Zu dem Kinderthema :
Ich bin da inzwischen sehr unfreundlich.
Vor uns haben mal zwei kleine Kinder mit Migrationshintergrund ( die haben einfach kein Wort Deutsch verstanden und der Vater sprach ebenfalls eine andere Sprache) "Wildwechsel gespielt" ( sind vor meiner Hündin wie die irren über den Weg hin und her gerannt), und direkt danach laut schreiend wie von der Tarantel gestochen auf sie zugerannt.
Ich hab sie direkt laut angemotzt dass sie es bloß nicht wagen sollen zum Hund zu kommen, und Lilo - bekam von der Rennerei ihre bekloppten 5 Gaga Minuten und ist wie eine Irre hin und her gesprungen.
Ein Sprung nach oben, hat den Kindern dann verdammt viel Respekt eingejagd, so dass sie kehrt gemacht und zu Papi gerannt sind ( dem alles komplett egal war).
Das Ding ist halt - unabhängig davon dass Lilo zu keinem fremden Zweibeiner Kontakt haben mag ( und dabei im Zweifel auch mehr als deutlich wird), stehen die Chancen bei knapp 19 Kilo gut, dass ein Kind selbst wenn sie freundlich wäre, fliegen lernt.
Und ich brauche weder das eine, noch das Andere. Zumal in zweitem Fall auch ein Maulkorb nicht schützen würde.
Wenn die Eltern es nicht hin bekommen auf ihre Kinder aufzupassen und sie - wenn sie nicht hören - an die Hand nehmen, steht es in meiner Pflicht als Hundehalter dafür zu sorgen dass nichts passiert. Und in der Hinsicht, bin ich lieber die asoziale, Kinder hassende, blöde Kuh, als dass meine Haftpflicht einspringen muss, und mein Hund zu einem Wesenstest zitiert wird.
Im Falle von Susi, stehen die Chancen gut dass sie sich schlicht erschreckt und um sich beißt ( sieht und hört nix, hat Gesundheitliche Wehwehchen und eine stark fort geschrittene Demenz).
Fremde Hunde sind kein Streichelzoo, Punkt.