Beiträge von Terri-Lis-07

    Ja, es geht mir beim Kehlkopf um die Schilddrüse.

    Primär würde mich nur das Lamm interessieren weil bspw Rind hier nicht vertragen wird.

    Ansonsten eben wie gesagt dass die Zutatenliste sehr schwammig ist. Ich finde es muss nicht zwingend aufgeschlüsselt sein von welchen Anteilen ( zB Lunge, Pansen,.. ) genau wie viel Prozent drin ist, aber ich würde eben gerne wissen was alles genau drin ist.

    Ob bspw noch andere Tierische Inhaltsstoffen enthalten sind ( primär meine ich dem Fall eher Rind, bei Geflügel und Fisch steht ja dass es nicht drin ist) um was für Flocken es sich genau handelt ( alles Reis oder noch andere Getreidesorten?)...

    Ich weiß also im Grunde nur das :

    Zitat

    Flockenmischfutter • 50 % Fleischanteile vom Lamm!

    Der sehr hohe Fleischanteil vom Lamm zeichnet die besondere Qualität dieses Premiumproduktes aus. Wir verarbeiten u. a. frischen Lammpansen, frische Lammlunge, frische Lammstrossen, Lammfett, frische Lammleber, Kleinfleisch vom Lamm, voll aufgeschlossene Reisflocken dazu alle notwendigen Vitamine / Mineralien und Bierhefe.

    Das Frischfleisch vom Lamm wird mehrmals wöchentlich von regionalen Schlachthöfen angeliefert.

    Wir verarbeiten weder Soja-, Fisch-, Ei-, Geflügelerzeugnisse noch das Vitamin K3.

    Quelle : http://www.koebers-shop.de/epages/6287177…27&Locale=de_DE

    Ohne jetzt alle Seiten gelesen zu haben :

    Susi, unsere West Highland Omi kuschelt nicht. Sie ist inzwischen 15 Jahre alt, und fand kuscheln noch nie besonders toll.

    Sie zog als Welpe ein, ist aber einfach kein Kuschelhund.


    Lilo, meine Mittelschnauzerhündin ( 2 Jahre alt, hab sie mit 3 Monaten genommen) ist sehr verkuschelt, allerdings ausschließlich gegenüber ihren Leuten.

    Sie liebt es gekrault zu werden, und neigt auch ab und an zum Kontaktliegen.

    Auch bevorzugt sie Liegeplätze die ich für gewöhnlich nutze.

    Sie neigt dazu meinen Platz zu klauen und sich dort zum Schlafen einzukuscheln wenn ich weg bin. Gleichzeitig ist es kein Problem meinen Platz wieder einzunehmen wenn ich zurück bin, aber sie liebt es einfach sich genau dort hinzulegen.

    Manchmal - meist gegen Abend, liegt sie auch an mich angelehnt auf der Couch und schläft, allerdings braucht sie das unterwegs nicht ( weil da sind andere Dinge spannender) , und sie ist auch absolut keine Klette.

    Rückt Köbers auf Nachfrage eine aufgeschlüsselte Zusammensetzung raus?

    Würde mich auch interessieren.

    Hab mal kurz drüber geguckt, weil Flocken Futter mit Lamm, bzw Lamm und Reis ganz gut klingt ( Lilo verträgt irgendwie Lamm Sortenmäßig beim TroFu mit am Besten, bzw zumindest sogar bissl besser als Fisch, und Reis + eher moderater Fleischanteil geht auch in der Regel ganz gut) , aber als ich die Inhaltsliste gelesen hab vergings mir ehrlich gesagt.

    Die Lautete glaube Etwa so :

    Fleisch und Tierische Nebenerzeugnisse, Getreide, Hefe

    Zwar steht in der Beschreibung woraus sich das Lamm zusammen setzt ( unter Anderem Strossen, Kehle, Fette, Pansen, Lunge,...), aber ich hätte es eben gerne in der Zusammensetzung stehen.

    Wobei mich ehrlich gesagt der Kehlkopf abschreckt, allerdings ist Trockenfutter hier auch nicht die Regel.

    Ich mags halt einfach nicht wenn ich im Grunde garnicht weiß was denn alles genau enthalten ist. ^^

    Ich vermute wie erwähnt eher dass die TE weder kindisch noch fake ist, sondern eher selbst erstmal jemanden braucht an den sie sich wenden kann.

    Wir sehen hier schließlich jemanden der :

    ... Sich scheinbar wirklich versucht hat Mühe zu geben ( sonst hätte man keinen Trainer zu Rate gezogen, hätte nicht versucht mit dem Hund zu arbeiten, und würde ihm vermutlich auch keinen Maulkorb aufziehen)

    ... Manche Dinge nicht korrekt erkennen kann ( siehe den Vorfall während des Wesens Tests).

