Beiträge von Terri-Lis-07

    Oh das erinnert mich grad an was...

    Vor einigen Jahren als ich mit unserer damaligen Hündin unterwegs war ist uns einfach ein Hovi-Rüde mit gelatscht. Irgendwann dachte ich der wird wohl abgehauen sein und jemand vermisst den vielleicht? Hab den Hund also mitgenommen, wusste nicht was ich machen soll und bin später mit einer Frau aus dem Dorf die Gegend abgefahren um herauszufinden wo der hingehört.

    War schlussendlich selbes Prinzip wie bei dir- Hof, Hund ist munter wohl immer wieder mal irgendwelchen Menschen mit Gassi gelaufen. Unterschied war nur dass das dem herzlich egal war und der Hund nichtmal nen Namen hatte.

    Soll nur heißen - Es kann sein dass irgendwann jemand der Leuts bei denen dein Hund mit läuft denkt dass der Hund einfach irgendwo abgehauen ist und den dann vielleicht einfach mitnehmen oder ins Tierheim bringen. Einfach weil die nicht wissen dass das eben ein Hofhund ist der eben mit irgendwelchen Menschen Gassi gehen darf.

    Würd ich daher tunlichst versuchen zu vermeiden, können ja auch andere Dinge schief gehen... Wenn Jagdtrieb da sein sollte kann er bspw jagen gehen und der Jäger darf ihn dann evtl sogar erschießen.. Oder er kann sich weiter entfernen und läuft auf ne Straße...

    Es kann auch sein dass die entsprechende Person Angst vor Hunden hat, oder ( je nach Typ Hund ) auch gut möglich sein dass aus einfach mitlaufen irgendwann abchecken ob die Leuts da ne Aufenthaltsberechtigung haben wird...

    Oder oder...

    Neben dem Abschließen der Türen kann man übrigens auch die Türklinke umbauen. Entweder einmal andersrum drehen oder nen Drehknauf rein montieren, da müsst ihr dann nicht dauernd dran denken abzuschließen.

    Ansonsten Trainer dazu holen und wenn draußen dabei eben ne Leine dran.

    Klingt irgendwie einerseits nach ner Mischung aus Kontrolletti euch ggü, andererseits nach Langeweile in Kombi mit eingefahrener Gewohnheit.

    Es gibt Hofhunde die bleiben am Hof und legen sich eben hin oder beobachten das Geschehen wenn nichts los ist, und es gibt Hunde die suchen sich dann eben selber nen Zeitvertreib. In eurem Fall ist das eben mir Fremden Gassi gehen.

    Und weil das ja schon mehrfach gut funktioniert hat, ist das für den jetzt total normal. Die einen Zeiten des Tages check er euch ab, und wenn was anderes spannender ist geht er da eben mal mit gucken... Frühzeitig unterbunden wäre das kein Problem, da hat sich das relativ schnell geklärt bis wohin man darf und bis wohin eben nicht mehr...

    So muss man da erstmal deutlich stärker begrenzen, und wird vielleicht immer ein Auge drauf haben, bzw den Hund im Zweifel weg sperren müssen.

    Der Punkt mit der Sturheit is immer so ne Sache...

    Meistens sind die Hunde die man als sooo stur bezeichnet garnicht stur.

    Manche sind sehr sensibel und machen dicht wenn man zu missverständlich oder grob ist ( unbewusstes Körpersprachliches Drohen oder eine gewisse Anspannung innerlich kann reichen )...

    Manche brauchen einfach nur ne vernünftige Motivation ( da hilft herausfinden was der Hund gern mag)...

    Manche sehen einfach nur keinen Sinn darin...

    Aber meistens isses so dass der Hund erstmal überhaupt verstehen muss was der Mensch da genau meint. Das bedeutet übrigens auch nicht dass der Hund zu dumm ist, meistens ist das Problem da eher der Mensch der nicht schnallt wie er sich dem Hund da begreiflich machen soll. Jedes Kommando und jede Regel muss man erstmal erklären, auf eine für den Hund verständliche Art und Weise, denn der ist kein Mensch und kann ja auch schlecht in eine Schule gehen um Menschensprache zu erlernen... Also liegt es in der Pflicht der Menschen die Hundesprache zu lernen damit man dolmetschen kann.


