschis !

    Spieli war dann wieder geil, aber is halt auch Beute, was wär das für n Schnauzer wenn er sowas nicht feiern würde ? Für jede Auslastung ist das bisschen aber erstmal ne Beleidigung Lol.

    Das is n Schnauzer, die wollen was tun, der will auch was tun, das sieht man sofort. Aber doch nicht so nen mumpitz sondern was Richtiges ! Veergeudetes Potential sehe ich da, mit diesem Hund könnt man so viel Spaß haben, würde man denn nur auch mal was mit ihm tun :headbash:

    Da meine Nachricht zu lang war hier Teil 2 :

    Wenn grad kein Geld über ist, ist das einzige das man erstmal tun kann Folgendes :

    - Hydrolisiertes Futter füttern ( was ja scheinbar in eurem Fall nicht funktioniert wenn du den Anschein hast dass es das sogar verschlechtert )

    - konsequent und korrekt eine Ausschlussdiät durchführen

    - Die betroffenen Stellen regelmäßig abspülen und anschließend gut trocken tupfen


    Was so nicht möglich ist ( aber vermutlich hilfreich wäre ) wäre bspw den Hund mit medizinischem Shampoo baden. Dafür müsste man aber erstmal wissen welches man braucht. Ähnlich siehts auch bspw bei Salben oä aus. Man könnte bspw Leniderm versuchen, aber das ist erstmal eben "nur" ein Hundeshampoo für Sensible Allergikerhaut. Sollte bspw eine Seborrhoe vorliegen, eine Pilzinfektion, was bakterielles oä wird das mit hoher Wahrscheinlichkeit nix bringen.

    Daher wäre mein Plan erstmal die beiden letztlich genannten Punkte durchzuführen und sobald es möglich ist ab zur Dermatologie. Und ggf ebenso zu nem Fach-TA für Magen-Darm Themen.

    Und als nächstes wäre die Frage was für einen Hund du hast und welches Fell sie hat? Kann, da bestimmte Rassen zu bestimmten Problemen neigen bei der Ursachenforschung helfen, und je nachdem welches Fell kann es auch helfen bestimmte Stellen frei zu scheren.

    Wie lange hat sie denn Ausfluss und wie sieht der aus ? Btw haben Hunde keine Periode, nur ne Blutung, da kommt keine Schleimhaut oä mit.

    Viel lecken im Intimbereich, laut Ultraschall aber wohl keine Gebärmutterentzündung, wurde eine Vaginitis ausgeschlossen? Und leckt sie da nur wenn Blut da ist oder auch wenn das nicht da ist ?


    Pfoten lecken hingegen is n klassisches Allergiesymptom, insbesondere wenn das längere Zeit auftaucht. Da sie das laut dir schon immer hat, würde ich da nicht mit Herbstgrasmilben in Verbindung bringen.

    Dass Wolfsblut nicht optimal vertragen wird wundert nicht, da viele Hunde davon sehr viel koten müssen. Wenn du das Gefühl hast das Royal Canin anallergenic bringt nix, es gibt auch noch ne andere Sorte ( kenne mich mit diesem Futter aber nicht aus, kann jemand anderes mehr zu sagen ), es kann sein Futtermilben sind problematisch, es kann sein sie reagiert auf Umweltallergene.


    Gibt 2 Dinge die ich da auf jeden Fall tun würde:

    1. Eine Ausschlussdiät durchführen.

    2. Einen Dermatologen aufsuchen.

    Wovon ich abraten würde : Geh mit dieser Symptomatik nicht zum Haus-TA in der Hoffnung dass es weiter hilft. Erfahrungsgemäß wissen die da nämlich sehr oft nicht weiter, probieren immer wieder neue Dinge aus oder pumpen den Hund früher oder später mit Kortison voll. Ein Hautarzt hingegen hat sich genau darauf spezialisiert und für den ist das auch täglich Brot. Wird aber natürlich teuer da Fach-TÄ einen höheren Satz abrechnen müssen und natürlich die Diagnostik gründlicher ist. Für nen Ersatztermin kannst du dich da auf circa 300 +/- 100 Euro einstellen, ich denke dir hilft das da schonmal ne grobe Kostenvorstellung zu haben. Zumindest lag das bei uns so circa in dem Rahmen und war auch im Kostenvoranschlag so um den Dreh genannt worden. Bei uns wurde da bspw folgendes getan :

    1. Es gab einen ausführlichen Fragebogen zu beantworten auf den man beim Besuch nochmal eingegangen ist. Da wurden bspw Dinge abgefragt wie welches Futter der Hund bekommen hat, was man bisher so gemacht hat, welche Symptome auftreten, wie stark die sind, ob es Jahreszeiten oder andere Dinge gibt bei denen diese Symptome verstärkt sind, in welchen Gegenden man Gassi geht, woher der Hund kommt, ob die Besitzer oder andere Tiere im Haushalt ebenfalls Hautprobleme haben, ect.