    ... Glaubt dass es alles und jeder auf sie abgesehen hat. Manche Menschen werden das zwar tatsächlich, aber im Beispiel der Mutter mit dem Kleinkind, scheint das nicht gänzlich der Realität zu entsprechen.

    ... Ihren Hund laut eigener Aussage über Alles liebt, und bereits vorher mit anderen Hunden zusammen lebte die scheinbar nicht ganz easy going waren.

    ... Im Schreiben der Texte teilweise etwas Zusammenhangslos/wirr erscheint ( einige User können dem Geschriebenen schließlich nicht ganz folgen)

    ... Und zu guter Letzt als letzten/einzigen Lösungsweg den Tod ihres eigenen, geliebten Hundes in Erwägung zieht, da ihr das Drum herum zu viel wird, und sie im Falle einer Abgabe befürchtet, dass es zu Vorfällen kommen könnte, die auf sie zurück fallen würden, und mit den Reaktionen einiger Mitmenschen nicht mehr zurecht kommt.


    Zumindest habe ich das aus dem zusammen interpretiert, was ich bereits gelesen habe.

    Und das, bringt mich zu dem Schluss, dass die TE über psychologische Hilfe, zumindest nachdenken sollte.

    Ich meine das absolutel nicht böse, aber ich lese hier klare Überforderung, großes Misstrauen gegenüber anderen Menschen, Wahnvorstellungen ( das Beispiel mit der Mutter die ihr Kind dem Hund hinterher hetzt), und derart große Verzweiflung dass man dran denkt, etwas das man sehr lieb hat, töten zu lassen.

    Der Gang zum Psychiater wäre - sollte man dazu gewillt sein ( denn der Gang dort hin macht nur Sinn, wenn man diesen selbst ebenfalls sieht) keine Schande oä. Ein sehr großer Teil der Gemeinschaft muss irgendwann im Leben mal dort hin.

    Mir ist bewusst dass dieser Text ( und auch mein voriger), sicherlich übergriffig klingen mag, aber wie gesagt meine ich das absolut nicht böse, und es kann jeder selbst entscheiden.

    Zusätzlich jedoch, erachte ich es als eine Art anderen Lösungsweg. Vielleicht geht man darauf ein und lernt mit den Reaktionen der Umgebung auf den Hund besser einzugehen. Vielleicht erwirkt dies eine neue Sichtweise, bevor man am Ende noch etwas tut, was man vielleicht eigentlich garnicht tun möchte und man abschließend bitter bereut...


    Edit : Sollte ich falsch liegen, und es ist doch ein Fake, so wäre meine Meinung die selbe ( warum sollte man schließlich sowas erfinden?).

    Terrier sind im Ursprung in der Regel Arbeitshunde, bzw Jagdhunde. Sie brauchen regelmäßig input fürs Köpfchen und wollen etwas tun das sie geistig beschäftigt und fördert. Anbieten würde sich zB Jagdersatzarbeit. ZB Dummyarbeit, Fährten, Zielobjektsuche oder Mantrailing. Ein weiterer Vorteil darin ist der, dass sich so ein Hund ein Stück weit mit dem Beschäftigen kann wofür er gezüchtet wurde.

    Aktiv bedeutet also dass ein Hund bspw längere Spaziergänge oder sportliche Betätigung braucht, und Arbeitsfreude bezieht sich eher auf Arbeit für den Kopf.

    Aber ein airdale ist doch relativ gross???

    Und sind die nicht auch recht kernig weil Gebrauchshund???

    Wie heisst die kleinere Variante?


    Wie sieht es mit einem Zwerg Schnauzer aus?

    Das Problem das ich beim Airedale in dem Falle sehe ist wie angesprochen die Größe.

    Es macht nen deutlich Unterschied ob der Hund 8-12 Kilo ( als Beispiel) hat, oder 20-30 ( je nach Geschlecht liegt die Ober, oder eben Untergrenze etwa bei 25 Kilo).

    Auch wenn es Gebrauchshunde sind, sind es Terrier, und ob man dann nicht doch in den Bergen lieber einen jagenden Kleinhund hat? Oder es nicht grundsätzlich praktischer ist wenn man den Hund im Notfall auch ne längere Strecke tragen kann...

    Der Welsh Terrier ist da so n bisschen wie ein Konzentrat. Die Ähnlichkeit ( optisch) lässt sich nicht leugnen, aber vom Wesen her ist ein Welshi wesentlich kerniger. Mir wärs bspw too much, die Welshi Art muss man wirklich lieben um sich das anzutun. ^^

    Zwergschnauzer sind robuste kleine Kerlchen. Wie ihre Größeren Verwandten wirklich Hunde, die am liebsten überall mit ihren Menschen unterwegs sind.