    Es gibt auch Hunde die sind tatsächlich stur, aber das bedeutet auch lange nicht dass die so banale Regeln und einfache Kommandos nicht lernen können. Oft brauchts da nur ne passendere Herangehensweise um die davon zu überzeugen dass xy entsprechend gemeint und umzusetzen ist, oder tricksen und Co rentiert sich aus deren Sicht halt nur wenns ihnen auch Spaß macht.

    Ich hatte so einen Hund, die hätte man bspw niemals zum apportieren bringen können oder dazu animieren ins Wasser zu gehen, weil fand sie einfach doof. Tricks lernen oder Kekse suchen hingegen war wieder geil, also hat sie gern mit gemacht, aber nur solange sie auch Lust drauf hatte.

    Von der Couch schicken konnte man sie, Leinenführigkeit konnte man beibringen, bzw sämtliche banalen Dinge halt. Aber wenn man sie so behandelt hätte wie du deinen Hund behandelst, hätte sie entweder komplett dicht gemacht weil man aus ihrer Sicht nen totalen Klatsch hat, oder wäre grantig geworden weil man sich so aber mal garnicht behandeln lässt.

    Anderes Beispiel mein jetziger Rüde : Ihm fällt lernen und konzentrieren schwerer. Da braucht man manchmal eben nochmal länger als ich es bei den Mädels gebraucht habe, aber er ist nicht so weil er einen ärgern will oder so. Er braucht nur eben nochmal nen anderen Weg und mehr Zeit bis die Glühbirne leuchtet und er versteht was man da eigentlich von ihm möchte. Unfair behandeln lässt der sich auch nicht, Respektvolles Miteinander is ihm wichtig sonst wird auch er irgendwann pissig.

    Mit meiner jetzigen Hündin läuft das bissl anders... Die ist uns ggü wahnsinnig nett und hat dahingehend eine erheblich höhere Toleranz. Aber wenn man schlechte Laune hat braucht man mit ihr auch nix üben, die merkt das, und ist dann eher bemüht nicht noch weiter zu nerven.

    Außerdem funktioniert natürlich auch irgendwann nix wenn Hund selbst keine Nerven hat.

    Auch das alles keine Sturheit.

    Sie macht echt viel scheiß mit und ist schnell mit Begeisterung dabei, lernt schnell und ist bemüht alles richtig zu machen, aber wenn sie etwas nicht versteht, die Atmosphäre nicht stimmt oder man keinen Sinn oder Spaß in etwas sieht, führt das zu Frust oder macht mans nicht.


    Man sieht also - mit hoher Wahrscheinlichkeit isses in dem Fall eine Kombination verschiedener Dinge :

    - Der Mensch hat keinen Schimmer wie er dem Hund etwas verständlich beibringen soll

    - Der Hund versteht also nicht was gemeint ist

    - Stattdessen lernt der Hund dass dieser Mensch sie anschreit, stresst, gängelt...

    - fehlt also auch der Spaß an der Sache, denn unter den Voraussetzungen kann da nix Spaß machen

    - ebensowenig wie man da in Ruhe lernen kann

    - man muss ja schließlich ständig damit rechnen dass der Mensch wieder ausflippt

    An sich verständlich, oder ?

    Da muss sich grundlegend die Einstellung ändern, da muss ein Trainer drauf schauen um auch die unbewussten Dinge ändern zu können, der Mensch muss sich mehr rein hängen...

    Wird sonst nix.

    Wenn man das nicht möchte oder kann ist es für alle Beteiligten das Beste die Maus abzugeben zu jemanden bei dem sie nicht alles falsch macht und nur aufregt...

    ich find den thread grad nich wieder, drum frag ich hier:

    is das Ussus, dass wenn man den Hund länger als 3h allein lässt ( mal abgesehen, dass 3h zum "Brötchen verdienen" kaum reichen) der 2.Sitter auch beim Züchter antreten muss? Und man den Hund nu bekommt wenn das menschl.auch passt?

    Oder ist das nur mir zu übergriffig?