    2. Hat man Hautproben genommen, diese unterm Mikroskop untersucht und hat dann erklärt was man da gefunden hat , woran das möglicherweise liegen könnte, was da der folgende Plan ist ect.

    3. Waren ein großer Teil der Kosten die Medikamente ect die man mit bekommen hat. Sprich bei uns bspw war eine bakterielle Hautentzündung da, die mittels Antibiotika, Shampoo und Spray behandelt wurde. Zusätzlich gab's noch Sicherheitshalber was gegen Milben.

    Das ist jetzt ein Beispiel wie sowas laufen kann. Wenn man zum normalen TA geht, wird gleich vermutet könnte das sein, also gibt man xy. Dann wenn das nicht hilft, gibt's halt irgendein Futter mit, wird schon helfen usw. Sprich statt erstmal vernünftig zu diagnostizieren was genau vorliegt, das gezielt zu behandeln oder weiter zu diagnostizieren bevor man eine Diagnose stellen kann, wird dann gleich ins Blaue geraten und das dann irgendwie versucht zu behandeln. Das is ne Erfahrung die ich schon mehrmals mit zwei verschiedenen Hunden gemacht habe. Ja, ein Dermatologe ist teuer, aber die Kosten die wir bereut haben waren immer die die man ohne zielführende Diagnostik und ohne helfende Mittel in den Haus-TA gesteckt haben. Beim Dermatologen war das immer gut investiertes Geld und war bereits nach einem Besuch schon viel aufschlussreicher als Wochen- oder Monate, wenn nicht Jahrelang zum gängigen TA mit solchen Symptomen zu gehen.


    Eine Ausschlussdiät wäre insofern sinnvoll dass ihr so erstmal ausschließen könnt ob es am Futter liegt. Das RC ist ein hydrolisiertes Futter, sprich das ist quasi so entwickelt dass der Körper Allergene nicht erkennt. Das hat vielen Hunden schon nen Popo gerettet, aber das bedeutet nicht dass es bei allen Hunden funktioniert. Sind bspw wie angesprochen Futtermilben das Problem, hat man da das Thema dass es Trockenfutter ist. Deswegen führt man bspw eine Ausschlussdiät immer mit reinem Fleisch und einer pflanzlichen Quelle, idealerweise gekocht durch. Man kann das durchaus auch mit Reinfleischdosen machen, aber mit Trockenfutter funktioniert das nicht. Man füttert da auch zwei Sorten die vorher bestenfalls noch nie im Hund gewesen sind. Das kann bspw Pferd und Süßkartoffel sein, das kann Ziege mit Pastinake sein, das kann Strauß mit Quinoa sein, Kaninchen mit Kürbis oä. Es darf eben nur bestenfalls vorher kein Kontakt mit diesen Sorten vorhanden sein, da der Körper für gewöhnlich nur auf Dinge allergisch sein kann die der Organismus schon kennt ( Allergie bedeutet dass der Körper eigentlich harmlose Bestandteile als gefährlich einstuft, dafür muss er etwas erstmal als gefährlich bewertet haben ).

    Da es einige Zeit braucht bis sich der Körper drauf einstellen kann und Symptome sich bessern können, sollte man sowas idealerweise 8 Wochen lang durchführen und zusätzlich Tagebuch über Symptome oder ggf Abweichungen führen.

    Nun kann es aber sein dass die Probleme die ihr habt trotzdem nicht besser werden oder weg gehen, das kann darin begründet sein :

    - Der Hund reagiert allergisch auf Umweltallergene

    - Es hat sich über die juckenden Stellen etwas anderes drüber gesetzt. Sprich- der eigentliche Auslöser für die Juckerei ist vielleicht weg, der Hund juckt sich aber weiter weil sich Bakterien, Pilze oder/ und Milben drüber gesetzt haben. Sollte dem so sein, muss auch das gezielt behandelt werden.

    - Hautprobleme brauchen allgemein recht lange zum heilen weil die Haut immer circa 4 Wochen braucht um sich einmal vollständig zu erneuern.

    - Es kann sein dass im Magen-Darmbereich noch was anderes im Argen ist ( dafür bräuchte es dank nochmal einen Internisten )

    - Es kann sein dass auch Magen-Darm nochmal ne Zeit braucht um sich zu beruhigen.

