Beiträge von Terri-Lis-07

    … und manchmal ist es wahrscheinlich auch eine Frage der „leichten“ Verfügbarkeit.

    Hier in der Nähe gibt es jemanden, die schon immer in dieser Stadt lebt, hier 13 Jahre in die Schule gegangen ist, hier in einem großen Unternehmen die Ausbildung gemacht hat, am Nacht- und Stadtleben teilgenommen hat, … kennt also recht viele Menschen - sie züchtet Elos.

    Hier in meinem Umfeld gibt es also recht häufig Elos.

    Hier gibt's bspw verhältnismäßig viele Schnauzer Züchter ( insbesondere Zwerg und Riese). Dem entsprechend sieht man durchaus mal Zwergschnauzer oder schwarze Riesen. Die anderen Schläge ( Mittel bspw) sind weiterhin selten ( durchaus anzutreffen, aber eben seltener).

    Airedale Züchter gibt's hier bspw auch recht nah, gesehen hab ich bisher nur ein oder zwei, sind hier also ähnlich selten wie Mittelschnauzer.

    Wobei ich den Eindruck hab dass die Zwergschnauzer durchaus populärer werden. Bei den Riesen weiß ich dass es viele Züchter heute schwerer haben geeignete Interessenten zu finden als früher.

    Ich hab also den Eindruck dass Züchter in der Nähe durchaus was aus machen ob man die Rasse in der Umgebung trifft, das jedoch nicht bedeuten muss dass ein Großteil der Hunde auch in der Nähe leben muss.

    Nicht selten werden Welpen ja recht weitläufig verkauft.

    Von Zwergis Wurf blieb zB ein Hund bei der Züchterin, einer zog in die Nähe von ihr, einer in den Norden, und unserer halt hierhin.

    Wie es bei Lilos Wurf Geschwistern war, weiß ich nicht. Ich meine von denen ist uA einer im selben Bundesland geblieben, eine Hündin ging in die Schweiz, ein Hund in den Norden, ein Hund nach Baden-Württemberg ( oder wars Bayern?) und unsere eben benachbartes Bundesland. Beim Rest? Keine Ahnung.


    Zu den weißen Schäferhunden :

    Ich seh die seit geraumer Zeit immer wieder mal, jedoch nicht besonders häufig, und ich konnte auch weder beobachten dass es mehr, noch dass es weniger geworden sind.


    Ridgebacks hab ich vor nen paar Jahren deutlich häufiger gesehen. Ich sehe die immernoch durchaus mal, aber der Trend is definitiv abgeebbt.

    Wobei ich den Eindruck hab dass bspw auch der Jack Russell Trend vor einigen Jahren vorbei ist. Ich sehe im Verhältnis schon deutlich weniger hab ich den Eindruck.

    Für mich war das Interessante an diesem Artikel ,dass hier ein ausgewiesener Fachmann sehr schlüssig darlegt, dass es bei diesen Frankenstein-Kreationen tatsächlich um einen Hundetyp geht, dem tödliche Aggressionen gegen alles und jeden ganz gezielt buchstäblich in die Wiege gelegt werden. Das verbunden mit einer enormen Körperkraft wäre wirklich eine neue Dimension.

    Und, hier wohl eher ganz nebenbei, für mich auch ein Fall von ebenso gnadenloser Qualzucht wie Nichtatmenkönnen & Co. Ein soziales, normalerweise differenziert kommunizierendes Lebewesen wie den Hund so zu manipulieren, dass es nicht mehr anders kann als ständig mit dem Finger am Abzug durch die Welt zu gehen, finde ich auch den Tieren gegenüber eine unglaubliche Grausamkeit.

    Ich gehe denen ja normal aus dem Weg, aus Gründen.

    Als ich letztes Mal auf Hundeausstellung war, lief da auch einer rum. Einmal stand der direkt neben mir - Riesen-Viech, "schick" in Dilute Farbe. Zwar unauffällig, aber ich bin dann erst mal auf Abstand gegangen weil ich denen nicht übern Weg traue.