    Lg Newstart2

    Ich kenne es dass es Züchter gibt die gern eine Person an der Seite wüssten die im Zweifel immer einspringen wenn was ist.

    Find ich auch voll nachvollziehbar ^^

    Aber unbedingt dabei sein muss diese Person nicht.

    @walkmann Unser damaliger Junghund hatte auch einen "Knoten" an der Zehe, die TÄ wollte gleich einen Termin zur Amputation machen. Ich bin dann zur Zweitmeinung in eine andere Praxis, dort wurde punktiert und es war eine harmlose Zellveränderung. Hund ist jetzt 13 J. Hat für unseren Fall gepasst, ich weiß aber nicht ob das allgemeingültig ist.

    Wobei ich ja dazu sagen muss dass ich das erstmal ganz gut finde wenn bei sowas zügig zur Amputation geraten wird. Aber kommt eben auf den Kontext an und ohne vorher die betroffene Zehe geröngt haben zu lassen gehts natürlich garnicht.

    Bei meiner Rasse ist Krallenkrebs ja leider ein Thema und da stellt es sich leider sehr oft raus dass bspw Beulen, Entzündungen, Lahmheiten oä am Ende Krebs sind und die Zehe weg muss. Da gibt's vor allem auch leider zu viele Fälle in denen zu lange gewartet wird, da bin ich über jeden Tierarzt froh der das ernst nimmt.

    Aber trotzdem sollte man eben ausschließen obs nicht doch was Anderes ist und in der Regel macht man da vorher wie gesagt ein Röntgenbild, allein schon weil man ja sehen muss wo man schneiden muss.

    Und klar, bei den meisten Hunden isses einfach Welten wahrscheinlicher dass da ne Granne, ein Insektenstich/biss oä die Ursache ist.

    Das klingt schon sehr danach dass das Futter nicht vertragen wird und ich würde erstmal weg von den üblichen Allergenen ( also kein Geflügel und kein Rind ), zu exotisch muss es an sich nicht werden.

    Und ja das kann auch bei jungen Hunden nötig sein. Ich hatte das selbe Thema bspw mit meiner Hündin seit dem Welpenalter. Egal welches Futter, Hund hatte immer Probleme mir Breikot und Bauchweh, bis ich irgendwann auf die Idee kam Kaninchen zu verfüttern, das hat dann für uns den Durchbruch gebracht. Mit der Zeit hat sich raus kristallisiert dass sie ganz generell kein Geflügel verträgt und auch nichts Rindartiges. Selbst wenn nur etwas Geflügelfett im Futter ist, macht ihr das Bauchweh, und ich kann auch nicht jede Marke füttern.

    Bei ihr funktioniert Lamm, Kaninchen/Hase, Wild und Fisch gut. Nicht zu fettig, nicht zu viele Innereien, immer mit nem Gewissen Anteil Kohlenhydrate/Pflanzlichem dazu, das reicht da eigentlich schon.

    Büffel kann ich bspw nicht verfüttern weil zu nah am Rind dran, Geflügel geht wirklich in egal welcher Sorte nicht ( muss daher auch immer bei Wild schauen dass da nur Reh/Hirsch/Wildschwein drin ist und nicht bspw Fasan oder Ente enthalten ist, da Wild gern ein Sortenübergreifender Begriff ist ).

    Sorten wie bspw Ziege oder Känguru lass ich außen vor, um noch was in petto zu haben sollte sie die jetzigen Sorten irgendwann auch nicht mehr vertragen.


    Soll also heißen: Du kannst bspw wenn es bisher nur Geflügel gab, immernoch Lamm füttern, oder Hirsch, oder Forelle, oder Kaninchen...

    Es muss nicht zwingend Känguru, Pferd oder Ziege sein. Das würd ich mir erstmal aufsparen.

    Büffel kann man versuchen, aber zumindest andere Geflügelsorten und Rind würd ich eher erstmal sein lassen.

    Vet Concept wird oft gern gefressen und gut vertragen, allerdings ist die Frage ob die Kroketten da für nen Chihuahua nicht zu groß sind, oder soll es das Nassfutter werden?

