Beiträge von Terri-Lis-07

    ab irgendwie gedacht die vom Zwerg hätte nur 6 mm, ka Warum

    Du meinst doch diese hier, oder?

    https://www.wolters-cat-dog.de/Everest-Taupro…ffd15c04768c0c2

    Die andere Variante hat aber auch 9mm

    https://www.wolters-cat-dog.de/K2-Tauprogramm…ffd15c04768c0c2

    Naja, bei mir schaut das so aus

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    Links : Hunter

    Mitte : K2 neon in "schmal"

    Rechts : ne Everest neon in "breit"

    Ich hab halt gedacht gesucht wird einfach was das schmaler ist als die Hunter, und das ist die ja definitiv.

    Ich nehm die in der Mitte für den Zwerg und finde die schon ziemlich schmal.

    Ich bin allerdings warum auch immer davon ausgegangen dass die Hunter 10 mm, die K2 6-8 mm circa und die Everest 12 mm oder so hätte.

    Also einfach komische Wahrnehmung und nicht bedacht obs die Hunter auch schmaler gibt ( in meinem Hirn gibt's die irgendwie nur in einer Größe).

    Vielleicht frag ich meine TA mal ob ich Praktikum machen darf oder so. Im Erste Hilfe Kurs kam tackern nicht vor :woozy_face:

    Also aus den Praktika die ich bisher beim TA hatte :

    Mir ist da noch nie n Tacker begegnet.

    Die Wahrscheinlichkeit dass die da zufällig ein Notfall oä rein kommt der das braucht ist eher gering.

    Das Hauptsächliche was man da zu Gesicht bekommt sind Routine Sachen.

    Also bspw Impfung, Allgemein-Checks, Kastrationen, Zahn-OP's und Ähnliches.

    Was ich als "aufregendere Dinge" hatte, war bspw ein verrotztes Katzenbaby das man aufpeppeln musste, gegen Feierabend eine Notfall Katze mit Verletzung ( innen die Haut am Bein aufgerissen, aber das wurde operativ zusammen geflickt), Euthanasien ( eher traurig als aufregend und auch nichts wovon man wirklich was mitbekommt als Praktikant - mMn zurecht), ein Mops den man in der Aufwachphase streng beobachten musste ( hatte nach ner Routine OP mal nen Herzstillstand) oder Hund mit Allergie-Problemen.

    Vielleicht müsste man dann eher in den Notdienst, wobei ich nicht weiß ob da jemand Praktikanten annimmt.. Schätze nachfragen und erklären lassen bringt diesbezüglich eher was.

    Als ich Lilo damals Kohletabletten gegeben hab, hab ich die zerkleinert, mit Wasser zu ner Art Brei gemanscht und das mit nem bisschen Futter gemischt. War kein Problem.

    Magensonde bspw wäre mMn was, das nur ein Fachmann machen sollte.

    Jao, also wenn ich da jetzt zurück auf meine Rasse geh, gibt's da eigentlich drei Möglichkeiten auf die man stoßen könnte :

    1. Die, die meinen man müsse einfach streng sein und dem Hund nur deutlich genug die Grenzen zeigen.

    2. Diejenigen, die nicht weiter kommen weil sie die Rasse als soooo stuuuuur empfinden.

    3. Diejenigen die die Rasse wirklich verstehen und konsequent, aber für den Hund verständlich trainieren.

    Wobei eigentlich das Maß aller Dinge mMn immer Nr 3 sein sollte, vollkommen Rasse unabhängig ( gut, inwiefern man eine Rasse wirklich verstehen muss hängt half auch bisschen davon ab wie relevant das ist - bei nem Malteser egaler sein als bei nem Mali, als spontanes Beispiel).

    Ich sehe es allerdings eher so dass es weniger Rasse-, als eher Hundetyp- spezifisch ist.

    Hab ich ne gängige Begleithundrasse oder nen Spezialist? Ist es eine Rasse mit Wach-/Schutztrieb? Oder was Jagiges? Ein Hütitüti?

    Ist der eher sensibel? Eigensinniger?

    Also, ich würde zumindest vermuten dass jemand der bspw Kangals kann auch entsprechend Kenntnisse über andere HSH hat.

    Oder jemand der Weimaraner Erfahrung hat, eher mit nem DD kann.

    Jemand mit Mali Erfahrung auch mit LZ DSH und Herdern.

    Wenn ich Probleme mit Schutztrieb hab, geh ich bspw nicht zu jemandem der sich eher auf Border Collies oder Labis eingeschossen hat.

    Wenn ich nen Jagdhund hab, eher weniger zu jemandem der HSH-affin ist.

    Oder so ähnlich, dass man meinen Gedankengang quasi versteht.

    Ich gestehe freilich nie bewusst einen Hunde-Notfall Vorrat angeeignet zu haben.

    Muss das echt nachbessern :mute:

    Aber per se besitzen tu ich ( manches davon für mich selber schon ) :

    - Verbandszeug

    - Scheren

    - verschiedene Sprays zum Desinfizieren als auch zur Wundreinigung

    - Fenchel- und Kamillentee

    - Scheren

    - Einweghandschuhe

    - Loratadin ( weiß ich nicht ob das für Hunde klar geht) und Cetirizin

    - Wundsalbe

    - Kochsalzlösung

    - Pinzette

    - Zeckenhaken oder Schlinge

    - Maulkörbe

    - Schmerzmittel ( für Lilo)

    - OP-Body ( ebenfalls Lilo)

    - Surolan ( auch Lilo)

    - Ballistol Animal

    - irgendeine milde, parfümfreie Seife ( idealerweise wäre Kernseife)

    - Schermaschine

    - Flohkamm

    - Allgemein Ungeziefer-Mittel

    Und ich glaub, das wars eigentlich schon.

