Joa, äh neee. Ich glaube der wirds hier dann doch nicht ![]()
Beiträge von Terri-Lis-07
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Was ich noch einwerfen mag : Es kann bei sowas sein dass das auch durchaus kippen kann wenn da mehr Dynamik rein kommt. Sprich wenn sie bspw durch die Wohnung rennen sollte, wenn es laut werden sollte, wenn ihr rum blödeln solltet. Einfach weil das Dinge sind die dafür sorgen dass ein Hund, sofern irgendne Tendenz Richtung Kontrollverhalten da ist, findet dass das Fass zum überlaufen gebracht wird. Ein netterer Hund, könnte da bspw anfangen herum zu springen, frustig zu werden, lauter zu werden, in irgendeine Übersprungshandlung zu kippen. Ein Hund der weniger nett ist, könnte spätestens bei sowas auch zubeißen.
Nur, dass man das im Hinterkopf hat, dass einem bei bestimmten Verhaltensweisen auch mehr erwarten kann.
Ebenso übrigens auch wenn die Partnerin da einfach versucht dem Hund was klar zu machen. Würd ich bei jetzigem Stand bei der Beschreibung nicht von ausgehen, aber es ist eben einfach nicht so der Draht da.
Dass er sich nachts woanders hinlegt erachte ich hingegen als unproblematisch. Tut meine Hündin bspw auch, wenn sie der Ansicht ist im Schlafzimmer isses ihr zu voll, oder ihr Platz ist belegt. Die findet das manchmal sogar ganz geil mal die Couch für sich zu haben bspw. Könnte ja auch ne Option sein - die Tür offen lassen, damit der Hund mehr Optionen hat als nur den Schrank wenn er woanders liegen mag.
Von dem Dalmi hier könnt ich btw 0 auf euren schließen, der kennt mich von Anfang an und ist ( noch ? ) der Ansicht dass Besuch voll gut ist und es nicht genug Menschen geben kann bei denen man Aufmerksamkeit bekommen kann. Und wenn er der Ansicht ist ich mach mich im Bett zu fett, legt er sich halt einfach auch auf mich drauf ( der Körperkontaktsuchtie ). Aber so sind die ja nicht alle, gibt halt auch welche die Besuch noch blöder finden als es deiner tut bspw.
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Ich kenne es von der Rasse dass die durchaus gern sehr eng bei ihren Menschen sind. Mit fremden Menschen durchaus oft relativ nett. Territorialverhalten kann deutlich da sein, aber nicht so wie man es von ernsthaftereren Rassen kennt. Aus dem Grund würde ich auch sagen- mit nem anderen Typ Hund wäre das Konfliktpotential höher. Die Partnerin ist natürlich neu und mit Besuch hat er es deiner Ansicht nach eh nicht so. Da fragt er sich wahrscheinlich auch: ,,Äh hier läuft ein Mensch durch meine Wohnung und tut so als wäre der in einer Position die man sich da noch garnicht erlauben kann? Und dann nervt mich die Anwesenheit noch beim pennen und meine Nähe zu Herrchen nimmt die auch noch ein ? Was soll denn das ?
Das geht so nicht!". Und eine der netteren Formen dies zu tun ist eben - gezielt den Weg versperren ( geht an ner Engstelle natürlich besser ^^ ) oder eben dazwischen drängeln.Könnte man quasi so interpretieren : ,,Ähm hallo? Hat dir hier jemand gesagt dass du in den Raum da darfst ? Oder an den Kühlschrank? Haaaaalt stop." ,,Ähm geh mal bissl weg von Herrli, nervt mich, das is meiner.", bzw beim Schlafen eben : ,,Moa, kann man hier denn nicht mal in Ruhe pennen
Raus werfen kann ich die schlecht, muss ich mir halt nen ruhigeren Schlafplatz suchen *seufz*.".Deutet also drauf hin dass ja ein Konflikt besteht. Wenn auch der Konflikt nur der ist dass er sich fragt warum diesem Mensch denn keiner die Regeln erklärt. Beibringen muss man ihm, dass er da garkeine Regeln vorzugeben hat.