    Der ging mir mit Kopf bis zur Hüfte, entspricht damit in etwa der Demension eines Riesenschnauzers.

    Schreib ich einfach nur der Vorstellung halber, falls die jemand kaum bis gar nicht live sieht und gern einordnen würde welche Range das circa is.

    Und verglichen mit manch anderem Exemplar, war das noch ein zartes Hemd.

    Aber wie gesagt - immerhin einer, der mir mal unauffällig im Gedächtnis geblieben ist. Alle anderen XL/XXL sehe ich entweder pöbeln oder Herrchen/Frauchen durch die Gegend zerren.

    Die Pockets und Wie die Minis alle heißen, sind einfach nur so derbe verbaut dass die einem Leid tun.

    Junge Leute mit Dackel seh ich auch immer wieder mal.

    Vor nen paar Jahren als ich noch ländlich gewohnt hab, gab's zB bei allen Altersklassen nen Zwerg-/Kaninchenteckel Boom. Kurioserweise in der Regel Rauhaar, obwohl man eigentlich meinen würde dass in der jüngeren Generation eigentlich die anderen Fell Varianten bevorzugt werden müssten. Ich sehe heute noch viele Zwerg-/Kaninchenteckel, weil städtisch durchaus auch Lang-und Kurzhaar. Auffallend - wenn Langhaar meist braun oder Merle, wenn KH in der Regel blata.

    Wobei mir scheint dass der Trend zu den Minis langsam abebbt, denn ich sehe inzwischen wieder zunehmend mehr Standardteckel.

    Also wir haben heute "Block Pizzakäse" von Violife probiert auf einer Calzone.

    Innen ist er echt gut geschmolzen.

    Meinem Freund hat der Gaudageschmack gefehlt. Aber der gibt ja auch nicht vor Gauda zu sein :face_with_rolling_eyes: .

    Aber er ist sowohl warm als auch kalt durchaus lecker. In einer Calzone ist er super geschmolzen.

    Ich mag ja den Reibe"käse" von Violife und von Milram ganz gern.

    Obwohl es von der Konsistenz eher schleimig als käsig ist, aber irgendwie find ich das manchmal ganz nett.

    Hab allerdings bisher nur die Pizzakäse-Versionen gehabt, von Milram bspw gibt's ja auch noch eine Version als Auflaufkäse.

    Leider is relativ viel Käseersatz und Co auf Mandelbasis, das schränkt bissl ein...

    Hmm ich denke nicht dass das Budget da großartig mit rein spielt. Sozialer Status aber in gewissem Maß durchaus.

    "Meine" Stadt empfinde ich bspw als alles andere als modern, trotzdem sieht man inzwischen relativ häufig Zwergspitze.

    Aber nen Trend je nach Viertel ist klar zu verzeichnen.

    Im Rentnerviertel bspw hat man vor allem kleine Wuschel und Dackel.

    Im "Asi-Viertel" mehr SoKa und osteuropäische Mixe.

    In meinem isses bspw relativ gemischt. Von den gängigen Rassen ( uA Frenchie/andere Bulldoggen, Labrador/Golden Retriever, DSH, Husky, Boxer, Border Collie, Pudel, Chihuahua, kleine Wuschel, irgendwelche Mixe/Doodles und Co) aus gesehen gibt's durchaus auch exotischere Rassen hier ( bspw Barsoi, Samojede, Laika, Bedlington Terrier, meinen Mittelschnauzer).

    Ich überlege grad ob sich bei mir neue Trends abgezeichnet haben oder mir irgendwas aufgefallen ist.

    Ich glaube die Bulldoggen sind leicht rückläufig.

    Bei den Retrievern hab ich mittlerweile mal nen Flat hier gesehen, sonst sehe ich wieder mehr Golden.

    Aussies fallen mir auch mehr auf, kann aber täuschen.

