Beiträge von Terri-Lis-07

    Ich hab mittlerweile den Podcast gehört.

    Da wird das auch nochmal erwähnt, und auch in der einen Studie waren Ja die ein oder anderen Angriffe bspw in Polen.

    Was Russland betrifft gibt's allerdings zumindest bei den Bären super viele Videos die dokumentieren dass dort einige Menschen die Tiere anfüttern, das ist dann vermutlich beim Wolf nicht viel anders.

    Wäre allgemein mal gut zu wissen ob es Länder gibt in denen stärker angefüttert wird als andere, oder ob das in Russland einfach täuscht weil das Land so riesig ist.

    Was ich auch interessant fand im PC, war die Sache mit der Hybridisierung und nochmal die Deutlichmachung wie massiv die Beutetiere teilweise leiden.

    Normalerweise findet man immer Dokus/Videos wie es "klassisch" aussieht. Also jagen, packen, töten, fressen.

    Dass das töten nur bei Tieren erfolgt die sich entsprechend wehren, findet man so bspw eher nicht in der "Bilderbuch-Dokumentation".

    Insgesamt fasst der Podcast das ganze Problem doch sehr gut und ausführlich auf den Punkt.

    Na dann schmeiß ich einfach mal was richtig schweres rein um den Thread in der Fortführung zu unterstützen :

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Ich finde auch das klingt nach Entzündung.

    Wenns "Glück" ist, ist die Vergrößerung Wundflüssigkeit oder Eiter oä und nicht tumorös, dann dürfte relativ wenig entfernt werden müssen.

    Allerdings ist es so dass man normalerweise auch ein gutes Stück gesundes Gewebe entfernen muss um auszuschließen dass man irgendwas vergisst.

    Allerdings hat man da in der Gegend echt nicht so viel Raum.

    Spoiler anzeigen

    Ich will dir keinen Schreck einjagen, aber ich glaube ich schreibe mal was zur der oben genannten Hündin

    Die OP-Wunde wurde nicht zugenäht und ist komplett offen geblieben. Das waren mindestens 7 cm...

    Allerdings auch eine ziemlich große Rasse und ich weiß nicht wie groß der Tumor war.

    Aber sowas hab ich vorher echt noch nie gesehen und ich kann mir eigentlich nicht vorstellen dass das üblich ist.

    Je nachdem was es ist kann das Normal sein.

    Ich kannte mal eine Hündin mit Tumor an der Scheide. Wurde operiert, war eine ziemlich doofe Wunde.

    Was es genau war weiß ich nicht, und ich denke ich erzähle dir auch besser keine Details...

    Nur so viel : Es ist zum operieren wohl echt ne richtig doofe Stelle. Deshalb besser operieren lassen, solange es noch klein ist.

    Naja einen Vorteil hat die Maus ja :

    Sie ist klein.

    Für nen kleineren Hund mit so einer Problematik dürfte sich eher jemand finden als für einen Großen.

    Und so alt ist sie nicht. Eigentlich ist sie im besten Alter, aber klar ist die Wahrscheinlichkeit dass sie nicht so viel Zeit hat durchaus nicht gering.

    Ich glaube da brauchts echt so Leute die ne Vorstellung davon haben wie das mit nem Hund ist, der gesundheitlich vorbelastet ist und sich viele Sachen nicht gefallen lässt.

    Die meisten wollen ja nen kleinen, süßen, netten Hund den man Knuddeln kann.

    In dem Fall hat das Handling halt eher bisschen was von ner Katze : Lass die Pfoten weg und behandel das Tier Respektvoll, sonst tuts halt aua.

    Aber wie gesagt - allein die Art Verfresenheit ist für mich schon eher pathologisch als normal.

    Ein Satz den ich grad immer wieder über den Zwerg sage :

    Das Licht ist an, aber niemand zuhause. :rollsmile:

    Und eben dass er ist wie ein Eichhörnchen.

    Konzentration ist nach wie vor nicht so sein Ding. Besonders draußen lässt er sich viel zu leicht ablenken :pfeif:


    Was Helikopter betrifft :

    Wir wohnen nicht weit von einem Helikopter-Landeplatz entfernt. Dem entsprechend kennen beide Hunde Helis und haben überhaupt kein Thema mit. Manchmal laufen wir auch zufällig vorbei während grad ein Helikopter startet oder landet.

    Ist für die halt irgendsoein Riesenteil was Lärm macht, vergleichbar mir Motorrädern oder Bussen oder so. Also langweilig ^^

    Ich informiere mich grad übrigens so n bisschen über Bären.

