Update eine Woche später: Zufrieden bin ich immernoch nicht.
Es gibt inzwischen schon seit circa 3 Wochen Schonkost. Optimal sind die Haufen immernoch nicht, sind weiterhin Schleimbeimengungen dabei. Erst sah es so aus als wirds, dann war wieder Schleimgrütze, dann wurde es wieder besser, aber eben es is immernoch schleimig. Hab es heute irgendwie hinbekommen aus Versehen die Drüsen zu entleeren ( hab - vorsorglich wie ich bin - den ganzen Hund abgetastet und zwei Knubbel gespürt. Hab versucht zu Tasten was das sein könnte und dann festgestellt- oh, die Drüsen waren voll
), sie hat da auch keinerlei Anzeichen gezeigt dass das unangenehm sein könnte oä. Ansonsten würde sie natürlich gern mehr futtern und auch gern wieder was anderes haben, kann ich aber noch nicht machen solange der Kot noch nicht wieder normal ist.
Hab heute n kurzes Gespräch mit ner Fach-TÄ gehabt- Blutuntersuchung geht erst wenn das Cortison raus ist ( also frühestens Mitte November), Ultraschall wär ne Möglichkeit, sollte aber im Hinterkopf behalten dass man da nicht ganz alles sehen kann ( ab nem bestimmten Punkt verdecken die Beckenknochen wohl die Sicht, sollte ganz hinten was sein ). Sollte ein Krebsgeschehen in Verdacht rücken, hieß es müsse man nach Leipzig um via OP Proben nehmen lassen zu können. Da Giardien erstmal ausgeschlossen sind wurde angesprochen dass das bspw eine IBD sein könnte. Aber so oder so denk ich, werd ich wohl sicherheitshalber auf alle Fälle Ultraschall und Blutuntersuchung machen lassen. Die Frage ist nur, bei welchem TA und wann. Frühzeitig wäre aber so oder so erstmal nur Sonographie drin.