Dass er weg geht wenn sie versucht ihn zu streicheln halt ich für normal, nicht jeder Hund möchte jederzeit und von jedem Menschen angefasst werden, und das is voll okay. Es kann sein dass er da Zeit braucht, es kann sein dass da trotzdem eine gewisse Distanz bleibt, aber solange Akzeptanz da ist, ist ja alles okay. Problem eben nur - solange er da versucht sie einzugrenzen und von dir abzudrängen ist ja nicht wirklich von Akzeptanz zu sprechen, denn ein paar Dinge gehen ihm da ja gegen den Strich. Und zeigen was da nicht sein Bier ist, musst du. Denn deine Freundin ist einfach nicht in der Position ihm da irgendwas klar zu machen, das kann die Konflikte bestärken, weil sie dann aus seiner Sicht zu doof ist seine Regeln zu akzeptieren und er sich fragen wird wie er das denn deutlicher zeigen könnte. Du hast den notwendigen Zugang zu ihm, und du bist für seine Erziehung zuständig, ergo gibst du die Regeln vor, und nicht er. Und im Gegenzug sorgt du dafür dass er von diesem neuen Menschling nicht angetatscht oder anbegrabbelt wird wenn er es nicht möchte. Dieses wollen, ist übrigens nicht wenn er mal gucken gehen sollte, nicht wenn er mal nen Keks nehmen sollte, sondern wenn er dies tatsächlich ganz offensichtlich für Idioten erkenntlich einfordern sollte. Nicht vorher, vorher bleiben die Hände deiner Freundin bei ihr ( oder dir ) und gehen nicht an des Dalmatiners Pelz.
Übrigens wenn du nen Vergleich willst :
Der einzige Grund warum meine Hündin meinem Partner ggü aufgeschlossen ist ist der dass es totales Glück war. 99 Prozent der Menschheit kann sie überhaupt nicht leiden, und ausgerechnet er war das eine Prozent das dafür gesorgt hat dass mein Hund förmlich verrückter nach diesem Menschen ist als ich. Kam total unerwartet, meinen Rüden find ich normaler. Der nimmt viiiellleeeeicht mal neb Keks an, und sonst möge man den Herrn bitte in Frieden lassen. Er akzeptiert dass er da ist, und da hörts dann schon auf. Bei meiner Hündin wär ich von ausgegangen dass da erstmal recht lange der Maulkorb drauf bleibt ( war er anfangs auch, weil mir gewisse Erfahrungen vorher gezeigt haben dass sie potentielle Partner im Zweifel auch gern was tun würde ), but nooo... Aber wie gesagt- das war megamäßig unerwartet. Halt dich an die Beschreibung des Rüdens, der is normal.
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Ist das wirklich so oder wird nicht erstmal mehr zur Information und nem passenden Trainer geraten ?
Bei den vielen vielen Threads dazu fällt mir grad nicht ein wie krass das nochmal war. Aber ja, man liest es auch hier öfter.
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Laut dem was ich so gelesen hab machen das Rütter und seine Trainer wohl häufiger dass sie bei jungen Gebrauchshunden zügig zur Abgabe raten, auch wenn noch keinerlei Aggressionsproblematik besteht.
Der etwaige Wortlaut der Züchterin vom RS war übrigens: ,,Ich wünsche es Niemandem in Erfahrung zu bringen wie es ist, wenn Rütter einem den Hund abnehmen will!"
Dem entsprechend gehe ich davon aus dass es mehr war als nur ein zur Abgabe raten, viel mehr ein zur Abgabe drängen. Und das bei einem Hund der zum Zeitpunkt der Sendung wirklich nett war ( nur halt sehr ungestüm und kräftig dabei). Inzwischen ist der Hund übrigens 3 Jahre alt ( zum Zeitpunkt als es aufgenommen wurde war er 1,5 ), und diejenigen die diesen Hund kennen, sind hellauf begeistert von diesem Rüden, und von Fred, und was die beiden zusammen erreicht haben. Wie gesagt- der Hund hat die BH für den Hundesport bestanden, wird im THS gearbeitet, ist auf jeden Fall schon im Geländelauf gestartet, hat vergangenes Wochenende anscheinend auch die IGBH 1 gemeistert. Ich hab nach Recherche bspw auch ein Foto von beiden gefunden, da waren die letztes Jahr auf Ausstellung und haben sich das V2 geholt. Ich denke die haben aufgrund Freds Alter/gesundheitlichen Beschwerden auch Hilfe von jemandem Jüngeren der im Sport mit einspringt wenn was ist ( zumindest habe ich auch davon Fotos gesehen), aber das ist ja vollkommen okay.
