Beiträge von Terri-Lis-07

    Naja, Pfote halten heißt ja nicht automatisch dass man gleich Krallen schneidet. Auch wenn man die Krallen Zange in der Hand hält, muss das nicht automatisch bedeuten dass man die Krallen schneidet.

    Bei manchen Hunden führt nur ein Weg drüber wenn man das viel viel übt, konsequent aber möglichst positiv, und immer wieder mal ein bisschen statt immer oder gleich alles.

    Mein Rüde ist bspw super empfindlich, besonders am Popöchen und an den Ohren. Ersteres hat ne negative Vorgeschichte ( geplatzte Analdrüse die beim TA aufgeschnitten werden musste), zweiteres findet er einfach sau blöd.

    Da hilft nur immer wieder anfassen, Kooperation belohnen, dran bleiben wenn er weg zieht, und wissen lassen dass das nicht bedeutet dass man automatisch etwas blödes macht, sondern man dafür auch oft einfach nur was Gutes bekommt.

    Da wird dann mal betastet, mal geguckt ob man bisschen was zupfen kann, aber nicht immer, nie zu viel auf einmal, und auf jedes unangenehme Erlebnis das man aushalten konnte erfolgt direkt eine dicke Belohnung.


    Es gibt auch Hunde die kann man garnicht wirklich dran gewöhnen. Hatte ich schon, aber das is tatsächlich eher die Ausnahme als die Regel. Und bei meiner damaligen Hündin spielten zusätzlich bspw noch gesundheitliche Faktoren rein. Der konnte bspw wirklich nur der TA die Krallen schneiden. Ich selber? Keine Chance! Aber beim TA wars warum auch immer kein Problem.

    Die meisten Hunde bekommt man gut dran gewöhnt, manche brauchen länger, bei manchen isses einfacher.

    Der Vollständigkeit halber verlinkt ich mal den Thread von vor einem Jahr ( vergisst man bei der Masse an Usern und Threads ja gern mal) :

    Charakterhund
    19. Januar 2023 um 11:20

    Danach folgte im März nochmal ein Thread bzgl Futterumstellung.

    Ich hab mir jetzt daraus erstmal gemerkt :

    Hund hat schon seit mindestens einem Jahr Probleme mit dem Futter, hat ( bzw hatte?) Borreliose ( wobei die Symptome - Erbrechen und Appetitlosigkeit ) als untypisch erachtet werden.

    Tierärztlich ist einiges passiert, da frage ich mich : Wart ihr bei einem Spezialisten für Magen-Darm Themen und bekam der Hund mal eine Spiegelung?


    Wenn ein Hund langfristig sein Futter nicht verträgt, führt das zu Schäden im Magen-Darm Bereich. Es kann zB sein dass das Trockenfutter zwar augenscheinlich "vertragen" wird, aber bspw der Magen damit überhaupt nicht klar kommt, weshalb er auch auf hohe Wassermengen reagiert.

    Das einzige was man da raten kann, ist den Hund nochmal gründlich beim Fach-TA durchchecken zu lassen. Irgendwas stimmt da nicht, sonst hätte er nicht dauernd Schleim-/Breikot bzw erbrechen. Wahrscheinlich auch Schmerzen die man ihm nicht anmerkt. Und wenn man solche Probleme hat, dann ist es auch logisch wenn man Nahrung ggü skeptisch ist und anfängt zu mäkeln.

    Die Frage ist nur wie man da ne endlich mal nen vernünftigen Anfang rein bekommt. Ich denke aber, es dürfte ziemlich egal sein was man hinsichtlich Futter empfiehlt - wenn kaputt dann hilft Futter alleine nicht weiter.

    Das hab ich auch gesehen und dachte mir : Wtf? :rolling_on_the_floor_laughing:

    Das eine Gurtsystem sah für mich halt irgendwie interessant aus, so als ob in der Theorie der Hund weniger Bewegungsfreiheit hat als wenn er einfach angegurtet wird über den Verschluss ( der sich zusätzlich ja auch öffnen kann wenn der Hund mit der Pfote drauf tritt).

    Dass das von der Sicherheit nicht mit ner vernünftigen Box vergleichbar ist ist mir klar. Ich hab bei Gurten abgespeichert dass das wenn überhaupt nur für kleine Hunde eine Option sein kann.

    Bisher haben wir die Züchterin die wir favorisieren leider noch nicht erreichen können, dafür gehen wir die demnächst eine andere Züchterin besuchen.

    Lustig daran ist : Ich kenne die Hündin mit der der nächste Wurf geplant ist schon :rolling_on_the_floor_laughing:

    Die war damals mit Lilo in der Welpengruppe und wird aktiv ( zusammen mit einer anderen Hündin die auch von dort kommt) im THS geführt.

    Ich bin mal gespannt wie die anderen Hunde so sind.

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    Ich und die Besitzerin der Hündin... Sagen wir mal so wir sind uns nicht so sympathisch :see_no_evil_monkey:

    Aber sie wohnt ja nicht dort und der Wurf wäre eh zu früh :rolling_on_the_floor_laughing:

    Ich hab grad das hier gesehen :

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    Wie "safe" ist sowas? Und wenn es sicher sein sollte, bis zu welcher Größe wäre das OK?

    Ich weiß grad irgendwie nicht was ich davon halten soll, aber es sieht anders aus als n normaler Sicherheitsgurt, deswegen einfach mal rein Interesse halber.