    Deutsche Doggen sehe ich derzeit irgendwie keine mehr.

    Also insgesamt, fällt mir eigentlich nicht wirklich was auf.

    Bzgl Aussies :

    Mir fallen die überwiegend kaum negativ auf. Ich sehe lieber Aussies als Border. Aber was soll ich sagen? Border Collies sind halt leider mein rotes Tuch :hust:

    Ihr kennt doch diese kleinen getrockneten Fischis, oder?

    Eigentlich voll das Highlight, weil cronchig und mega schmackhaft und so. Absolute Super Leckerli, deswegen Nenn ich die gern mal "Tapferkeits-Fischi", weil perfekt für unangenehme Dinge geeignet ( wie bspw um Zwergi die geöffnete Analdrüse zu spülen).

    Der Zwerg hats voll exited weg geknuspert.

    Lilo bekam der Solidarität halber auch ein paar.

    Normalerweise knuspert die die auch gern.

    Aber wisst ihr was diese Sau an Hund gemacht hat?

    Hat sich die Fischis aufs Bettchen positioniert, kurz angeleckt, ist ein Schritt zurück gegangen, und hat sich drauf geschmissen und mit Genuss dran geschmiert. Richtig drin gewälzt, keinerlei Anstalten gemacht das Zeug zu fressen!

    Was falsch mit der?

    Oder war das die falsche Fischsorte? ( die is nicht deklariert, da stand nur "getrockneter Fisch", Madame is ja manchmal bissl penibel was die Wahl der Fischsorte betrifft)

    Oder lags einfach daran dass ich sie gestern gebadet hab, und sie sich dachte,, Boaaa dieser Kokos und Mandel Geruch geht mir so auf den Keks, ich hätte lieber Eau de Stinkifisch! "

    Whatever, is noch nie passiert :see_no_evil_monkey:

    Im Zweifel dürfte es dazu zahlreiche Videos geben.

    Das Problem an Scheinattacken ist, dass man als scheinattackierte Person nicht weiß ob es ne Scheinattacke oder eine richtige Attacke ist.

    Ob es dabei bleibt, oder ob es sich ändern kann, ect...

    Bei dem Fall war es ja, wenn ich es aus den Berichten richtig raus gelesen habe, so dass auch Kinder dabei waren und der Halter betrunken war.

    Für ein Kind ( je nachdem wie groß es ist) ist es bereits gefährlich von 15-20 kg Hund angesprungen/umgebolzt zu werden. Dazu wussten die Polizisten ja nicht, ob der Hund ernst machen wird, und der Halter hat den Hund nicht gesichert.

    Ergo - im Sinne der Gefahrenabwehr - wurde geschossen.

    Wann anders beschwert man sich, dass erst was passieren muss bevor gehandelt wird, und jetzt wird mal gehandelt bevor es zum Biss kommt und das is auch wieder nicht richtig :ka:


    Spoiler anzeigen

    Hab by the way übrigens selber nen Hund der tendenziell nach vorne geht, aber ne recht lange Zündung hat was das Beißen betrifft. Als fremde Person siehst da nen Hund der ein Problem mit dir hat - von unsicherem grummeln/Bellen bis hin zu richtig Radau samt im Zweifel körperlicher Präsenz kann da alles dabei sein. Woher soll man da wissen dass der Hund nicht gleich tackern wird? Woher will man wissen, dass dieser Hund erstmal nur versucht mit allen anderen Mitteln abzuschrecken?

    Kann man nicht, man kennt den Hund nicht. Und schlussendlich besteht nunmal eine Konfliktsituation, das heißt dieser Hund könnte jederzeit zubeißen, wenn es aus seiner Sicht nicht anders geht.

    Und ernsthaft? Mit so nem Hund geht man nicht betrunken vor die Tür. Sollte man so nicht, aber mit nem Hund der Konfliktptential hat schon 10 mal nicht.

    Der Staff Bull tut mir leid, der Besitzer hingegen... :ugly: