Beiträge von Terri-Lis-07

    Ooooh... Ich find auch den Namen irgendwie sympathisch. Der sieht aber älter aus als 10, oder? Altern Terrier nicht gern mal viel langsamer, als andere Hunde? Ich mein, Yumi ist ja auch 10 und ist noch so gar nicht rentnerig unterwegs :sweet:.
    Aber jut, ist wahrscheinlich auch vom Individuum abhängig.

    Tan verblasst recht schnell wenn man es nicht trimmt.

    Geschorene Welsh oder Airedale Terrier sehen recht früh recht alt aus, im Gegensatz zu getrimmten.

    Unser Kater ist beim TA auch total brav.

    Um genau zu sein, ist der definitiv ein TA-Liebling, weil es auch eher nicht die Norm ist dass ne Katze beim TA sonderlich nett ist.

    Wird auch immer dafür gelobt wie gut erzogen das Tier doch sei.

    Aber ernsthaft - Ich finds halt einfach Murks am Verhalten beim TA abzusehen ob ein Tier gut erzogen ist oder nicht. Es is ne Ausnahmesituation, in der häufig blöde Sachen passieren. Ich finds normaler dass ein Tier dort Stress hat, als dass es entspannt ist.

    Wir Menschen sind beim Arzt ja teilweise auch panisch, obwohl wir im Gegensatz zu den Tieren wissen was da passiert und dass es nicht schlimm ist, aber einfach weil sich irgendne negative Erfahrung entsprechend eingebrannt hat. Und da is halt auch nochmal jeder Mensch anders.

    Ich denke bei Tieren isses genauso. Mit dem Unterschied dass man es ihnen nicht erklären kann ^^

    :beaming_face_with_smiling_eyes:Haha, auch möglich! Kastanien oder Eicheln. Einfach eine absolute Glaubensfrage. Ich hab das mit dem Sammeln übrigens mal mit hübschen, großen und bunten Blättern versucht. Großartig, so Blätter, die wackeln wenn Mutti die am langen Stil mitträgt, da hat man grad gleich auch die richtige Größe und kann mal heimlich von unten reinbeissen, sodass nur die Hälfte vom Blatt übrig ist...

    Warte mal, es gibt wirklich Menschen, die so ohne weiteres einfach einen Ridgeback (ist der Hund von deinem Avatar?) anfassen? Ich find die ja wunderhübsch, aber ich dachte zumindest dass vllt eine gewisse Größe Hund und auch ein gewisser Phänotyp Hund die Menschen zumindest animiert, vorher wenigstens mal zu fragen ... :upside_down_face:

    Ich antworte mal stellvertretend.

    Ja, es gibt solche Menschen. Meist Typ: ahhhh, so tolle Hunde, ich hatte auch mal einen RR, meine Nachbarn haben einen, so tolle Hunde, wenn ich könnte, hätte ich Auch so einen Hund (Malteser an der Leine), oder die Idioten, die beweisen wollen, wie mutig sie sind. Hatte ich leider auch schon ab und zu. Können die Leute echt froh sein, wie tolerant Eros ist. Der lässt sich ja durchaus anfassen, geht dann eben weg, wenn es ihm zu doof wird. Aber er ist auch wirklich eher den menschenfreundliche Ridgeback.

    Ich schätze das is relativ Rasse unabhängig ein Thema.

    Je mehr Menschen man trifft, umso eher findet sich jemand der den eigenen Hund betatschen will.

    Und auch wenn man einen Hund hat der eher nicht so einladend ist ( bspw weil grau, rauhaarig, bärtig und fetter Draht Maulkorb), findet sich leider durchaus trotzdem jemand der dumm genug ist...

    Ich hab da schon genug "Wtf??" - Momente gehabt.

    Daher bin ich inzwischen angekommen bei : Wenn ich nen Hund habe der in irgendeiner Form kritisch werden könnte bei ungewollten menschlichen Interaktionen, trägt der bei hoher Menschendichte Maulkorb. Einfach, weil man manche Menschen vor ihrer eigenen Dummheit schützen muss :relieved_face:

    Ich bewundere ja die Tierärzte. Da muss man schon sehr cool sein.

    Auch unsere Hundefriseurin hatte Hunde als Kunden, die um sich gebissen haben. Aber sie musste den MK ja zumindest fürs Scheren des Gesichts abnehmen.

    Sie hatte jedenfalls öfter mal Bisswunden.

    Es is halt Berufsrisiko.

    Arbeitet man mit Hunden, läuft man Gefahr gebissen zu werden. Egal ob als TA, Groomer, im Tierheim oder in einer Hundepension.

