Update : Die Geburt ging schon los ![]()
Insgesamt bisher 6 Welpen, davon 3 Mädels und 3 Rüden.
Eigentlich wären es 7, aber ein Mädchen kam leider tot zur Welt...
Update : Die Geburt ging schon los ![]()
Insgesamt bisher 6 Welpen, davon 3 Mädels und 3 Rüden.
Eigentlich wären es 7, aber ein Mädchen kam leider tot zur Welt...
Ich hatte ja einige Sachen bestellt um für die beste Freundin meiner Shelties und ihr Frauchen einen Adventskalender zu basteln.
Leider habe ich mich bezüglich der Snacks ein "bisschen" verkalkuliert. Genauer gesagt könnte der Kalender jetzt 48 Tage dauern
Fazit: Meine Hunde haben ungeplant viiiiieeeele Leckerli geerbt
Ich hab auch viel zu viele Lerckerchen zum füllen, aber ich hatte keine Lustauf zu wenig Abwechslung ![]()
Wird also ne Mischung aus Mozzarella-Kügelchen, verschiedenen Öhrchen, Gemüsesticks, Gute-Nachtkeksen, Wildschwein-Kekschen, Hirsch-Käsepops , zwei Tuben Schlecki-Creme und noch irgendwas.
Und als Spieli für den 24. noch für jeden ein Plüschschneemann-Bällchen ( die Teile kann ich irgendwie immer nachkaufen, halten recht gut, kommen gut an, sind günstig und verschwinden dauernd ).
Schnauzer hatten verschiedene Aufgaben, hauptsächlich zwar als Wachhunde/Schutzhunde für Hof, Kutsche, Hab und Gut, aber auch Ungeziefer platt machen und auch mal das Vieh treiben.
Hütehunde sind es nicht, aber man hat die Größeren eben auch zum Treiben genutzt.
Bzgl jagdlicher Linie hab ich immer gleich die Zucht hier im Kopf
https://www.xn--airedalevomwildenwller-i5b.de/
Dass aus "normalen" Leistungslinien auch immer mal jagdtaugliche Airedales fallen kommt vor, aber wenn man nach nrm Airedale für die Jagd suchen sollte würd ich zuerst da schauen.
Ansonsten gibts ja bspw noch den Heideterrier, ne Jagdgebrauchskreuzung bei der uA Airedales eingekreuzt werden.
Jagdtrieb bekommt man nicht unterbunden. Schutztrieb/Wachtrieb bspw auch nicht, das ist fest im Hund verankert.
Aber man kann am Verhalten arbeiten und das handelbar bekommen, was auch auf nen paar andere Faktoren mit ankommt.
Wenn ich bspw nen Hund der Interesse an Wild hat Jagderfolge lasse, wird der natürlich eher jagen als wenn ich da entsprechend drauf achte dass von Grundauf ein gewisser Gehorsam da ist und wann/wo ich ableine.
Ebenso wie ein Hund natürlich auch eher jagen geht wenn er sonst nix zu tun hat und dann noch mehr Aufmerksamkeit drauf lenkt als eh schon.
Dann spielt bspw noch mit rein wie eigenständig der Hund ist. Ein Airedale ist noch recht Führer-bezogen für nen Terrier, durch das Gebrauchshunderbe. Aber er is eben ein Terrier und auch ein Gebrauchshund kann auf seinen Menschen mal scheißen wenn was Anderes wichtiger ist.
Die meisten die ich kenne sind da übrigens auch recht gut handelbar, aber gibt eben auch die bei denen das nicht so ist.
Ich muss auch sagen, auch wenn die Rasse für mich als potentiell nächsten Hund sehr weit oben steht, ist tatsächlich der Jagdtrieb in Kombination mit der Gewichtsklasse das woran ich am ehesten hader. Aber auch erst seit ich festgestellt hab wie sehr mich das schon beim Mittelschnauzer nerven kann.
Da hab ich übrigens auch ne Weile lang gesagt ,, Och der Jagdtrieb bei der geht voll klar.", dann hat das so nach und nach aber noch nen Sprung gemacht. Sie ist recht weit noch ansprechbar und ich hab sie bisher im Zweifel immer wenn sie ohne Leine war abbrechen oder abrufen können, aber das ändert nix dran dass gut Jagdtrieb da ist und sie das manchmal schon gut triggert. Gehorsam geht eben auch nur bis zu nem bestimmten Grad.
