Beiträge von Terri-Lis-07

    Ich mochte den Deutsch Drahthaar, Griffon Korthals, Großen Münsterländer und den Curly....

    Gewonnen hat keiner davon. Hmmpf...

    Aber immerhin hat der Cocker gewonnen und nicht bspw der Clumber Spaniel. Is mir schleierhaft wie man den aufs Treppchen setzen konnte.

    Türkis, hellblau, mint


    Vielen lieben Dank!

    Ich bin an der Wahl des Titels gescheitert :lol:

    Stelle aber gerne meinen Hund hier ein, auf dass ihr hoffentlich tolle passende Zubehörfarben vorschlagt.

    Damit der arme Fieps nicht immer nur in schwarz rumlaufen muss.

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    Dunkelgrün, olive, helles braun, klares helleres blau

    Susi kam aus Dissidenzzucht, am Ende war sie krank bis obenhin, daher stand für mich dann fest : Guck dir an welche gesundheitlichen Themen welche Rasse hat, und kauf beim VDH.

    Kann natürlich trotzdem sein dass man da Pech hat und nicht alle Rassen kann man bedenkenlos kaufen, aber so im Ganzen ist man da einfach tendenziell ne Spur sicherer.

    Off topic:

    Gibt's eigentlich schon einen Thread "Welche Farbe steht meinem Hund?"

    Wär cool irgendwie

    Wobei Leute mit schwarzem Hund brauchen nicht fragen, auf schwarz sieht alles gut aus xD

    Auf grau sieht auch fast alles gut aus ( nur braun, beige und gold gefällt mir da nicht).

    Zu dunkleren braun/gestromt bis Schokobraun passen find ich rosa/pink, Lila, sämtliche Brauntöne, orange und grün sehr gut. Bei rötlichen Braun find ich cognacfarbenes Leder gut, grün, und Orange, ebenso bei helleren Brauntönen.

    Ansonsten find ich : Ist der Hund eher schwarz oder grau lieber an der schwarz-grau-weißen Palette bedienen und silberne Beschläge, bei Brauntönen oder Rottonen im Fell ruhig an der braun bis beigen Palette bedienen und Messing-Beschläge.

    Ansonsten gibts Farben die stehen mAn jedem Hund - bspw khaki/army-grün und schwarz.

    Und es hängt auch viel vom Charakter mit rein.

    Susi war bspw meist blau oder schwarz angezogen, blau war irgendwie total ihre Farbe. Andere Farben hab ich an ihr irgendwie nicht gern gesehen.

    Lilo hat hingegen keine spezifische Farbe, da mag ich mal Ton in Ton, mal knallig, mal army, mal gedecktere Farben. Aber so an sich ist das bisher der einzige Hund bei dem ich pink gut finde. Ich find so n richtig knalliges pink hat irgendwie was Freches, das passt und natürlich denkt dann jeder: Oh ein Mädchen!

    Also vielleicht... Für gewöhnlich hält die jeder für nen Rüden.

    Am Zwerg mag ich helles blau ganz gerne, ansonsten eher Grau oder schwarz. Aber so oder so find ich an ihm nen Kontrast ganz gut.

    Komischerweise- obwohl an Lilo alle Neontöne gut aussehen find ich neonorange am dunkelgrauen, tendenziell eher Richtung anthrazit gehenden Zwerg nicht so gut. Neongelb passt an ihm wesentlich besser find ich.

    Erstmal zum Thema Angstaggression nochmal:

    Das tönt als würdest du glauben dass der Hund dann zwar knurrt aber nicht beißen wird weil er aus Angst immer versucht ne gewisse Distanz zu wahren, richtig?

    Ist allerdings ein Widerspruch in sich.

    Mit Angst kann ein Hund unterschiedlich umgehen. Er kann sich entfernen/weglaufen ( an der Leine schwierig, ebenfalls in geschlossenen Räumen bspw ), er kann starr vor Angst werden, er kann mit Abwehr reagieren.

    Realität is bei Angstaggression : Verlass dich drauf dass er beißen kann/wird, die Frage ist nicht ob, sondern wann. Genau dann wenn er sich dazu gedrängt fühlt weil er nicht weg kann oder die Erfahrung hat Angriff ist die beste Verteidigung, dann wird er früher oder später auch zubeißen.

