Ich finde ja irgendwie dass beim Rütter immer so ein bisschen der Eindruck vermittelt wird, dass so ein Dobermann doch eigentlich ganz "easy going" ist.
Dann hat man vielleicht "den Z-Promi Hunde Profi" gesehen und denkt sich so :,, Also wenn das ein Joey Heindle hin bekommt, dann ich ja wohl erst recht."
Dann war da ja noch irgendwann eine Moderatorin mit Dobi :,, Ach der is ja gut erzogen, das is bestimmt ganz easy. "
Und wenn man dann den Welpen sieht :,, Ja, tze, die Frau hat doch eigentlich überhaupt keine Ahnung. Würde die nur ein bisschen erziehen und auf ihre Kinder aufpassen wäre das garkein Problem."
Daraus resultierend denken sich manche Menschen bestimmt :
Dobermänner sind total easy zu erziehende, schlaue, nette Hunde. Nur als Welpe evtl bissl anstrengend. Ach, das bekomms ich doch hin ( als Person die entweder noch nie einen Hund hatte, sich kein Stück informiert, oder vorher einen SL Labbi, Malteser oder Mops hatte und deshalb glaubt er käme automatisch auch mit nem Gebrauchsler klar).
Ich fände es erfrischend wenn man mal ein bisschen drauf eingehen würde, dass sie jetzt nicht grade dazu gedacht sind auf der Couch zu kuscheln, ein Bällchen zu fangen und ein paar Tricks zu lernen. 
Das vermittelt irgendwie ein völlig falsches Bild.
Ich musste aber auch bei Staffel 1 mit dem weißen Zwergschnauzer ( das Tier das keine Beine hatte, im übertragenen Sinne) lachen :
,, Keine Rauf Spiele mit dem Schnauzer! Kekne Rauf Spiele mit dem Schnauzer! No fucking way! Der Schnauzer gewinnt das immer! Das ganz ganz schlecht für die Erziehung. " 
Ich bin ja irgendwie so dezent der gegenteiligen Ansicht - Schnauzer brauchen das!
Und bisher hat das Tier noch nicht versucht die Weltherrschaft zu untermauern.
Und mit der Begründung dass der Hund nicht lernen darf dass er stärker ist?
Mental bekommen die es früher oder später eh raus ( wenn der Mensch nicht blickt), und körperlich stärker ist nur der RS. Aber das lernt er doch nicht durch Raufspiele als vielmehr dadurch wenn sein Menschling Fähnchen spielt 