    Wobei man auch sagen muss dass da viel mit rein spielt wie man sich selbst verhält, wie gut man die Hunde lesen kann, dass man sichert, und dass doch verhältnismäßig wenige Hunde zubeißen.

    Zumindest im Salon bspw ist das so. Man kann schauen dass man entsprechend vorsichtig arbeitet, konsequent ist, aber dem Hund ein gewisses Verständnis vermittelt. Häufig erahnt man am Verhalten ob ein Hund gleich schnappig werden könnte, bspw steif werden oder Beschwichtigungssignale sind da ein ganz guter Indikator. Zumal man in der Regel auch bisschen was vom Besitzer oder bzgl Vorerkrankungen oä weiß. Dann ist man bspw beim BSV-Dackel am Rücken vorsichtig, oder beim Kniepatient an den Hinterbeinen.

    In der Regel weiß man auch welche Körperteilen so tendenziell schwieriger sein könnten.

    Die meisten Hunde sind bspw an den Beinen empfindlich, manche am Hintern, Kopf kann auch ein Thema sein ( geht meist aber noch). Öhrchen ebenso nicht unbedingt die angenehmste Stelle, aber die meisten Hunde finden es bspw doof wenn man den den Beinen ( meist besonders an den Vorderen) rum hantiert, wenn es ziepig wird, oder wenn man merkt der Geduldsfaden nähert sich dem Ende.

    Wenn man sowas weiß, kann man auch eher verhindern gebissen zu werden.

    Ebenso wenn man sich rücksichtsvoll verhält. Ein Groomer der ganz viel auf "duziduzi bist du süüß" macht, oder grob hantiert, wird eher gebissen als jemand der vermittelt, dass er einfach nur seinen Job macht, und versucht das für den Hund möglichst angenehm und entspannt zu gestalten.

    Beim TA ist das bisschen anders, weil der muss ja Sachen machen die auch weh tun können.

    Und in der HuTa oder im Tierheim kennt man die Kandidaten ja mehr oder weniger ( problematisch sind da eher Konfliktsituationen oder Dinge die man nicht weiß).

    Hmm also wenn ich überlege wie sich die Mädels hier von dem Rüden unterscheiden :

    Die Hündinnen können sich irgendwie viel besser konzentrieren als der Bub. Wenn man mit Lilo oder Susi was gearbeitet hat, sind/waren die voll dabei mit ihrer Konzentration. Bei dem Bub spielt immer eine kleine Prise Hummel mit. Manchmal einfach echt ein Brett vorm Kopf und allgemein leichter ablenkbar.

    Hab mich schon gefragt ob das so ein Rüden-Ding ist, ich schätze aber das is mehr Individuums-abhängig. Wobei ich den Eindruck habe, das trotzdem eher von Rüden als von Hündinnen zu kennen.


    Die Mädels sind deutlich tougher, der Rüde nen Tacken empfindlicher ( deckt sich so tatsächlich auch mit meinen Erfahrungen ausm Salon).

    Hündin 1 war so garkein Kuschelhund, Hündin 2 lässt sich gerne beknuddeln, aber so richtig Bauchi-Kraul-Liebhaber und mit in einen rein kriechen, ist der Rüde. Die Mädels sind/waren irgendwie nie so die Bauchi-kraul Fans, der Zwerg steht da echt viel mehr drauf. Und ich hab auch den Eindruck er fordert allgemein mehr Knuddler ein als Lilo. Lilo is da mehr so "je doller umso toller", schmiert sich an einem wie ne Katze, steht auf Popo-Krauler und die eine Stelle hinterm Öhrchen. Klein Bubi hingegen legt sich auf den Rücken, stupst an, pfötelt viel, und er grinst richtig wenn er eine Hand zum kraulen hat :rolling_on_the_floor_laughing:

    Allgemein ist das schätze ich auch eher individuell.

    Bzgl Ernsthaftigkeit/Verträglichkeit :

    Susi war recht verträglich, aber wenn sie nen Hund gehasst hat ( wenn waren es Hündinnen), dann mit jeder Faser.

    Lilo ist mit netten, sympathischen Rüden gut verträglich, mit Hündinnen ist ab Geschlechtsreife vorbei.

    Zwergi hingegen ist... Anders. Der kann mit fremden Hunden einfach so gaaaarnichts anfangen und mag nichtmal ne läufige Hündin zu nah an sich haben. "Sein Mädel", bzw Lilo, mag er hingegen sehr. Ich kann mir vorstellen dass er auch kein Problem mit nem Rüden hätte, wenn der zu uns gehört, und nicht irgendein Fremder ist, so wie keinen Stress macht, aber genau wissen tu ich es nicht.

