Lilo hat seit heute ne Pfote wund. Also zwischen den Ballen, da isses total gerötet und nässt.
Was für ne Salbe kann ich da nehmen?
Lilo hat seit heute ne Pfote wund. Also zwischen den Ballen, da isses total gerötet und nässt.
Was für ne Salbe kann ich da nehmen?
Meine Haare sind auch so.
Allerdings schon seit immer, liegt bei mir halt an den Genen.
Hatte zwar nie ne normale Haardicke, aber kann mir gut vorstellen dass man das doof findet. Gibt halt einfach total viele Menschen die dann bspw nur wegen der Haare denken man sei krank, oder sich fragen was da los is dass da so feine Haare aufm Kopf sind. Es is halt nicht das was man als Schönheitsideal im Kopf hat, wenn man an Haare denkt.
Aber schlussendlich isses halt so wie es ist.
Mit Farbe, der richtigen Länge und den richtigen Produkten kann man da schon Unterschiede erzielen.
Ich sprüh mir bspw grundsätzlich nach dem Haare waschen so ein Spray rein und Föhn die dann trocken. Macht find ich schon nen deutlichen Unterschied dazu wenn man's nicht nützt. 1. Siehts nach mehr aus, 2. Siehts länger OK aus, 3. Laden die sich dann nicht so schnell statisch auf.
Bei Shampoo und Co gucken dass keine Silikone drin sind, sonst sehen die ne Zeit schlimmer aus als eh schon.
Haare nicht länger als schulterlang wachsen lassen, farblich nichts nehmen was zu hell oder aschig ist ( lieber dunklere Farben oder etwas Farbe rein bringen), und ich finde gefärbt wirkt nochmal bisschen mehr als wenn man versucht die Naturhaarfarbe zu behalten.
Im Zweifel wenn die Haare doof aussehen, Trockenshampoo nehmen oder Zopf/Spange rein.
Und im Gegensatz zu dickeren Haaren gehen so Sachen wie einmal die Woche oä waschen auch nicht. Länger als alle 2, wenn ich Glück hab 3 Tage gehen nicht, die sehen halt einfach schneller eklig aus.
Wenn du via WhatsApp Sprachnachrichten an den Hund schickst...
Und die Antwort dann eine Beschreibung des Fräulein Hundes Reaktion ist...
Und du zu den Schluss kommst dass du ein zweites Handy brauchst damit du die Reaktion des Hundes auf die Sprachnachricht Filmen und als Antwort versenden kannst.
Ich hab vorhin mal vegane Kokosmakronen gebacken.
https://nataschakimberly.com/vegane-kokosmakronen/
Sind zwar find ich schon was anderes als "richtige" Kokosmakronen, aber waren wirklich einfach und ich befinde sie für snackbar.
Einfach mal grob zum Thema Jagdhunde :
Wenn man sich durch so durch die Rassen schaut, fällt einem auf dass so circa die meisten der Rassen in irgendeiner Form zur Jagd gedacht waren.
Bspw befinden sich in den Gruppen 3 ( Terrier), 4 ( Dackel), 6 ( Schweiß- /Laufhunde), 7 ( Vorstehhunde), 8 ( Apportier-, Stöber- und Wasserhunde) und 10 ( Windhunde) nahezu ausschließlich bis überwiegend Jagdhunderassen. Darüber hinaus waren/sind auch einige Vertreter der Gruppe 5 ( Urtyp) einige zur Jagd gedacht, und auch in anderen Gruppen gibt's Ausreißer die bspw zumindest mal in Form der Ungezieferjagd gedacht waren.
Es gibt also eine große Varianz an Aufgaben für die ein Hund gedacht war.
Terrier bspw leitet sich ab von dem Wort "Terre", also Erde, und beschreibt schonmal gut einen großen Teil der Gruppe. Denn viele Terrier Rassen sollten ( wie auch Dackel) unter der Erde jagen/in Bauten gehen. Andere Terrier Rassen hingegen waren eher Rattler ( also Ratten-/Mäusejäger), sollten in der Lage sein sich allgemein wehrhaftem Wild entgegen zu stellen, teilweise auch in recht unwegsamen Gebieten jagen ( bspw in bergigem Gebirge).
Wichtig für solche Hunde ist es, dass sie eigenständig und unerschrocken sind. Die müssen mindestens so wehrhaft sein wie das Wild das sie jagen sollten, und häufig auch über ein lautes Organ verfügen damit der Jäger ne Vorstellung haben kann wo sich der Hund befindet/ob der Hund fündig geworden ist.
So ein Hund muss selbstständig handeln und Entscheidungen treffen können, Teilweise vielleicht auch ein bisschen Lebensmüde sein. Er sollte schnell reagieren und nicht selten auch im Stande dazu sein zu töten.