Wobei mich jetzt weniger stört dass ich bspw im Wald die Leine dran lassen muss, mich stört mehr wenn sie mal gefrustet in der Leine hängt. Nun sind aber 18 kg nochmal ne andere Nummer als bspw 25-30 kg, und ich kann mich beim Airedale ja nicht drauf verlassen dass ich ne 20 kg Hündin bekomme ( zumal ich ja eigentlich auch keine Hündin mehr will ).
Und man muss bedenken dass ein Airedale auch mal abwägt ob und was bei wem denn noch gilt, und wenn der Trainingsweg nicht passt geht mal nix.
Erinnere mich da bspw an ne Hündin die bei einem Päärchen gelandet ist, Herrchen war Jäger. Der Hund hat sich aber nicht in das selbe Trainingsschema pressen lassen wie seine Jagdhunde ( züchten Vizslas, hatten glaub auch nen Deutsch Drahthaar und nen Weimaraner, da bin ich mir aber gerade nicht sicher ). Alle Hunde haben in seiner strengen Hand gut funktioniert, nur der Airedale hat halt nur auf Frauchen gehört und auf ihn 0. Hat ihn angekotzt ![]()
Die sollte übrigens eigentlich auch in die Jagd, war aber nicht tauglich weils an der Schussfestigkeit gehapert hat.
Das hat mit als reine Haustiere gehalten werden nix zu tun ![]()
Meine Schnauzerhündin is auch Haustier und hat ausgeprägten Jagdtrieb. Managebar und durchaus auch ableinbar, aber manchmal nervts halt.
Bei den Airedales kann man da Glück haben oder Pech, is einfach so.
Keine Ahnung, hab da nie nachgefragt worüber die Jagdausbildung läuft.
Aber an sich scheint es ja mit "exotischeren" Rassen irgendwie möglich zu sein. Hab sogar schon von nem Riesenschnauzer gelesen der tatsächlich zur Jagd ausgebildet wurde, und von nem RR hab ich das auch schon gehört.
Ich sollte wohl noch erwähnen, dass ich meinen Kerry-blue-Terrier im Alter von 8 Wochen angeschafft habe, da war mein Sohn 5 Jahre. Und ich habe meinen Sohn 2 Jahre später auch ab und zu mit ihm gassi geschickt, da gab es nie irgendwelche Vorkommnisse. Das hätte ich mit einem aggressiven Hund niemals getan. Allerdings kam mein Kerry aus einer DDR-Zucht, zu den heutigen
Hunden dieser Rasse kann ich nichts sagen, meine Nachbarin hatte nur immer mal Besuch von einer Kerrymädchen-Halterin, die war im Charakter wie mein Don.
Klingt toll, der Bub den ihr da hattet ![]()
Ich mein an sich kann man die Rasse wenn die interessiert ja auch näher kennen lernen und schauen ob man Züchter findet bei denen die gemäßigter sind. Sind ja geile Hunde, die man leider relativ selten sieht. Ich denke aber die meisten Menschen schreckt mehr die Optik ab als das Wesen.
Ich denk mir jedenfalls bei denen immer wieder dass man die ganz gut mit Mittelschnauzern vergleichen kann, nur eben dass es Terrier sind. In vielen Punkten is Ähnlichkeit da, aber die Lunte beim Kerry is kürzer und das Temperament knallt schneller durch. Dafür wacht n Schnauz ernster, aber so n gemäßigter Kerry wär schon genial.
Apropo hatte kurz überlegt ob ich die auch einwerfen soll, aber find ich bei den Anforderungen irgendwie auch wieder grenzwertig.
Man tendiert ja schon auch sehr eindeutig zu den Terriern, und ich finde insgesamt klingen die auch passender. Zu ernsten Wachtrieb stell ich mir beim campen auch wieder unpraktisch vor, vor allem wenn man eigentlich keinen Hund möchte der im Zweifel nach vorne geht.
Knackpunkt allerdings ist, dass man damit insgesamt bei dem Typus Hund rechnen sollte ( also auch bei den Terriern ).
Daher wärs denk besser wenn das eher gemäßigter ist.
Alles anzeigenGuten Morgen zusammen ☕
Vielen lieben Dank für eure Meinungen.
Also wir sind Mädels-Halter, ein Bub kommt eh nicht ins Haus.
Und die Größe ist deshalb so festgesetzt weil wir zwar auf dem Dorf im Eigenheim mit Garten wohnen aber im EG die Oma wohnt, also muß das Tier auch mal in die Treppe rauf getragen werden können, wenn was ist. Und da möchte ich mir nicht viel mehr als 20-25kg zumuten. (Das hatte ich schon: 65-70 cm und 30-40kg, das händelt man nicht so leicht und ich werde nicht jünger) aber kniehoch muss es schon sein.
