Beiträge von Terri-Lis-07

    Ich wäre definitiv für das züchten mit so einer Art Obergruppe.

    Also sprich ,um bei meinen Rassen zu bleiben man könnte zb gelegentlich Hovawart in die Leonberger einkreuzen.Was spricht beim Bernhardiner dagegen mal Landseer einzukreuzen? Usw.halt eine bestimmte Form von Hund aber gar nicht mehr unbedingt ganz feste Rassen,sondern schauen was würde da jetzt passen.Beim Bernhardiner zum Beispiel zusehen,dass sie nicht mehr diese Bollerköppe haben,keine Hängelieder,keine lose Haut.

    Meist geht Showzucht halt in die Extreme,ist ja auch logisch der Hund soll ja rausstechen aus der Masse.

    Zucht generell nur noch mit untersuchten Elterntieren und Genehmigung auch bei Mischlingen .Dann spricht meiner Meinung nach viel fürs Rassen mischen aber halt eben mit Sachverstand

    Um es weiter zu führen :


    Der Airedale hat der Statistik zu Folge einen sehr hohen Inzuchtkoeffizienten ( wurde hier im Thread irgendwann auch mal geschrieben, weshalb es nicht neu ist).

    Dabei hat man doch grade dort viel Spielraum zur Einkreuzung :

    Andere hochläufige Terrier ( Irish, Kerry, Welsh,...)

    Schnauzer

    Andere Gebrauchshunderassen ( bspw DSH)

    Otterhounds ( von denen die Rasse ja ab stammt)

    Das wäre ja echt nicht wenig.

    Bei den Schnauzer-und Pinscher Rassen bspw hätte man folgende Möglichkeiten :

    Die strikte Trennung zwischen Farb- und Größenschlägen ( Schnauzer) aufheben und häufiger Vermischungen zu erlauben.

    Pinscher- und Schnauzer miteinander kreuzen ( siehe Finnland)

    Und an möglichen Rassen zum Einkreuzen möglicherweise bspw :

    Hochläufige Terrier ( hinsichtlich des Deutschen Pinschers bspw Manchester)

    Entlebucher/Appenzeller Sennenhunde ( da gibt's ja vom Wesen durchaus Überschneidungen)

    Gebrauchshunde

    Ratero/Ratonero Rassen ( beim Pinscher)

    Und was es halt noch so an Rattenfängern und Hofhunden gibt


    Aber naja...

    Ich finde ja bei den Schnauzern und Pinschern wäre schon viel geholfen wenn die Trennungen nicht so Banane wäre. Bevor man bspw die Genehmigung bekommt einen Schwarzen Mittel mit einem Pfeffer-Salz Mittel verpaaren zu dürfen, haste dir halt vorher nen schwarzen/pfeffer-salz Mittel aus Polen, Skandinavien, Spanien oder Russland importiert.

    Oder wenns noch weiter geht, importiert man sich halt den Zwerg aus Lateinamerika und exportiert den Riesen in die USA.

    Das is doch eigentlich gaga, wenn man bedenkt dass es genug Genmaterial gibt, wenn man sich denn nur einer anderen Farbe bedienen könnte.


    Beim Airedale hat man eher das Problem dass es relativ viele Namen gibt die immer wieder auftauchen und es ein paar große Züchten gibt die weltweit relevant sind.

    Wenn wirklich alles draußen ist, gut sauber machen ( im Idealfall lauwarmes Wasserbad um evtl vorhandene Reste auszuspülen, danach desinfizieren), sauber halten ( beim Gassi Verband/Socke drüber), wenn dreckig wieder säubern/desinfizieren und den Hund erstmal schonen.

    1 cm ist schon recht tief, da ist verständlich dass das beim Auftreten weh tut.

    Ich hatte bisher eher "die Freude" mit Schnittverletzungen/Scherben, das ist immer ganz gut verheilt.

    Allerdings ist die Dornen Verletzung ja eher tief und schmal. Im worst case ist entweder noch was drinnen geblieben oder die Wunde nicht sauber genug und sie verheilt oberflächlich während das Geschehen innen weiter geht.

    Ich würde daher vorgehen wie oben genannt, beobachten und im Zweifel den TA drüber gucken lassen.

    Wenn alles komplett draußen ist und die Wunde sauber bleibt, dürfte das problemlos Abheilen.

    Ich hab den Link in einer FB Gruppe gefunden und grad mal bzgl Kommis nachgeschaut ( Mittelschnauzer Gruppe).

    Anscheinend basieren die Werte teilweise von grademal 6 Hunden einer Rasse ( die nicht zwangsläufig auch von anerkannten Züchtern stammen).

    Wobei es zumindest in Bezug zu den Schnauzern schon interessant ist dass dort die Größenschläge nicht in die Farbschläge unterteilt werden ( getrennte Farbzucht und dem entsprechend variiert das dort, also inwiefern es da aufschlussreich ist die Farbschläge zusammen zu würfeln :ka:).

    Ich denke hier passt es rein :

    https://www.facebook.com/10004463349022…1zB53l/?app=fbl

    Ein Rückert-Artikel über Inzucht mit dazu gehöriger Grafik die auflistet wie hoch die Inzuchtkoeffizienten bei diversen Rassen sind.

    Ich finds heftig, aber irgendwie auch nicht verwunderlich.

    Auch wenn ich mich frage wie derart hohe Zahlen zu Stande kommen.

    Ich hab zB grad mal nachgeguckt : Mein Rüde bspw hat nen Inzuchtkoeffizienten von 2,45 oder so ( bei meiner Hündin weiß ich es nicht, dürfte vermutlich niedriger sein).

    Und das obwohl das beim Zwerg der gezeigten Statistik nach zu Folge eigentlich um die 30 oder so liegen soll. Hmm