Ich finde es ist einfach ne Sache der Gewöhnung.
Eine gewisse Grundaufmerksamkeit eignet man sich ohnehin an ( bspw bzgl Wild, Fremdhunden, Menschen, Radfahrer,...), und mit manchen Hunden aus Gründen nochmal nen Ticken mehr ( bspw weil bedingt Verträglich, kann auch anders, ist ängstlich, hat viel Jagdtrieb oä).
Anfangs kann das einem noch wie ein Spießroutenlauf vor kommen, aber mit der Übung kommt Routine rein und dann achtet man auf viele Dinge einfach unbewusst drauf, und hat sich so seine Verhaltensweisen angeeignet.
Irgendwann eignen sich das auch die Hunde an, denn die können durchaus bspw die Verknüpfung herstellen,, Wenn Mensch kommt geht's auf die andere Seite und gibt Keks/setz ich mich ab und Frauchen/Herrchen freut sich drüber. ". Wichtig hierbei ist natürlich, dass man die Hunde nicht einfach mit der Leine hin und her dirigiert, sondern auch Kommandos einführt.
Meistens reichen da schon Sitz oder Stop ( dafür dass der Hund auf eine bestimmte Stelle kurz verharren kann) und ein Seitenwechsel, bspw "rüber".
Was ich bspw auch noch beigebracht hab, ist dass sich der Hund zwischen die Beine parkt. So kommt der auch dann nicht einfach so an fremde Menschen dran, wenn es rappelvoll ist.
In erster Linie ist das einfach Management, und früher oder später is das echt selbstverständlich und erstaunlich easy.