Und mit eigenem Willen komme ich klar. Meine Komondor Hündin war der Hammer vom Wesen aber HSH passt heute einfach nicht mehr in unser Leben rein.
Wanderrungen +2000hm mit 25km sind auch im Portfolio, aber halt nicht ständig.
Ansonsten , wir sind in der Hundeschule, da wird jede Richtung angeboten die denkbar ist von Nasenarbeit bis hin zu Hütehund Ausbildung und Socialwalks. Also daran soll es nicht hängen.
Ich habe jetzt eine Hündin mit Unfallvergangenheit die jetzt langsam altert, und eben nur für Tricks zu begeistern war.
Aber ich bin für alles außer Schutzdienst zu haben :-)
Nachtrag:
Da ich mit dem Jagdtrieb am zweifeln war hatte ich auch kurz Österreichische Pinscher in Erwägung gezogen....
Gerne weitere Meinungen 😁
Das Gute bei den meisten Terriern, auch beim Airedale, ist dass man da an sich auf keine bestimmte Hundesportart oä festgelegt ist.
Tendenziell sinds dahingehend ja schon eher Allrounder und auch der Airedale war ja nie Spezialist für eine Sache.
Tendenziell werden die Airedales aber schon eher IGP oder jagdlich gezogen. Ich kenne es von solchen Züchtern wie gesagt dass die auch anders vermitteln, solange was gearbeitet wird ( bspw THS, Fährte, anderweitig Nasenarbeit, Obi oder Agi wenn auch man sich da mit anderen Rassen einfacher tut,... ), aber es besteht da natürlich ein Restrisiko dass man nen Hund erwischt der schon gern jagen würde oder dem der Gebrauchshundesport im Blut liegt. Ich kannte bspw ne Hündin die jagdlich gearbeitet wurde, die war ein Träumchen und die Besitzerin hat immer so geschwärmt wie toll die in ihrem Job ist.
Als Kontrast gab's bspw nen Rüden, der wirkte insgesamt einfach viel weniger gelassen und Herrchen hatte da hier und da seine Probleme. Der kam aus Showlinie, das bedeutet aber nicht dass die nicht auch was tun wollen.
Also solange man an Auslastung was geplant hat das den Hund auch wirklich entsprechend fordert - why not.
Wenn nicht kann man sich da bspw mal den Airedale aus der Junghundesendung vom Rütter anschauen, da sieht man das was ich meine dass es schade ist wenn die nicht den Input bekommen den sie brauchen. Weil an sich haben die ja Bock was zu tun, die sollten schon immer irgendwas tun, und die lassen sich einfach für so viel begeistern.
Andererseits sieht man es auch ab und an bei Haltern die die nicht vernünftig auslasten, dass die im Alltag ggf auch Probleme machen können ( aber das ist bei den meisten Hunden so, beim Terrier aber schon schnell echt anstrengend).
Wenn man keine Lust auf Hundeplatz hat, kann man sich auch über ZOS oder Dummy Arbeit einlesen. Das is schon ne Ecke anspruchsvoller als das was du im Eingangspost nanntest.
Jagdtrieb kann da übrigens variieren. Heißt nicht dass die Wahrscheinlichkeit nicht hoch ist nen Hund zu bekommen der gut Jagdtrieb hat, aber es besteht je nach Hund und wie man sich anstellt durchaus die Chance auf Ableinbarkeit.
Es ist also eher die Frage wie wichtig einem dieser Punkt ist.
Wenn der Fokus doch eher nur auf tricksen oder Wald-Wiesen Agility liegt, damit bekommt man andere Terrier eben besser zufrieden gestillt. Für unsere Westie Hündin damals bspw, hat das vollkommen gereicht einfach nur ihre Spaziergänge zu haben und ab und an bissl tricksen, Kekse suchen, "möchtegern-Agility". Hat sie Spaß dran gehabt und hundesportlich hätte es am ehesten vielleicht noch für Rallye Obi gereicht.
Nen Iren bekommt man mit nem ähnlichen Programm auch gut Happy, oder nen Welsh oder Border Terrier bspw.
Foxterrier müsste man schauen wegen der Linie, jagdlich gezogen sind die halt nix. Und dann muss man mit rechnen dass die einfach ne Spur mehr Temperament haben ( ich nenne es gern "Batterie gefressen", wobei ich sagen muss dass ich da die Kurzhaarigen besser kenne als die Rauhaarigen ), und schon gern Input fürs Näschen.