    Hündin zu Lilo hingegen? Undenkbar. Kommt vor dass sie zu in uns rein laufenden Hündinnen erstmal nett und deeskalierend ist, aber manche hasst sie einfach abgrundtief, und innerhalb der eigenen 4 Wände würde sie die auch echt nicht dulden.

    Hinsichtlich meiner Erfahrungen anderweitig deckt sich das relativ gut :

    Rüden sind zwar tendenziell eher tricky mit anderen Rüden, aber wenn Hündinnen Probleme mit anderen Hündinnen haben sind die da echt die Pest.


    Hinsichtlich markieren sehe ich keine wirklichen Unterschiede, außer dass der Rüde halt das Bein hebt.

    Beide Hündinnen markie(t) en sehr viel, Lilo auch vereinzelt 3-beinig seit Kastration.

    Und das Anpiesel-Problem hab ich auch eher mit der Hündin weil da das Pipi halt im Zweifel die Beine runter läuft. Der Kerl hingegen ist äußerst treffsicher und strullert sich tatsächlich nicht selbst an.

    Aber, er hat als Welpe die Wand angestrullert, das war bisschen eklig, da gelobe ich mir die Mädels. ^^

    Hat halt alles Vor-und Nachteile.

    Der Zwerg ist *hust* eine absolute Katastrophe beim TA :hust:

    Er ist halt zum einen super empfindlich, zum anderen möchte der Herr von Fremden Menschen seine Ruhe haben.

    Nun, muss der TA ihn aber anfassen UND auch noch unangenehme bis schmerzhafte Sachen machen.

    Ich glaube wir sind alle heilfroh dass er nur ein Zwergschnauzer ist und kein Mittel, oder - Gott bewahre - ein Riesenschnauzer.

    Der wird da halt echt jedes Mal so richtig zum wütenden Berserker. |)

    Er hasst den TA, abgrundtief, mit jeder Faser seines Körpers :pfeif:

    Ich hatte bisher noch nie einen Hund beim TA erlebt, der so doll dabei aus der Haut fährt ( und das waren neben meinen durchaus noch die ein oder anderen, war ja paar Wochen Praktikantin in TA Praxen).

    Ich wüsste allerdings auch nicht was man da machen sollte.

    Medical Training? Von uns lässt er sich recht viel gefallen, ändert aber nix dass die Toleranz bei fremden Menschen halt gegen 0 ist.

    TA Training? Dann kommt irgendwann wieder was das tatsächlich doof ist, und dann is eh wieder vorbei.

    Leckerlis und Co, sind bei dem hohen Stresslevel natürlich vollkommen latte ( obwohl er verfressen ist wie ein Labbi).

    Augen zu und durch, Hund vernünftig sichern ( ja, muss man je nachdem tatsächlich zu zweit machen zzgl Maulkorb) , möglichst ruhig bleiben, ne andere Wahl haben wir da nicht. :ka:

    Lilo ist beim TA auch nicht grad das was man als Vorzeige-Patientin bezeichnen kann.

    Die staucht verbal das ganze Praxis-Personal zusammen, sobald die im Behandlungszimmer ist versteckt sie sich unterm Stuhl, und wenn sie aufm Tisch ist will die einfach nur dass alles schnell vorbei ist.

    Ich halte ihr durchaus zu Gute, dass sie bisher noch nie (!) nach dem TA geschnappt hat, aber trotzdem betritt sie die Praxis nicht ohne Maulkorb.

    Susi war da verhältnismäßig "pflegeleicht". Beim rein gehen in die Praxis erstmal lautstark angekündigt, als sie merkte es geht in den Praxisraum wollte sie wieder raus, und sonst alles brav über sich ergehen lassen, musste eben nur bei schmerzhaften/unangenehmen Dingen ein Maulkorb drauf.


    Also kurze Zusammenfassung :

    Ich hatte bisher noch keinen Hund der den TA ach nur im entferntesten mochte, und alle brauch(t)en nen Maulkorb um den TA zu schützen.

    Außerdem geht mir an die beiden Schnauzer kein/e TA-Helfer/in dran, ich hab gewissermaßen sowas wie Sonderrechte ( bspw schon beim Aufwachen aus der Narkose beim Hund sein dürfen, weil Praxis-Personal kacke und für den Hund ein absolutes Gräuel wenn ich in solch einer grauenhaften Situation nicht da wäre), und ich warte aus Gründen mit den Hunden draußen.


    In dem Sinne : Sei glücklich und zufrieden mit deinem Hampelmann, es geht schlimmer :D

    Ich finde 2 ne gute Zahl.