    Dort hab ich den Anschein dass die Gefahr deutlicher thematisiert wird, was allerdings daran liegt dass die Sachlage beim Bären ein bisschen anders ist.

    Im Gegensatz zum Wolf weiß man mit Sicherheit, dass Bären den Menschen in seltenen Fällen auch als Beute betrachten können und die Menschen schon bewusst getötet haben um sie zu Fressen.

    Als Beispiel gibt's da aus 2003 den Fall Timothy Treadwell. War ein Tierfilmer, der zusammen mit seiner Freundin/Frau aufgefressen wurde. Das wurde via Tonaufnahme aufgenommen ( eigentlich wäre es ein Video, aber die Kappe war drauf, deshalb nur Ton). Er wurde anscheinend aus dem Zelt gezogen, und seine Frau hat versucht ihn zu retten indem sie ihm ne Bratpfanne auf die Nase gehauen hat. Hat nicht funktioniert, der Bär hat ihn weiter attackiert, und die Frau sollte weg laufen. Am Ende wurden beide tot gefunden. Es wurde gesehen wie der Bär einen der beiden gefressen hat, er wurde mit 19 Schüssen oder so von der Polizei (?) erschossen, und man hat noch mehr inklusive Kleidung im Magen gefunden. Anscheinend wurde wohl auch noch ein zweiter Bär erschossen.

    In dem Fall war das Problem dass die beiden dann unterwegs waren, als die Bären grad Vorrat für den Winter sammeln mussten und das Futterangebot knapp wurde. Der Bär der attackiert hat, war 28 Jahre alt ( was wiederrum so ein bisschen Ähnlichkeit mit bspw Löwen- und Leopardenangriffen hat, denn dort weiß man dass die Wahrscheinlichkeit dass Menschen als Beute betrachtet werden höher ist, wenn bspw die Zähne nicht mehr so gut sind).


    Auch als die Sache mit Andreas Kießling war, wurde bspw thematisiert dass es innerhalb eines Jahres, in der Region in der er war ( ich glaube die Hochkaparten waren es?) schon relativ viele Angriffe gab, davon einige tödlich. Die Opfer waren in der Regel Schafshirten und Ähnliche.

    Als Gründe für Attacken gibt's laut meiner Recherche folgende :

    - Bär fühlt sich bedroht/in die Enge getrieben

    - Bär wurde angefüttert und hat die Scheu verloren

    - Krankheit

    - Verteidigung von Jungtieren und Revier

    - Ressourcenverteidigung

    - Mensch in der Nähe von potentiellem Futter

    - und eben dieses angesprochene, wenn auch zum Glück seltene - Mensch = Potentielle Beute

    Die meisten Angriffe sind Schein-Angriffe, und wenn was passiert hat man ein Problem.

    Als Abwehrmethoden gibt's nur Bärenspray oder Schusswaffen, mit dem Risiko dass es nach hinten los geht.

    Das beste was man tun kann ist wohl im Zweifel tatsächlich das erwähnte "sich tot stellen und den Nacken/Kopf schützen".

    Also kurzum - für den Menschen definitiv gefährlicher als Wölfe.

    Aber, trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit dass da was passiert echt gering.

    Problematisch sehe ich hier nur die Mentalität vieler Menschen und dass man in der Öffentlichkeit das Thema evtl verharmlost ( wie bei den Wölfen).

    Sprich, dass irgendwelche Idioten gezielt bspw nach Bayern fahren um zu gucken ob sie nen Bären sehen. Oder dass irgendjemand versucht sie anzufüttern.

    Anbei steht als Ratschlag zum richtigen Verhalten ganz oft dabei nix Essbares dabei zu haben.

    Im Vergleich dazu findet man zu den Wolfsangriffen auf Menschen die ich vor ein paar Seiten mal verlinkt hab kaum etwas.

    So oder so - ist halt echt die Frage wie das politisch gemanaged wird. Italien bspw ist schonmal kein gutes Vorbild wie es scheint.


    Wie gesagt - ich find das grad irgendwie interessant ^^

    Auch dass die Informationen dazu echt anders wirken als bei den Wölfen. Bei den Wölfen kommt auf kurz oder lang irgendwie echt jedes Mal,, Es gab nie Angriffe auf Menschen/Wenn war es Tollwut. ", und die reißen xy nicht, und die sind alle scheu und harmlos....

    Ja, wenn sie denn die Scheu erhalten würden würde ich mir da auch 0 Gedanken machen.