Man muss halt auch sagen - es wäre auch einfach nicht zu erwarten gewesen dass ein Rütter oder Ellen zu einem HSV geraten hätte. Genau das war aber offensichtlich auch das was den beiden sehr geholfen hat. Kann man dem TV Format also nur danken dass sie die beiden mal schön in den Dreck gezogen und den Hund als werdendes Monster dargestellt haben. Hätte man drauf hinweisen können dass bei einem Riesenschnauzer Potential besteht dass der irgendwann nicht jeden gut findet und rassetypisch mit ner guten Portion Ernsthaftigkeit zu rechnen ist ? Ja. Es ist aber ein Unterschied ob man drauf hinweist oder es schon als vorprogrammierte Katastrophe erachtet. Denn wie gesagt- zum Stand der Dreharbeiten war ja noch alles offen, und mAn hätte ich da weiterhin mit einem verhältnismäßig netten RS gerechnet.
Insgesamt war es bisher der 3. Riesenschnauzer mit dem im Rütter-Trainings-Format gearbeitet wurde. Vor paar Jahren gab's Matti ( das war der den Rütter so unverschämt rotzefrech fand und unterstellt hat mit dem Programm aufm Hundeplatz hätte man das gefördert) und gegen 2011/2012 gab's wohl noch einen Jimmy ( die Folge dazu kann man btw nicht ansehen, bzw nur wenn man dafür bezahlt. Hätte mich nochmal interessiert das zu sehen aber ich sehs nicht ein dafür Geld zu bezahlen und versteh eh nicht warum nicht alle Folgen bei RTL+ gelistet sind ), mit dem es wohl ganz rassetypische Themen aufgrund des Schutztriebs/Territorialverhalten gab. Dann gab's natürlich noch einige Schnauzer bei den Welpen und die zwei Mittel bei den Junghunden. Auch wenn zumindest ein Fall nicht einsehbar ist, fällt doch immer wieder auf dass die Trainingswege allenfalls bei simplen basics funktionieren ( wie bspw Deckentraining, Leinenführigkeit, klau nix vom Tisch oä ).
Ich meine es gibt auch nen guten Grund dafür dass Rütter beim RS rot sehen könnte- der wurde nämlich mal von der Rasse gebissen
https://wamiz.de/neuigkeiten/39…o-einschliessen
Und da denk ich mir : Sollte dieser Vorfall so präsent sein, dass man so voreingenommen bei einer Rasse ist dass man selbst in einem total nettem Vertreter der Ansicht ist dass der mal Menschen ins KH beißen wird, dann lass doch einfach die Finger von der Rasse

Und andererseits erwähnte er mal in nem Podcast dass er Menschen die nen wachsamen Hund suchen, gern RS empfiehlt, während es bspw beim Hovawart heißt : Lasst bloß die Finger davon. Wobei ich mir dann wieder denke : Rein in dem Punkt geben die sich doch nix ?
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Was für ein Süßer


Ja, süß kann er gut. Und im nächsten Moment ballert der einem unsanft die Pfote entgegen *doosh* ( das mit dem sanften Pfotendruck hat er noch nicht so drauf *autschn* )
Ansonsten is er mehr so der Typ überdimensionierte Mietzekatze - schmiert sich an einem wie ein Kätzchen, nur das Schnurren fehlt

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Der Eindruck dass das Training nicht passt und die die Rasse nicht können kommt halt auch daher dass das nicht der erste Schnauzer in den Rütter-Serien ist, und es quasi immer nur so semi läuft.
Was Besonderes ist die Rasse mAn nicht, nee. Ich find die bspw auch von der Erziehung an sich relativ einfach weil die ja viel mit bringen das viele Dinge spielend leicht macht, aber trotzdem gibt's viele Trainer/Halter denen das einfach nicht liegt. Muss man halt auch bedenken- weil wir mit denen bspw gut klar kommen muss es jemand der bspw gängige Familienhunde gewohnt ist nicht auch.