Windhunde bspw haben ein gänzlich anderes Aufgabenfeld. Hier ist weniger die Nase gefragt, mehr die Augen. Der Körperbau ist auf Schnelligkeit ausgerichtet, und das zu jagende Wild häufig etwas Anderes.
Für nen Großteil sinds Kaninchen/Hasen, für andere Vertreter allerdings auch bspw Großwild, oder andere Kaniden ( zB Wölfe).
Weil das allerdings weniger mein Bereich ist, Schneid ich das nur an.
Aber im Groben kann man sagen dass viele Jagdhunderassen sich uA auch dadurch unterscheiden für welches Wild und welche Umgebung sie gedacht waren.
Neben den Wildarten und entsprechend unterschiedlicher Art der Jagd, gibt's innerhalb der Jagd selber dann nochmal unterschiedliche Aufgaben.
Bspw finden/vorstehen/aufschrecken, Nachsuche, Apportieren, Meutejagd, Drückjagd,...
So ist für den einen Bereich Artgenossen Verträglichkeit wichtiger als bei anderen.
Die Einen müssen nah am Menschen sein, die anderen weiter weg.
Manche in erster Linie vorstehen, manche vorrangig suchen, manche mehr mit dem Wild interagieren, manche weitere Distanzen zu rücklegen, manche insgesamt weicher sein, andere erheblich mehr Schärfe haben.
Es gibt Spezialisten für bestimmte Bereiche und Hunde die sich da breitflächiger einsetzen lassen.
Aber so oder so müssen die für das was sie tun brennen, und ausgebildet werden, sonst würden die ja ihren Job nicht gut machen.
Da sind manche allein durch das Aufgabenfeld einfach eher als Begleithund geeignet als andere.
Ansonsten klingt das für mich danach, als wäre es ne Idee einfach Galgos auf Pflegestellen kennen zu lernen und schauen ob man da nochmal ein passendes Individuum findet.
Also so oft wie Terri-Lis-07 Schnauzer empfiehlt empfehle ich keine Pinscher 😂 (nur ein Scherz, natürlich empfiehlt man immer, was man selbst gut kennt und passend findet)
Ich find ja so oft empfehle ich die garnicht ( zumal es ja meist eher ein "kann man drüber nachdenken" als ein "ja passt super" ist).
Aber bei 3 Varietäten klingt das wahrscheinlich nach mehr.
Ich hab hier ja auch nen Hund der recht empfindlich drauf reagiert wie ich drauf bin.
Sie ist zwar ein recht unsicherer Hund, aber ansonsten recht unerschrocken. Solange es noch vereinzelt böllert prallt das ab, aber wenns so richtig los geht is vollkommen vorbei.
Hab gesehen dass es ab nächste Woche Donnerstag schon los geht mit dem "richtigen" Verkauf von Feuerwerkskörpern, und ich hoffe dass man hier nicht zu früh mit der Knallerei übertreibt...
Unser bisheriges Silvester-Konzept ist Musik aufdrehen, den Hund Eierlikör schlürfen lassen, und selber bisschen Sekt trinken.
So kriegen wir beide bisschen weniger davon mit.
Doof is nur, wenn das ganze vor oder nach der Wirkung von Likör zu doll draußen ist, oder man kurz zum Lösen raus muss. Abgesehen von den Geräuschen sinds vor allem auch die Lichter und der Geruch der verängstigen kann.
Also sobald es draußen wirklich merkbar das danach riecht und immer wieder flackert ist es zu viel.
Solange es "nur" böllert geht's.
Hab mal nochmal nachgeguckt :
Zusammensetzung Putenherzen : 50% Putenherzen, Kartoffel, Banane
Also in der Theorie wahrscheinlich als Beispiel 200 g Putenherzen zerkleinern, 100-150 g Kartoffel Mehl und der Rest zermanschte Banane würde ich schätzen.
Bei den Hirschtalern : 40 % Muskelfleisch vom Hirsch, Buchweizen, Kartoffel, Rapsöl
In meiner Theorie ( ich schätze mal) 180 g Hirschfleisch ( zerkleinert, evtl geht auch Nassfutter oder Hirsch Ragout?), 120 g Buchweizenmehl, 100 g Kartoffelmehl, und etwas Rapsöl.
Also, ich hab's natürlich nicht ausprobiert aber das wäre jetzt das was ich da ableiten würde.
Wobei die sich von der Zusammensetzung irgendwie so lesen als könnte man die nachbacken.
Zur Abwechslung mal was unhundliches
https://www.facebook.com/10006432620606…ruT8bl/?app=fbl
Schade dass Lilo mit Katzen so gar nicht kann. Ich find die beiden wirklich herzallerliebst ( aber was soll ich sagen, ich steh halt einfach total auf diese Marmorkuchen-Optik bei Katzen).
Ja, ich weiß das nennt sich eigentlich Schildpatt, wobei bei der Grauen weiß ich es nicht.
Und vollkommen unverständlich dass man die aussetzt...