    Ich hab bspw einen Hund der aus Unsicherheit nach vorne geht. Hab von verschiedenen Menschen immer wieder den Satz gehört dass das eine gefährlichere Form der Aggression ist weil unberechenbarer- du weißt nie wann es zu viel ist. Und das is auch so. Ich kann bspw problemlos durch den Alltag obwohl problematisch mit Menschen. Bis dahin wars ein Prozess aus viel Arbeit, und die Interaktion mit fremden Menschen bleibt schwierig, nach Jahren Training. An bestimmten Orten kommt ein Maulkorb drauf, ohne wenn und aber. Die hat bisher noch nie nen Menschen gebissen, aber unter bestimmten Voraussetzungen würde sie.

    Und das ist kein Hund aus dem Tierschutz bei dem ich nicht weiß welche Erfahrungen dieser Hund gemacht hat.

    Einfach jemandem in die Hand drücken, is nicht. Ich hab genau 2 Menschen denen ich diesen Hund mitgeben kann, weil diese den Hubd gut kennen und wissen wie sie den führen müssen. Die Anfangszeit habe ich da auch drauf bestanden nen Korb drauf zu packen.

    Ist ein Beispiel für Aggression aus Unsicherheit, keine krasse Angstaggression basierend auf keinen oder schlechten Erfahrungen- da kanns sein dass immer ein Korb drauf muss weil bspw auch ein Passant der einfach nur unbedarft vorbei geht sonst gebissen wird weils dem Hund zu viel ist und du das evtl nicht weißt.

    Also - davon würd ich als Anfänger definitiv eher Abstand halten.

    Und ganz allgemein bei Angsthunden würd ich immer damit rechnen dass Aggression ein Mittel der Wahl sein kann. Gibt Hunde bei denen ist das nicht der Fall, aber es ist und bleibt nunmal eine Art mit Konflikten umzugehen, die bei einem Angsthund ohnehin viel mehr und oft stärker sind als bei einem Hund der unbeeindruckt durch die Weltgeschichte geht.


    Ansonsten kannst du ja durchaus einen Auslandshund nehmen der evtl mal in der Tötung saß, aber - nur wenn dieser bereits in Deutschland sitzt und du ihn in Ruhe kennen lernen kannst.

    Und ich würde mir überlegen welcher Typ Hund es werden soll. Rassen unterscheiden sich von Genetik, Wesen, Jagd-/Wach-/Schutztrieb her, von der Sensibilität, von der Kernigkeit ect... Es gibt immer Hundetypen mit denen man besser klar kommt und Hundetypen die einem überhaupt nicht liegen.


    Weil angesprochen wurde dass du aus dem Raum Frankfurt kommst :

    Ich kann das Tierrefugium Hanau weiter empfehlen. Is ein ehrenamtlicher Gnadenhof der mit Vereinen aus Italien zusammen arbeitet. Als ich dort Gassigängerin war waren auch immer wieder unkomplizierte, nette Hunde dort, aber bspw auch andere Kaliber ( bspw Hunde mit massiven Angstproblemen ). Wie bei allen Tierheimen gilt- nicht alle Hunde stehen immer auf der HP. Grad die Netten sind meist so schnell vermittelt dass sich das nicht lohnt.

    Ist übrigens in deutschen Tierheimen allgemein nicht so dass da nur Hunde aus Deutschland sitzen. So oder so kann es nicht schaden allgemein die örtlichen Tierheime mal abzuklappern, auch wenns nur fürs Gassi gehen und Hunde näher kennen lernen ist. Gelnhausen bspw wär evtl auch noch ne Option.

    Aber wie gesagt- is nur ein Vorschlag.


    Ansonsten kann man bspw auch sagen - wenn Auslandshund, überlege dir aus welchem Land. Wähle nicht danach wo es die Hunde am Schlimmsten haben, sondern danach wo welche Typen Hund verstärkt im Tierschutz landen und was davon dir liegt.

    Im Spanischen Raum gibt's bspw öfter auch Rateros oder Bodegueros, das sind kleine bis mittelgroße eher unkomplizierte Hunde. Im Kopf hat man da aber natürlich eher Podencos oder Galgos.

    Rumänien bspw gibts sehr viele stark wachtriebige/schutztriebige und territoriale Hundetypen, das wäre dann eher weniger ein Blick wert mAn.

    Und weil du deinen Richtwert auf höchstens 20 kg legst - hast du bspw Erfahrung mit Hunden die diese Gewichtskategorie haben und bist mit denen Gassi gegangen, auch wenn der Hund nicht leinenführig war, in die Leine ging oä ? Oder schätzt du ?

    Es kann bspw auch sein dass du je nachdem die Gewichtsgrenze höher oder niedriger setzen kannst.

    Ich kann bspw sagen - circa 20 kg Hund kann ich ( bin klein und zierlich) gut halten, aber da kann auch ordentlich Power dahinter kommen. Unerwartet voll in die Leine springen kann bei knapp 20 kg bspw ausreichen um einen aus den Socken zu hauen, wenn man das nicht kommen sieht und entsprechend reagieren kann.

    Dann wäre natürlich auch noch die Frage - kann dein Vater das auch managen oder nicht? Der soll ja ebenfalls viel mit dem Hund zu tun haben, nun isses aber auch so dass keiner außer du und er beurteilen kann wie es bei ihm diesbezüglich ausschaut. Es kann bspw sein dass er gesundheitlich nicht der fitteste ist oder aus Altersgründen und dann 20 kg zu viel des Guten sind, es kann genausogut sein dass auch bspw 30 kg für ihn kein Problem wären.

    Aber so oder so sollte es ein Hund sein mit dem ihr realistisch gesehen beide zurecht kommt.

    Und da würde ich zumindest hinsichtlich gewisser rassetypischer Eigenschaften oder anderweitigen Problematiken schonmal das ein oder andere raus nehmen und meinen Fokus auf einen Hund legen der keine Aggressionsthemen hat, nicht sonderlich wachtriebig ist, keinen Schutztrieb hat, Tendenziell gut verträglich ist, eher kleiner als größer...

    Ich drück dem Hund die Daumen 🍀🍀🍀

    Ansonsten :

    Es gibt inzwischen mehr als genug Infomaterial im Bezug zum Welpenhandel. Kann man massig nachlesen und anschauen, man muss sich halt nur vorher die Mühe machen zumindest die Frage zu stellen ,,Woher kauft man einen Hund ?".

    Welpenhandel is ein riesengroßes Buisness, ich meine das stand mal auf der Kriminalitätsskala auf Platz 2 nach Drogenhandel und hält sich nur deswegen weil es so viele Menschen gibt die sich vorher entweder nicht informieren oder denen das egal ist. Ist insofern also absolut nachvollziehbar wenn ein TA da entsprechend drauf reagiert. Viele viele solcher Welpen schaffen es nicht, und die TÄ sind dann diejenigen die sich mit Mühe und Herzblut reinhängen den armen Würmchen zu helfen, um dann aber immer wieder zu sehen wie der Kampf Vergebens ist und wie diese Hunde leiden. Nicht selten lernen die Menschen auch nichtmal aus ihren Fehlern und kaufen den nächsten Hund aus ähnlicher Quelle. Klingt natürlich hart das zu hören bzw lesen, is aber nunmal die Realität und das geht an nem TA der auch nur halbwegs an den Tieren hängt nunmal nicht spurlos vorbei.

    Unverständlich dass der 1. TA da garnix gesagt hat...

    Die Kosten und die harten Worte sind leider das schmerzhafte Lehrgeld in Folge einer solch unüberlegten Entscheidung, die ganz vor allem die ganzen Welpen bezahlen müssen.

    Aber wie gesagt- in erster Linie erstmal alle Däumchen für den kleinen Drops.

    Beim Punkteschlumpf hat nun offiziell schon der Zahnwechsel angefangen. Ich habe einen neuen, grad durchkommenden Schneidezahn entdeckt, evtl zwei ( wir halten nicht so gut still ) und er hapst grad wieder mehr in alles mögliche rein.

    Is irgendwie immer so n widersprüchliches Ding :

    1. Endlich bald keine Babyranha Zähne mehr !

    2. Warum geht das immer so schnell??


    Ansonsten hat er mittlerweile den ersten Hund getroffen den er spooky findet - den Eisbären aka schneeweißen HSH, find das aber absolut nachvollziehbar dass der creepy is. Wann sieht man schon so einen Riesenhund ? Dazu finde ich diesen Hund einen fraglichen Kontakt, aber muss man gucken.

    Er hat inzwischen auch den Dackel weich gespült bekommen, und vor dessen Zwergpinsch-Mix Kumpeline hat er gesunden Respekt ( angebracht, is ja Mini und eine Seniorin ).