Ich hab damals durch den Terrier vor allem Geduld gelernt und wie man sich am besten zum Affen macht.
Aber is echt interessant wie unterschiedlich die ganzen Rassen sein können.
Westie, Cairn, Scottish, Border, Irish und Airedale bspw würd ich eher weniger als Duracell-Häschen einstufen.
Aber eben so Rassen wie Jack und Parson Russell, Fox, DJT,...
Was die "Vernunft" betrifft variiert auch. Susi wär zB nie so blöd gewesen auch nur eine Sekunde drüber nachzudenken von ner hohen Mauer zu springen. Lilo hingegen würde einfach springen wenn sie Bock hat, ohne zu bedenken dass das vielleeeeicht weh tun könnte.
Sie wusste bspw auch ganz genau dass man zu Pferden einen gesunden Abstand halten sollte. Die Schnauzer müssen den erst lernen.
Und mit Hunden die mehr wogen als das Doppelte von ihr hat sie auch jede Spielaufforderung abgeblockt, ebenso mal erfolgreich nen Labi verscheucht der sonst vielleicht über ne andere Westie Omi drüber gebügelt worden wäre ( ohne sie war sie immer cool mit dem Rüden ).
Also insgesamt war da doch recht viel Vernunft bei ihr da.
Und auf der anderen Seite gibt's Terrier ( auch uA bei den Foxls zu sehen ), die werden auf die Sau geschickt, werden schwerst verletzt, und können danach trotzdem Problemlos weiter arbeiten. Oder Jack Russell die ausm Fenster gesprochen sind... Oder diejenigen die auch erst denken nachdem sie gehandelt haben...
Da is die Spanne auch einfach groß 
Aber is bei über 30 Rassen auch kein Wunder.
Ansonsten wenn wir so bei Welpenstorys sind :
Susi war ein unkomplizierter Welpe, hat brav auch nur ihr Spielzeug und ihr Körbchen benagt, hat nicht übermäßig geszwickt oä... Aber wenn man nicht aufgepasst hat war die weg und man musste sie wieder einfangen.
Der Kerry in Lilos Welpengruppe damals war ein echt cooler Hund, bisschen wie Lilo, nur in selbstsicher und offener mit Menschen, recht nah mit seinen. Dafür ist das Spiel mit anderen Hunden schnell gekippt und der hat mal eben im Zweifel ne Schlägerei angefangen.
Die Foxhündin in Zwergis Welpengruppe war ein kleines Duracellwelpchen, nett mit Menschen, mit den anderen Welpen gab's kein Stress, hat schnell gelernt. Aber am Rückruf hats gehapert. Das sah immer so aus : Herrchen hat gerufen, Foxl sprintet Volldampf los, macht nach Drittel bis halber Strecke 180 Grad Kehrtwendung, düst zurück zur Trainerin. Von außen betrachtet total zum schießen
Herrchen hats angekotzt 
Die Schnauzer hingegen ( um da wieder nen Vergleich zu ziehen ), mussten bspw nie lernen keine Passanten anzuspringen oder nicht zu anderen Menschen durchzustarten, weil schlicht kein Interesse an denen da war. Rückruf lief in der Welpengruppe immer wunderbar, mit Interaktionen bzgl Artgenossen konnte der Zwerg aber absolut 0 anfangen und Lilo konnte damals schon nicht mit jeden ( zu dem Punkt wegen Unsicherheiten, später wegen Unverträglichkeiten). Die mussten da eher andere Dingen lernen.
Da waren/sind die Terrier Welpen die ich so kannte deutlich weltoffener in allen Belangen.