    Sie unterscheiden sich von der Art her vom Terrier, bzw sind sie in der Regel mehr am Menschen orientiert/weniger eigenständig ( trotzdem können sie sehr wohl selber denken und hinterfragen gern mal), haben oft leichter kontrollierbaren Jagdtrieb ( also, er ist meist definitiv da, aber man bekommt das gut gemanagt), sind aber auch nen Ticken wachsamer/beschützender, da im Ursprung Hofhunde ( Wachen und Ungeziefer Bekämpfung) und Kutschenbegleiter.

    Damit meine ich dass man beim Schnauzer allgemein damit klar kommen können muss, dass er Fremden gegenüber evtl eher Misstrauisch bis reserviert sein kann , dass er sehr territorial sein kann, dass er im Zweifel auch eher kontra als klein bei gibt.

    Sonst, gibt es für sie aber echt nix schöneres als wirklich überall mit seinen Menschen zu sein.

    Je länger man unterwegs ist, umso mehr blüht ein Schnauz erst auf.

    Aber, auch hier : Muss man mögen und wollen. Wenn man eigentlich gern Everybody's Darling möchte, ist man denke ich sowohl bei Schnauzer/Pinscher ( Pinscher sind fast das selbe wie Schnauzer, nur Anderes Fell) als auch Terrier eher an der falschen Adresse ( wobei man bei den Terriern diesen Satz schon sehr differenzieren muss, da es mehr als 30 Rassen gibt).


    Ich werfe als Weitere Rasse mal den Brasilianischen Terrier ein. Allerdings kenne ich keinen weil die in DE sehr rar gesäht sind.

    Was ich mich da frage : Der Ursprung des Stachelhalsbandes, war ja so dass die Stacheln nach außen zeigen und die HSH schützen.

    Ist das eine Option zum Schutz der Hunde?

    Gibt es HSH in DE oder Nachbarländern die so ein Halsband bei der Arbeit tragen?

    Oder dürfen die nicht am Hund sein?

    du wusstest es ja offenbar schon seit er Welpe ist ... und dann kriegt man es in 3 Jahren nicht hin den Hund da entsprechend zu führen?

    Wir waren beim Kauf ziemlich "blauäugig". Es hat uns leider gar nicht interessiert. Unsere vorherigen Hunde waren auch Überraschungseier; Im Wald gefunden, aus dem TH... Wir haben es jedes Mal hin bekommen, auch dieses Mal. Nur war wohl dieses Mal jemand mit gewissen Möglichkeiten scharf auf den Hund.

    Noch ein Mal: Es geht um eine rein theoretische Frage. Man kann zwar die Menschen schikanieren... Aber ich möchte die Gesichter sehen, wenn da ein neuer Hund steht, der sich niemals provozieren lässt.

    Kannst Du dir vorstellen, dass es sehr junge Mütter gibt, die ihre kleinen Kinder auf dem Fahrrad auf dem Gehweg vor sich her hinter uns her schicken, antreiben?!!! Gestern das Kind auf einem Laufrad war keine zwei Jahre alt und kann wahrscheinlich nicht einmal freihändig laufen. Die kamen wohl von der anderen Straßenseite, der Hund hatte etwas geschnüffelt, und wir sind in einen Hauseingang ausgewichen und durch die Vorgärten nach Hause. Den Hund hat das nicht interessiert. Die Mutti könnte auf uns gelauert haben. Kann sich das jemand vorstellen! Deutschland verdummt nicht nur, Deutschland ist schon total verblödet.

    Ohne dass es blöd klingen sollte, aber ich hab die Vermutung du brauchst evtl nen Psychologen.

    Solche Verschwörungstheorien sind nicht Teil einer gesunden Psyche.

    Schonmal daran gedacht dass die Frau mit Kind vielleicht einfach nur sorglos war? Höchst wahrscheinlich hat die euch noch nichtmal erkannt.

    Welche Frau hätte bitteschön die glorreiche Idee, ihr Kind zum Fraß vorzuwerfen :???:

    Schaut euch die Obdachlosen an, pöbelt da ein Hund, Jagd oder macht sonst ein Mist?

    Aber und wie!

    Das ist auch so ein modernes Märchen ohne Realitätsbezug, daß Obdachlose oder Punks alle so toll mit Hunden können oder diese gar besonders gut erziehen. Ein Blick ins echte Leben zeigt, daß die Begabungen da genauso bunt verteilt sind wie bei anderen Leuten auch.

