Bei mir siehts auch so aus, quasi schon immer.
Hab aktuell auch ne ähnliche Haarlänge wie Aoleon, find ich ganz angenehm.
Ich hatte die mal relativ lang, bis circa zur Taille runter.
Hab die damals auch munter gefärbt und erstaunlicherweise waren die relativ robust dafür dass die so dürre sind. Mach ich heute nicht mehr.
Färben tu ich schon noch, aber bspw bis zum Ansatz blondieren und alle paar Wochen die Farbe ändern muss nicht mehr sein.
Allerdings hab ich Pony und Seitenscheitel, ich finde irgendwie mittig siehts bei mir am schlimmsten aus. Andererseits hab ich vorne in der Mitte und auf einer Seite nen Wirbel, großartig variieren kann ich da also eh nix. ^^
Es is halt nervig wenn man immer wieder drauf angesprochen wird dass die so dünn sind und man sieht dass so ziemlich jede andere Person dickere Haare aufm Kopf hat. Im Einzelfall gibt's aber tatsächlich auch Menschen die das beneiden und gern dünnere Haare hätten weil ihnen die Dicken zu aufwendig sind. Kann man nix anderes machen als zu versuchen das beste raus zu holen und es zu akzeptieren dass eben nicht jeder Mensch die gleiche Haarstruktur hat, auch wenns doof is.
Irgendwo hats auch Vorteile - die trocknen schneller, man braucht weniger Haarfarbe, weniger Shampoo, aber so richtig rum reißen tuts das halt nicht 
Meine Naturhaarfarbe ist ein relativ aschiges Braun, ich färbe also immer wieder nach. Aktuell nehm ich immer dunkelbraun. Ne Zeit lang wars Mahahoni-braun, irgendwann wars mal Kastanienbraun ( das sieht allerdings irgendwie komisch aus wenn man kreidebleich ist) oder schwarz ( hat sich aber nie gehalten).
Ich hatte die mal rot, fand das aber irgendwann auch irgendwie komisch.
Tendenziell schadets nicht mit färben vorsichtig zu sein.
Richtige Farbe raut die Struktur halt bisschen an und Tönungen legen sich ja drum, das macht schon bisschen was.
In erster Linie färb ich aber weil ich meine Naturhaarfarbe langweilig finde und ( warum auch immer) schon paar einzelne graue Haare hab ( jop, mit Mitte 20 geht das anscheinend auch
).