    Je nachdem könntest du bspw folgende Sorten ausprobieren:

    https://www.vet-concept.com/p/fuer-den-hund-hundemenue-hase-8

    https://www.vet-concept.com/p/fuer-den-hun…e-diet-hirsch-2

    https://www.vet-concept.com/p/fuer-den-hund-hundemenue-lamm-8

    Bzw an Trockenfutter

    https://www.vet-concept.com/p/fuer-den-hund-lamb-pack-mini-4

    https://www.vet-concept.com/p/fuer-den-hun…ive-diet-mini-5

    Wenn ich richtig informiert bin kannst du wohl auch telefonisch nach Proben fragen um zu schauen ob die Kroketten passen.

    Edit : Und wichtig ist dass du dich da wirklich erstmal für eine Sache entscheidest und der Hund absolut garnichts anderes bekommt damit Ruhe einkehren kann.

    Naja wo wäre der Mehrwert bei der Menge an Tumoren/möglicherweise Krebs zu operieren ? Es sind ein Bein und mehrere Organe betroffen, das kann man nicht alles operieren.

    Man könnte theoretisch die Milz entfernen, damit man nicht das Risiko hat dass die in der letzten Zeit die ihr noch habt platzt, aber ehrlich gesagt würde ich das für die letzte Zeit sparen. Wäre es nur die Milz, würde man die entfernen lassen. Wäre es nur das Bein, würde man das eben amputieren lassen. Aber da sind ja zusätzlich noch mindestens in der Niere und in der Leber was.

    Egal was man schreibt, es klingt scheiße. Ich würde dazu raten sich schonmal auf den letzten Gang vorzubereiten, wenn möglich noch ein paar schöne Tage zusammen verbringen und dann den Hund erlösen und hoffen dass bis dahin die Milz nicht platzt.

    Ich wüsste auch nicht was ein anderer Tierarzt da raten soll...

    Das is so oder so echt absoluter Mist :verzweifelt:

    Ich hab tatsächlich bisher noch nie Grasmilben gesehen, ka warum, kann mir nicht vorstellen dass es damit noch keinen Kontakt gab und zumindest beim Zwerg würd mich das momentan auch nicht wundern ( hat bei einer Pfote Zehenzwischenraum zwischen den innersten Zehen wund geschleckt, das is abgeheilt, jetzt geht's den Zehenzwischenraum nebendran weiter... erstmal gibt's regelmäßig lauwarme Pfötchenbäder zzgl Ringelblumensalbe, hoffe damit hat sich das dann, wenn nicht werd ich wohl weiter schauen ob er nicht doch auch auf irgendwas allergisch ist ).


    Bzgl Ekzemen uÄ am ganzen Körper isses mMn Gold wert wenn man ein vernünftiges, medizinisches Shampoo zur Hand hat. Das hat uns damals mit Susi ein Stück weit geholfen. Die hatte da ja leider immer wieder mal Probleme mit Hotspots und Elefantenhaut...

    Irgendwie kann man sich das auch bissl so vorstellen:

    Menschliche Geschwister die zusammen aufwachsen mögen sich ja auch nicht immer nur weil sie zusammen aufwachsen und vielleicht im Kleinkindalter noch ein Herz und eine Seele waren. Davon auszugehen dass sich zwei Lebewesen immer mögen werden nur weil sie Geschwister sind ist also schonmal sehr rosig gedacht.

    Bei Hunden isses so dass die ja am anfang erstmal nur Welpen sind. Da ist vom individuellen Charakter bspw noch nicht viel zu sehen. Nimmt man zwei Geschwister durchlaufen beide Hunde zur selben/ähnlichen Zeit die selben Phasen bis sie erwachsen werden. Sie stellen fest wer sie sind, was sie blöd finden, was ihnen wichtig ist, kommen in die Pubertät ( was ja schon für Hormonchaos sorgt ) und kommen beide in ein sexuell reifes Alter ( im Falle von Hündinnen kommen da noch Läufigkeit, Scheinträchtigkeit, Scheinmutterschaft hinzu). Das zusammen ist also schonmal ne schwierige Mischung, und ein gleichaltiger Hund eben schnell Konkurrenz.