    Man hat für jeden Hund eine Hand über, die Hunde können miteinander interagieren ohne dass man dafür einen Fremdhund braucht, und ich finde zwei Hunde einfach schöner als einen.

    Weniger als 1 geht auf keinen Fall klar, 3 wären mir glaub zu viel.

    Bzw, ich schätze bei 3-en steht und fällt da viel mit der Konstellation. Ich denke passend wären da entweder zwei Oldies und ein jüngerer, oder eben jung, mitte und ein Senior. In meiner Denke könnte man dann entweder mit den beiden Senioren entspannte Rentnerrunden machen und hätte so mehr Zeit für den Jüngeren, oder man nimmt den Mittleren mal zum Jungspund und mal zum Rentner mit.

    Halt so, dass man im Zweifel gut auf 2 Konstellationen Münzen kann, wenn es zu 3. noch hapert, aber trotzdem auch noch jeder Hund seine Einzel-Quality-Time bekommt.

    Aber wie gesagt - ich finde 2 is ne gute Zahl.

    Ich kann mich nicht wirklich festlegen.

    Für mich hängts einfach von verschiedenen Faktoren ab ( uA vorhandene Hunde und Rasse).

    Eigentlich tendiere ich inzwischen eher zum Rüden als zu einer Hündin. Denn eigentlich möchte ich keine intakte Hündin mehr. Ich hab keine Lust mich mit den Sorgen bzgl Gebärmutter Entzündung rum zu schlagen und mag den ganzen Hormon-Krams durch die Läufigkeiten und Scheinträchtigkeiten nicht mehr, nachdem das bei Lilo alles so Panne war.

    Mein Ideal ist eigentlich eine kastrierte Hündin - allerdings werde ich mir niemals einen Hund kaufen mit dem Vorsatz ihn kastrieren zu lassen ( solange es nicht wirklich nötig ist).

    Ich kann mir eine intakte Hündin eigentlich nurnoch vorstellen, wenn mir aufgrund der Rasse eine Hündin lieber ist.

    Wenn ich bspw die Wahl zwischen 20-25 kg und 25-30 kg habe, wähle ich lieber die untere Kategorie. Eigentlich wäre mein Ideal 60 cm a 20 kg und Rüde, aber da es das bei meinen Rassen so nicht gibt, muss ich da halt Abstriche machen ^^.

    Wenn es bspw mal um eine Rasse gehen sollte die vom Gewicht eh über 30 kg liegt, dann geht eh nur ne Hündin weil mir ein Rüde da einfach zu schwer wäre.

    Bei Kleinhunden hingegen bevorzuge ich Rüden, weil die nicht so zierlich sind.

    Tendenziell wäre es bei bei den meisten Rassen wohl ziemlich egal, es hakt da echt an der Vorerfahrung und an der Vorstellung "Was wäre, wenn du dir wieder eine Hündin kaufst, die ne Pyo kriegt und die Symptome so minimal sind dass du nicht peilsz dass kurz vor 12 is?", bzw,, Kann ich mit einer intakten Hündin wirklich entspannt sein ohne mir diesbezüglich immer wieder Sorgen zu machen? ".

    Das sind für mich halt inzwischen schon starke Gründe Pro Rüde.

    Ansonsten liefs bisher so ab :

    Susi wurde eine Hündin, weil sie halt über war.

    Lilo wurde eine Hündin, weil mir das Geschlecht egal war, und sie als einziger Welpe im Wurf noch übrig.

    Der Zwerg wurde ein Rüde, weil Lilo mit einer Hündin spätestens bei einsetzen der Geschlechtsreife nicht mehr verträglich wäre, und es im Gegensatz zur ersten Konstellation zwingende Voraussetzung war, dass sich die Hunde vertragen.

    Meine Zukunftsplanung würde sagen :

    Falls ein weiterer Hund einziehen soll und Lilo noch da ist, wirds ein Rüde.

    Wenn Lilo irgendwann nicht mehr da ist, der Zwerg aber bei mir wohnen sollte, wirds wahrscheinlich eine Hündin. Außer ich stelle fest dass der Zwerg nach kennen lernen auch mit nem Rüden kein Thema haben sollte, dann wirds ein Rüde.

    Tendenziell geh ich aber davon aus, dass das weniger von Bedeutung sein wird wenn der Kleine mal ein älterer, gestandener Rüde ist, und kein halbstarker Jungspund mehr. Würde ich bspw in absehbarer Zeit nen weiteren Hund dazu nehmen, wäre mir das Risiko zu groß dass sich dann zwei junge Rüden ums Mädel kloppen, deshalb ist das Thema nächster Hund eh erstmal gaaanz weit außen vor. ^^


    Man sieht also - so ne richtige Seite hab ich da gar nicht.