    Hundeshampoo hab ich Unmengen, das zähle ich allerdings nicht als Medizinisches Produkt ( gut, hab allerdings auch derzeit keinen Hund der auf medizinisches Shampoo angewiesen ist).

    Hundezahnpasta, Kinderzahnbürste und Zahnstein-Entferner ( hier besser welche die nicht aus Metall sind, sonst kann man wenn man unbedarft ist die Zähne kaputt machen) laufen für mich auch eher unter Pflege, ebenso bspw die Krallenzange.

    Ergäzungsmittel ( hier insbesondere Kollagen und Gelenkpülverchen) zählen da Find auch nicht so dazu.

    Rupfklemme läuft auch eher unter Pflege...

    Hmm

    Wo ich aber auf jeden Fall nachlässig bin, sind Kohletabletten, Floh-Sprühsprüh, Morosuppe oä.

    Falls jemand fragt warum ich da (Kern-) Seife aufgeschrieben hab :

    Im Falle des Falles dass Hund sich ne Scherbe oä eintritt, eignet sich ein lauwarmes Kernseifen-Pfotenbad gut zum reinigen der Wunde ( sofern es natürlich keine starke Verletzung ist, und ich mach danach immer nochmal ein zweites Bad ohne Seife).

    Also, streng genommen müsste auf die Liste noch eine große Schüssel oä, um es als Pfoten-Waschbad zu nutzen.


    Und - weil es hier irgendwo im Forum mal Thema war und den Tipp hier nochmal zu verewigen :

    Vielleicht machts auch Sinn immer ein paar Kondome zu besitzen. Soll angeblich im Falle einer Pfoten Verletzung ein super Söckchen sein um nen Verband mal kurz beim raus gehen vor Wasser und Dreck zu schützen.

    Ich hab's aber bisher nie ausprobiert. ^^

    Wolters

    ( nur nicht die mit dem Reflektor drin, die sind bisschen kratzig... Aber die "normalen" find ich ganz OK)

    Hab hier für jeden Hund eine, und für den Zwerg noch ne normale Leine von da.

    Die werfen auch immer wieder mal was im outlet ganz günstig raus.

    Ich finde es zeigt halt umso mehr, dass es sin macht sich rassespezifische Trainer zu holen.

    Ich finde genau das Gegenteil: ein Trainer, der Ahnung hat, sollte eigentlich mit allen Rassen umgehen können. Weil die Kynologie, die dahintersteckt, überall dieselbe ist. Der muß nur wissen: ok, Hütehund, kann dies und das passieren, ok Jagdhund, müssen wir so und so mit umgehen. Meist sind es eh eher Probleme im Verhältnis Hund-Halter oder Führungsthemen, und kein Fehler beim Hund.....

    Wenn sich jemand spezialisiert - naja, für Trainingsangebote in Sachen Beschäftigung ganz nett, aber ich finde, wer sich mit allen Rassen abgibt, lernt mehr dazu, nicht nur die Dinge, die für EINE Rasse spezifisch sind. Damit schafft man sich doch als Trainer auch ein gewisses Repertoire an Werkzeugen und Lösungsmöglichkeiten.

    Und ein Hund, der nach vorn geht, tut das nicht anders als einer der andren Rassen. Selbe Möglicheiten für Beweggründe, selbe Lösung: "individuell gucken" nämlich, nicht "Übung XYZ" als Allheilmittel. Dann is nämlich die Rasse wurscht. ;-)

    Ja, eigentlich sollte ein Trainer Wissen über alle möglichen Rassen haben.

    Aber im Endeffekt ist das so breit gefächert und jeder so individuell dass da jeder einfach Hunde hat mit denen es besser funktioniert als mit anderen. Und entsprechend die Rassen Kenntnis auch eine andere ist.

    Ich höre zB unter den Schnauzer Leuten häufig dass es unbedingt Schnauzer-erfahrene Trainer sein müssen.

    Ich finde die jetzt garnicht so speziell als dass man da mMn nen besonders kündigen Trainer bräuchte, aber es macht trotzdem Sinn.

    Ich kann mir zB vorstellen dass jemand der bspw eher Schwerpunkt auf Retriever oder Hütehunde hat, bei der Rasse evtl nicht so hilfreich ist wie jemand der entsprechend Rasse affin ist.

    Und genauso ist es doch auch mit Schäferhunden, Terriern, Jagdgebrauchshunden, HSH, Setter, DJT, Mali, whatever.

    Einfach weil viele Dinge zwar Rasse übergreifend funktionieren können, aber doch viele Rassen anders gestrickt sind, anders ticken, und evtl andere Auslastungs- und Trainingswege brauchen.

    Spoiler anzeigen

    Ist bei Groomern übrigens auch so. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Eigentlich könnte man meinen jeder Hundefriseur müsste wissen wie welche Rasse frisiert werden muss.

    Und trotzdem gibt's Spezialisierungen auf Pudel, RH, Bichons, SRT, whatever...

    Der eine schneidet besser, der andere trimmt besser,...

    Der eine nimmt zB ungern Cocker Spaniels oder Terrier, der Andere vielleicht ungern Spitze oder Eurasier....

    So unterschiedlich kann das sein.