    Dazu tendieren viele Hunde dazu irgendwann das eigene Geschlecht doof zu finden. Nicht alle, ist zum großen Teil auch Rasseabhängig und gibt auch viele Hunde bei denen das nicht der Fall ist, aber es kann eben vorkommen, weil es Hunde sind.

    Wenn bspw eine Hündin läufig wird, kann es sein dass sie erstmal kein Bock auf andere Hunde haben, dass sie andere Hündinnen als Konkurrenten für die Rüden sehen, dass einfach die Hormone mal schlechte Laune bereiten. Gibt auch Hündinnen da merkt man nicht viel von, außer dass sie eben bluten und die Rüden sie interessant finden. Kommt vor, kann aber wie gesagt auch anders sein.

    Während der Scheinträchtigkeit hat eine Hündin das Bedürfnis sich auf eine evtl Geburt einzustellen, da sucht man nach nem guten Platz, fängt evtl schonmal an hier und da was zu bemuttern, hat vielleicht auch körperlich Probleme ( bspw wenn das Gesäuge mal Zicken macht weil Milchbildung oä ), ist vielleicht auch so nochmal komisch drauf. Während der Scheinmutterschaft dann ähnlich.

    Auch das kann von Hündin zu Hündin variieren. Den einen merkt man nicht viel davon an, die anderen haben damit vielleicht richtig Probleme und sind wie ausgewechselt.

    Bei einer jungen Hündin die erst noch erwachsen wird, birgt jeder Zyklus nochmal nen Schub an Veränderung. Ganz normal, gehört zum erwachsen werden dazu.

    Bedeutet aber eben dass diese Zeiten einfach Konfliktbehafteter sein können, vor allem wenn man das dann auch noch doppelt hat.

    Die Frage aller Fragen ist erstmal: Lässt sich da was machen mit entsprechenden Management, weil es vorrangig nur um Ressourcendinge geht und die beiden ansonsten kein wirkliches Problem miteinander haben ?

    Oder stellen die grade fest dass sie auf die Andere gänzlich gut verzichten können?

    Die bisherigen Vorfälle inklusive Verletzungen die TA-Besuche zur Folge haben pushen das immer weiter Richtung letzteres. Deshalb sollte man tunlichst verhindern dass es wieder zu so einem Vorfall kommt, einen vernünftigen Trainer ins Boot holen und sich wirklich schonmal die Frage stellen wen von beiden man abgibt, sollte es nicht mehr funktionieren.

    Zumal bei Hündinnen die Sache oft schneller ins Ernsthafte kippt und da dann auch, wenn sie sich einmal hassen, der Ofen meistens echt aus ist.

    Kann so auch bei Rüden vorkommen natürlich ( kenne bspw nen Dackel, der zog als Abgabehund ein weil zwei Wurfgeschwister beiden Geschlechts geholt und es dann irgendwann so zwischen den beiden Brüdern geknallt hat dass der eben nicht mehr dort bleiben konnte ), ich zumindest kenne da aber irgendwie mehr Fälle von Hündinnen bei denen das so ist dass da echt nix mehr zu machen ist.

    Bis es überhaupt dazu kommt dass TA-reif gebissen wird, ist schon einiges vorher passiert. Da hat man mal angefangen das durch subtile Signale zu klären, wurde nix. Also gab's irgendwann die ersten Attacken, hat auch nicht funktioniert. Nächste Stufe ist verletzen, dazu kam es schon. Und man sollte sich da eben vor Augen halten dass das nicht die letzte Eskalationsstufe ist, das kann sich auch weiter entwickeln zu ,,Die mach ich jetzt endgültig weg.", und so kann man ja nicht zusammen leben oder ?

    Ist ein Risiko dass da bei sowas eben immer besteht, je weiter sowas läuft und je ernster das wird.

    Die Geschwisterliebe aus dem Welpenalter bei Mutti und "Züchterin" jedenfalls, die is fort. Und es ist wie gesagt total fahrlässig einfach zwei Wurfgeschwister ( insbesondere gleichen Geschlechts ) zusammen aufzudrängen.