    Eine oft vorhandene Alkoholabhängigkeit macht die Sache auch nicht besser.

    Wenn ich mal von den Obdachlosen und Punks hier sprechen darf :

    Wenn man Glück hat, ist immerhin noch eine Leine Dean, auf welcher ein betrunkener Hintern sitzt...

    Wenn man Pech hat, schießt dir mitten in der Stadt plötzlich irgendein - meist Schäfermischling - auf deinen angeleinten Hund drauf. Ohne dass du die vorher gesehen hast, mitten in der Innenstadt, an einer stark befahrenen Straße.

    Auch toll zu sehen wie diese Leute statt der kniehohen Straßenmixe auf einmal riesige Rottweilerrüden dabei haben, und sie sich munter betrinken, wenn dieser Grad gern nen anderen Hund schreddern würde. Immerhin, saß ein Hintern auf der Leine drauf, und der Kopf dazu brüllte noch ein halbherziges, lallendes,, Kalle, hal die Schnauze! ".

    Sehr gut erzogen Hunde mit rücksichtsvollen, verantwortungsbewussten Haltern sind das, nech? :nicken:


    Zum Thema :

    Ich hab ja auch eine Pöblerin hier.

    Bei ihr läufts ähnlich ab wie bei kkat :

    Mach ich irgendwelche Anstalten besonders auf diese Situation ( anderer Hund) einzugehen, ist das Vergleichbar mit dem Stein, der das Ding erst ( recht) ins Rollen bringt - also absolut kontraproduktiv.

    Dem anderen Hund kein Interesse zollen, selbst cool bleiben, und garnicht erst auf die Idee kommen man käme weiter, indem man das aufregen/drohen irgendwie verbieten könnte.

    Wenn möglich Abstand walten lassen, drauf achten dass Hund auf der Abgewandten Seite läuft, straight einfach im Bogen ( oder wenn es ne andere Straßenseite ist geradeaus) weiter laufen. Nicht an der Leine ruckeln, den Hund nicht in irgendein Kommando zwängen, sondern einfach als gutes Beispiel voran gehen.

    Wenn sich was Tier richtig verhält, loben und Quality Time ( zB bisschen mit nem Zergell zocken, irgendwas anderes tun das Spaß macht, belohnen mir leckeren Keksen,...), und wenn es nicht klappt? Dann einfach Augen zu und durch, ungeirrt weiter laufen egal was passiert, und für nächstes Mal mehr Distanz einplanen.

    Ich erwarte von meiner Hündin nicht, dass sie sich nicht erst aufregt, sondern gebe ihr die Möglichkeit zu lernen, dass es für die Aufregung keinen Grund gibt, und die Welt viel schöner ist wenn sie cool bleibt.

    Vorgestern sind wir bei nem kurzen Spaziergang durch die Stadt zB etwa 12 Hunden begegnet, und angemault wurde nur eine einzige Bulldogge, bei weil die Distanz zu gering war, und die sie angestarrt hat.

    Es gab auch schon Zeiten, da war ausnahmslos jeder Hund, oder zumindest jede Hündin, komplette Eskalation.

    Wie gesagt - wir fahren damit gut. Ich bin eigentlich eher der Typ für klare Linien, a la das darfst du und das nicht, bzw schwarz und weiß eben.

    Genau das, zieht hier allerdings nicht. Das Tier neigt zum selber entscheiden, vielleicht liegts daran? Ka. Jedenfalls wäre ein "Nein" in Situationen in denen sie dazu neigt sich jetzt reinsteigern zu müssen ( zB dieser Hund hat hier nix verloren! Weil das is meine Gegend hey!), eher zu einer,, Jetzt erst Recht! " Reaktion. Ist einfach sowas wie der Tropfen auf dem heißen Stein.

    Ansonsten funktioniert ein" Nein" sehr gut, nur eben in solchen Situationen nicht. |)

    Was allerdings immer sehr gut funktioniert, ist Lob!

    Was ICH jedoch NICHT tun darf, ist bei Hunde Sichtung Kekse suchen lassen, Kekse feuern, mit irgendwas tollem vor ihrer Nase herum wedeln. Denn das, verschlimmert es hier ebenfalls, da dies, aus der Leinenpöbelei, ein :,, DAS is MEINE! " Macht/ wird der Keks dann zur Ressource, und die Aggression befeuert weil die diese dem Fremdling gegenüber verteidigen mag.

    So is halt jeder Hund anders. Aber wenn man sich erstmal rein gefuchst hat und den richtigen Zug gefunden hat, gewinnt man Routine und somit auch Sicherheit im Handeln. :)