    - Es kann auch noch irgendne andere Erkrankung dahinter stecken die sowas begünstigt ( bspw Schilddrüsenprobleme oder Autoimmunkrankheiten )


    Man sieht also : Sowas ist aufwendig. Kostenaufwendig, Zeitaufwendig, Nervenaufwendig ( vor allem für den Hund, denn wie gesagt Juckreiz ist Hölle, und wenn ein Hund Magen-Darmprobleme und/oder Juckreiz hat ist auch logisch dass die Nerven flattern. Kennt man selber wenn man dahingehend Probleme hat, sowas kratzt irgendwann an der Psyche ).

    Kapitän Bumsbirne auf der Suche nach Aufmerksamkeit

    Naaa, wer is der liebschte Dalmatiner hier im Raum ?

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Hättescht du ein Kekschili for miiich ?

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Und beide Hände zum streicheln for meee?

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Naaa wie schiehts aus ?

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Niemand beachtet miiiiiich !

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Also war röntgen bisher nur bei Haus-TÄ drin weil ihr ohne Überweisung keinen Orthopäden bekommt?


    Hab ja nen Hund der sich sehr jung mal die Pfote gebrochen hat. Das wollte damals weder geröngt noch mit Schmerzmitteln behandelt werden weil: ,,Entweder isses nur geprellt/verstaucht, oder es is was gebrochen, aber so oder so wäre die Behandlung die gleiche, also isses egal obs gebrochen ist." :woozy_face:

    Als sich irgendwann raus gestellt hat dass sie immer wieder unter bestimmten Voraussetzungen lahm lief, und sie eh wg was anderem in ner Fach-Praxis in Narkose musste, hab ich die Pfote dort gleich röntgen lassen. Das hat auch direkt die Orthopäden mit ausgewertet und es hat sich bestätigt : Die hat sich damals ne Sesambeinfraktur im Zehengelenk zugezogen, mit sekundärer Osteoarthritis als Folgeerkrankung. Operabel oä is da nix mehr, und früher oder später wird sie irgendwann dauerhaft Schmerzmittel brauchen. Ich könnt mir in den A beißen dass ich nicht damals schon bei nem Orthopäden war, aber ich dachte da eben "hmm vielleicht isses doch nur verstaucht/geprellt" und es wollte eben keiner röntgen.

    Ich weiß jetzt nicht was du meinst mit "korrekt röntgen schafft nicht jeder", weil ich mir grad irgendwie nicht vorstellen kann wie die Pfote schlecht geröngt aussehen soll. Ich würd jetzt mal vermuten bei uns dürfte das schon passen weil Fachpraxis mit Orthopädie und unter Narkose.

    Von daher wär meine Tendenz wohl irgendwie zu nem Orthopäden erstmal zu kommen. Andere Optionen die mir einfallen :

    Es gibt Anbieter die sich auf medizinische Pfotenschuhe spezialisiert haben, in meiner Denke müssten die ja auch TÄ kennen die von Pfötchen Ahnung haben.

    Ansonsten denk ich mir, müsste ja eigentlich jeder halbwegs Fach-TA nen etwaigen Plan von haben. Beim Schnauzer bspw gibts ja leider immer wieder Hunde mit Krallenkrebs Geschehen. Dort ist für die Diagnose ein vernünftiges Röntgen wichtig, auch um zu wissen wo der TA bei der OP ansetzen muss ( wäre daher nix das ich von nem Haus-TA machen würde ), ergo müssten die ja eigentlich alle wissen wie man das vernünftig macht. Ansonsten gibts betreffend dieser Krankheit TÄ die Studien gemacht haben. Die dürften dadurch dass sie Bezug zu dieser Krankheit haben auch wissen wie man Pfoten röngt.


    Hinsichtlich Sehnenverletzungen hab ich keinen Plan. Aber wie gesagt wäre meine Tendenz wohl :

    Überhaupt erstmal Orthopäde

    TA der in irgendner Form besonderen Bezug zu Pfoten hat

    Anbieter von Pfotenorthesen kontaktieren und fragen

    Gute Physio


    So oder so aber liest sich auch bei mir raus dass so Pfotengeschichten irgendwie echt Mist sind. Wobei ich mich in unserem Fall frage was man damals eigentlich konkret hätte tun können? Eingefallen wär mir eigentlich nur Schmerzmittel und ne Orthese zur Ruhigstellung. Operativ hätt ich mir schwierig vorgestellt.