In erster Linie sieht man da halt nen stink normalen Junghund, und nen RS. Aber bis auf den einen Unfall mit der Nachbarin ( der mit jedem anderen Junghund in der Größe genauso hätte passieren können) war da ja nix besonders kritisch erstmal. Aber das war halt sehr ungünstig was dort gezeigt wurde und Rütter hat sich gleich den worst case ausgemalt und ihn in ne Schublade gesteckt, weil sie halt nicht weiter gekommen sind.
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Ich hab jetzt mal nach geschaut, konnte man das Gespräch am Ende eigentlich sehen ? Also haben die die Unterhaltung selbst nochmal gezeigt ? Ich hab da nur gesehen dass sie sich unterhalten haben, aber von dem Gespräch selbst hat man nichts gehört. Soll das so oder wurde da was nachträglich geschnitten?
Joa, jedenfalls geht das Thema grad bei social Media in der Schnauzer-Bubble ziemlich rund. Rütter soll ihn wohl sehr dazu gedrängt haben den Hund abzugeben.
Als ich mir jetzt die Folge nochmal vollständig angesehen hab dachte ich mir nur das was ein sehr großer Teil anderer Schnauzer-Halter auch dachte : Schuster, bleib bei deinen Leisten.
Das is einfach n Typ Hund zu dem das Rütter Konzept nicht passt. Das wird jedes Mal deutlich wenn man Schnauzer in der Sendung sieht, weder Rütter noch seine Trainer können die Rasse. Ist daher nicht verwunderlich dass das Training mäßig angeschlagen hat. Ich finde auch dass Fred da sehr so hingestellt wird als ob er einfach nur zu doof fürs Training wäre, dabei würde das selbst dann allenfalls nur kurzfristig anschlagen wenn er sich da strikt dran gehalten hätte. Auf mich wirkt es auch so dass ihm sein Bauchgefühl schon mitgeteilt hat dass das nicht so recht stimmig ist. Und man muss auch sagen - man sieht da einfach nen stink normalen jungen RS, der da soweit auch, zwar sehr distanzlos und rassetypisch grob ist, aber auch noch sehr nett.
Rütter war ja auch der Ansicht dass der garantiert mal schwere Beißvorfälle verursachen wird, aber ja,
shit, nicht alle Schnauzer sind irgendwann Menschen- und Hundehassende Monster die in alles ihre Zähne rein jagen. Außerhalb eigenen Grundstücks kenne ich grad viele Riesen durchaus auch als sehr nett. Potential ist natürlich da, weil eben Wach-/Schutztriebige Rasse die nicht immer everybodys Darling ist, aber letztlich- wenn man sich auf den Zustand in dieser Folge bezieht- war ja noch alles offen. Aber der Trainingsweg war eben schlicht und ergreifend gänzlich ungeeignet.So als Beispiel: "Auslastung" durch Kekse suchen, damit konnte ich unseren Westie damals durchaus happy machen. Meine Schnauzer finden sowas ganz nett ( vor allem der Zwerg, weil der einfach lebt um zu fressen ^^ ), aber vor allem für Lilo ist das einfach n Witz. Die brauchen da einfach was Richtiges zu tun, Lilo bspw langweilt sich schnell am Kekse suchen. Legt man ihr bspw Gegenstände aus, draußen, so dass sie ihre Nase wirklich anstrengen muss, das liebt sie. Oder wenn man bspw statt einfach n Spielzeug zu suchen bestimmte Dinge benennt und sie erstmal überlegen muss was genau sie suchen und bringen soll, findet sie das auch viel cooler, weil sie eben ihre Birne anstrengen muss : ,,Warte, was war das nochmal? Welchen Geruch hatte das nochmal? Wo finde ich das ? Wie das war jetzt falsch ? Ha, geil ich hab das Richtige gefunden!"
Sprich es muss eben immer Potential da sein, dass es die Synapsen anstrengt, Abwechslung bietet und sich steigern lässt, sonst isses ihr zu doof.
