Beiträge von Terri-Lis-07

    Huch, so viel hat er dann doch nicht. Liegt aber daran, dass zwei Plüschies ja derzeit ausrangiert sind und andere Dinge in Haus und Garten rumgondeln.

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    Wo hastn Taddl her? :D

    Sie hat im ODW ja ihren Ruf. Bzw geht dieser Ruf mittlerweile bis außerhalb Deutschlands.

    Ihr Tierheim hat seinen Namen gemacht, und viele schwören auf sie, für viele Leute und vor allem angehende Hundetrainer ist sie ein riesiges Vorbild.

    Aber ebenso ist auch bekannt dass sie - wie es sich rum spricht - "eigen" ist.

    Ich mag sie persönlich nicht, da mach ich kein Geheimnis draus.

    Meine Fragen wurden nicht ernst genommen bspw. Ich wurde im Gegenteil für sämtliche Dinge die ich tat von ihr nur belächelt, und auch sogar mal vor ganzer Mannschaft vorgeführt. Mir wurden Dinge unterstellt die nicht wahr waren, und wenn man mal ne Zeit lang in der FB Gruppe drin war, bekommt man auch mit dass manches scheinbar "unter den Karren gefahren wird".

    Wenn ich mich richtig erinnere war wohl CM sogar schonmal persönlich dort. CM ist für die ein oder anderen Mitarbeiter ein Vorbild ( war er zumindest mal).

    Auch das - sehe ich kritisch.

    Ich hab mit bekommen wie der Umgang mit den Hunden ist - kann man sicherlich ebenfalls kritisieren, ist mAn nach aber auch nicht falsch, angesichts der Hunde die dort leben.

    Ich wurde mehrfach auf dem Gelände ( nicht im Zwinger oder Auslauf) von Hunden gestellt - find ich auch kritisch.

    Da passiert auf jeden Fall viel Gutes, aber ich sehe es wie man raus lesen kann aus Gründen kritisch.

    Hab da aber auch so meine Erfahrungen weg, dadurch ist mein Blick natürlich nicht neutral drauf.

    Nee, das ist mir aus dem Mund einer Tierheimmitarbeiterin auch negativ aufgefallen.

    Sie ist übrigens Chefin und Leiterin des Tierheims, Dozentin bei Canis und hat allgemein im hessischen Tierschutz sehr viel zu sagen.


    Edit ( kann nix von vorigen Seiten zitieren) :

    Es landen nicht nur schwere Fälle dort.

    Einige Hunde sind auch nett und unkompliziert, oder sind dort weil sie ein Handicap haben.

    Ich erinnere mich Sa zB an die ein oder anderen Grand Anglo Franzais ( die sind in der Regel sehr nett gewesen, aber eben Rassen Mäßig special), an eine Labbimixhündin mit amputierter Pfote, an ein Rudel Alaskan Huskys das in sämtliche Tierheime in der Umgebung gesplittet wurde, an eine Akita Hündin, ect,...

    Also definitiv haben sie auch sehr nette, freundliche und Verträgliche Hunde.

    Aber der Fokus liegt eben definitiv auf Problemhunde.

    Fischhaut allgemein Krümel total.

    Wobei ich bisher bei Fisch nix hatte das halbwegs lang gehalten hat.

    Man bekommt aber mittlerweile bspw viel vom Wels, unter Anderem getrocknete Wels-Köpfe. Die halten bestimmt mehr aus, aber ich für meinen Geschmack, will keine Köpfe verfüttern.

    Kleine Fische a la Sprotten sind was Anderes.

    Was ich jedenfalls nie wieder verfütter sind Unterbeine. Lilo hat sich an einem Knöchelchen davon mal verschluckt. Wobei ich Knochen als Kauartikel eh kritisch sehe wegen Knochenkot.

    Ich würde erstmal zum Futter ein gutes Öl hinzufügen ( bspw kaltgepresstes Leinöl).

    Außerdem kann rohes Eigelb nicht schaden ( 1 pro Woche - nur das gelb, kein Eiweiß).

    Sollte Futter nicht reichen, kann ein großes Blutbild ( insbesondere Schilddrüse) nicht schaden.

    An Shampoo würde ich das Dogmoments Arganöl nutzen. Das rückfettet und pflegt sehr gut, das enthaltene Arganöl wirkt ebenso gegen Schuppen ( man kans auch ein paar Minuten einwirken lassen), und es wird in der Regel gut vertragen.

    Aber wie gesagt - wenns nicht am Futter liegt und sich das nicht nach nen paar Wochen - Monaten einpendelt, sicherheitshalber Gesundheitliche Gründe ausschließlich lassen :)

    Ich hab jetzt nicht alles gelesen, aber zu Uns :

    Meine Hündin findet Fremde Menschen doof, ebenso die ein oder anderen Hunde ( vor allem Hündinnen).

    Ich denke es ist ein gewisses Maß aus Training, Geduld, Konsequenz, Verstehen, Akzeptanz, und herausfinden ob man damit leben kann oder nicht.

    Als Beispiel : Ich bin nicht besonders kontaktfreudig und habe in meiner Freizeit gern meine Ruhe. Ich stehe nicht auf Besuch und habe eine recht hohe Individualdistanz.

    Deshalb, habe ich kein Problem damit dass mein Hund fremden Menschen prinzipiell erstmal misstraut. Ich komme damit Klar .

    Wäre ich eine kontaktfreudige Person, die sich regelmäßig mit Freunden oä trifft, und regelmäßig Besuch hat, wäre dieses Problem eine Katastrophe und weitaus belastender.

    So denke ich mir : Joa, es wäre cool wenn du dies und das überlebt, aber ich erwarte von dir nicht dass du sie magst. Das tu ich ja schließlich auch nicht.

    Dadurch ist etwas, das für jemand Anderen ein riesiges Problem darstellt, für mich "nur" etwas, woran ich jeden Tag arbeite.

    Aus diesem Grund würde ich mir bei einem "special Effect Hund", immer die Frage stellen : Kann ich damit leben? Wie doll belastet es mich? Passt das zu mir? Passt das in mein Leben?

    Kann ich damit garnicht zurecht kommen, und mir auch nicht vorstellen richtig viel Arbeit darin zu investieren, würde ich mich fragen ob der Hund nicht woanders besser aufgehoben wäre.

    So ähnlich hat sie sich glaub ich auch schon über Westies und Retriever geäußert.

    Ich meine, prinzipiell verstehe ich es ja : Entsprechende Rassen ( bspw Jagdgebrauchshunde, der Weimaraner dient da gerne mal als Beispiel ;) ) sollten nicht zu jedem und können schnell arge Probleme machen.

    Aber mit solchen Aussagen wird einfach Alles über einen Kamm geschert, und impliziert dass vermeintlich einfachere Rassen, keine Probleme machen können.

    Aber vor allem - das was ich meinte kommt daher dass ich ein paar Jahre im Umkreis gewohnt hab, dort im Hunde bereich gearbeitet habe, und der gesamte ODW-Kreis sowas wie "ein Dorf" ist - widerspricht sich das teils einfach mit genannten Vermittlungen. ( kein Hören sagen übrigens)