Und da sind wir jetzt noch nicht beim Riesenschnauzer, die im Gegensatz zu den Schlägen die ich hab Gebrauchshunde sind, vor allem auch noch nicht bei ner AL. Der Rüde aus der Sendung dürfte Showlinie sein, macht also Auslastungstechnisch im Schnitt ähnliches Pensum wie bspw beim Mittel. Bekäme man wahrscheinlich auch ohne Hundesportverein happy, aber n gewisses Maß an Auslastung brauchen die eben. Ich kann mir gut vorstellen dass der mit BH-Training ( die sind Übrigens wohl momentan irgendwo noch an der IBGH 1 dran ) und THS gut happy zu bekommen ist, und die sind auch oft weniger "knackig" als die Arbeitslinien. Man muss auch bedenken dass Fred ja schonmal Riesenschnauzer hatte, es is also nicht so dass er da unüberlegt an die Sache ran gegangen wäre und die Rasse nicht bereits kannte. Ich denke auch anders gäbe es von vielen Züchtern in dem Alter auch keinen Riesen ( übrigens hat die Züchterin auch geschrieben dass sie ihre Nachzucht definitiv auch abholt wenn irgendwas sein sollte, dürfte wahrscheinlich auch ein Grund sein, vielleicht ist da ja was abgesichert für den Fall des Falles), auch wenn es natürlich auch schwarze Schafe gibt ( solche Fälle gingen ja die letzten Jahre auch viral ).
Anderer Punkt warum das Training so nicht passt ist einfach der dass die Rasse einfach nicht funktioniert wie bspw ein Golden Retriever. Die testen aus, die haben ihren Eigensinn, allein das sind ja schon Dinge mit denen Rütter nicht zurecht kommt ( vor einigen Jahren empfand er ja bspw schon Terrier im Allgemeinen als super schwierig ), weil sich solche Hunde eben nicht in bestimmte Schemata rein pressen lassen. Da braucht es vielleicht auch mal Trainingsweg b, c oder d wenn Weg a nicht funktioniert, und man muss dabei sehr klar bleiben. Ist man das nicht, finden die ne Lücke und nutzen es. Macht etwas für sie keinen Sinn, machen sie es nicht. Und dabei neigen die durchaus auch gern dazu ihre Menschen sehr genau zu analysieren und wissen ganz genau wann was geht und was nicht. In Kombination natürlich mit ner gewissen Durchsetzungsfähigkeit, weil war bei dem Typ Hund eben so gewollt. Das beißt sich einfach mit dem Rütter-Konzept. Die Auslastungsmethoden sind allenfalls ne nette Spielerei, ansonsten ist das denen zu doof. Über Futterentzug erfolgt nicht mehr Motivation, denn die ist bereits da. Das wofür die gemacht sind, ist nicht das was Rütters Bild von einem Hund entspricht. Das was da so gemacht wird, da lassen sich andere Typen Hund mit erziehen, für nen Schnauzer ist das zu unpassend, zu unklar, zu sinnfrei oder schlicht zu blöd. Allenfalls stückhaft Dinge lassen sich raus ziehen, bspw das Deckentraining oder Leinenführigkeit. Das alleine bildet für solche Hunde aber noch lange keine Führung. Lässt sich sicherlich endlos fortführen.
Was bspw auch war : Fred führt den Hund am Halsband bspw an seinen Platz, Rütter fand das zu grob und bezeichnete es als "Ringkampf". Ich sehe darin nix falsches, er hat ihn ja nur am Halsband dort hin geführt, und ihn nicht quer durch den Raum geschoben oder so. Er hätte auch ne Leine dran machen und ihn an der Leine hin führen können, wär das gleiche in grün.

Ansonsten hat Rütter Fred ja auch unterstellt dass es bspw nicht stimmen kann dass das Training laut ihm am Morgen noch gut lief. Kann ja durchaus sein dass der Hund da einfach mehr bei der Sache war, weil noch nicht den halben Tag geübt und keine Kameraleute da. Aber nee, man behauptet er erzählt Müll. Vom Prinzip, wenn man die Folge so sieht, hat man definitiv gewisse Dinge im Kopf. Aber es muss ja nicht alles laufen wie man sich das vorstellt, nur weil man es in die entsprechende Schublade packt. Und wenn das Training nunmal nicht zum Hund passt, kann man auch keine Erfolge erwarten.
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Zum RS : Ich hab gelesen dass sich das ganze wohl zwischenzeitlich sehr zum positiven gewandt hat. Die beiden sind inzwischen gut zusammen gewachsen, haben die BH absolviert und machen anscheinend jetzt THS. Sie haben Hilfe seitens Züchter und anderer Leuts erhalten und Rütter bekam ein Anwaltsschreiben aufgrund des Verhaltens das er gezeigt hat ( ich muss mal weiter gucken).